<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685</id><updated>2011-12-30T14:56:33.699+01:00</updated><category term='Slideshows'/><category term='Klimawandel'/><category term='Solarenenergie'/><category term='CO2-Infos'/><category term='Hybrid-Autos'/><category term='co2-EU'/><title type='text'>co2</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>76</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-1105975290755026297</id><published>2011-12-30T14:56:00.000+01:00</published><updated>2011-12-30T14:56:33.707+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Solarenenergie'/><title type='text'>Western Wind übernimmt die Lieferung von Solarmodulen</title><content type='html'>&lt;b&gt;.... im Wert von 12 Millionen US Dollar und sichert sich Bargeldzuschüsse von der US-Regierung &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Western Wind Energy Corp. --&amp;nbsp; (OTCQX - "WNDEF") gibt bekannt,&amp;nbsp; dass sie für ihr Yabucoa-Projekt in Puerto Rico ein Abkommen zur&amp;nbsp; Lieferung von Modulen mit einem milliardenschweren Hersteller von&amp;nbsp; Photovoltaikanlagen für die Bereitstellung von 42 MW an Gleichstrom&amp;nbsp; (und 30 MW an Wechselstrom) geschlossen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Solarmodule wurden geliefert und Western Wind Energy hat sie&amp;nbsp; vor dem 31. Dezember 2011 abgenommen, sodass die Firma die "Safe Harbor"-Bestimmungen von Abschnitt 1603 des American Recovery and Reinvestment Act ("ARRA") in Höhe von mindestens 5% erfüllt und überschreitet. Dank dieses Abkommens hat Western Wind Energy Anspruchauf die steuerfreien Bargeldzuschüsse der US-Regierung in Höhe von 30%, welche sich auf einen geschätzten Wert von ca. 45 Millionen US-Dollar belaufen. Ausser den steuerfreien Bargeldzuschüssen im Wertvon 45 Millionen US-Dollar hat Western Wind auch Anspruch auf einen zusätzlichen Investitionsfreibetrag von 64 Millionen US-Dollar im Rahmen des Investment Tax Credits von Puerto Rico, welcher sowohl absetzbar als auch monetisierbar ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese beiden Beträge ergeben zusammen eine Summe von 109 Millionen US-Dollar an zusätzlichen Zuschüssen zu den 100 Millionen US-Dollar, die Western Wind bereits für das Kingman-Projekt erhalten hat bzw. für das Windstar-Projekt noch erhalten wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Abkommen zur Lieferung von Modulen wurde durch eine Anleihe von 12 Millionen US-Dollar gesichert, welche durch die Projekt-Geschäftseinnahmen, die von der Rabobank (Zweigstelle New York) angeführt werden, abgezahlt werden wird. Für den Finder dieser Transaktion gibt es einen Finderlohn in Höhe von 5%, entweder in Bargeld oder in Aktien, der aber in beiden Fällen den Wert von 600,000 US-Dollar nicht überschreiten darf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeff Ciachurski, Präsident von Western Wind Energy sagte: "Es ist eine monumentale Errungenschaft, uns diese Bargeldzuschüsse vor dem Ablauf der Frist zu sichern und zusammen mit dem Investitionsfreibetrag für Puerto Rico weitere Bargeldzuschüsse im Wert von 109 Millionen US-Dollar für die Aktionäre von Western Wind hinzuzufügen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zusammen mit den 100 Millionen US-Dollar, die wir bereits für Kingman erhalten haben bzw. demnächst für Windstar erhalten werden, ergibt dies eine Summe von über einer halben Milliarde US-Dollar an Bargeldzuschüssen, Steuergutschriften und -begünstigungen.Es ist jetzt nur noch eine Frage der Zeit, bis die Analysten von Bay Street den vollen Wert von Western Wind Energy erkennen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies ist eine weitere ausserordentliche Leistung des Teams von Western Wind zum Jahresende 2011. Western Wind Energy wünscht allen seinen Aktionären ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Jahr 2012."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Über die Western Wind Energy Corp.&amp;nbsp; &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Western Wind Energy Corp.&amp;nbsp; wird in den Vereinigten Staaten am OTCQX unter dem Symbol "WNDEF" und am Toronto Venture Exchange unter "WND" gehandelt. Western Wind ist ein vertikal integriertes Unternehmen für die Erzeugung von erneuerbaren Energien, das gegenwärtig Solar- und Windenergieanlagen in den US-Bundesstaaten Kalifornien und Arizona besitzt, deren Nennleistung sich auf 165 MW beläuft. Western Wind besitzt ferner bedeutende Entwicklungsanlagen, sowohl für die Solar- als auch für die Windenergie, in Kalifornien, Arizona und Ontario, Kanada, sowie in Puerto Rico.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Western Wind widmet sich dem Erwerb und Betrieb von Anlagen, die Wind- und Solarenergie erzeugen. Zum Management von Western Wind gehören Personen, die seit 1981 in den Bereichen Betrieb und Erwerb von grossen Windenergieanlagen in Kalifornien tätig sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;Weder die TSX Venture Exchange noch deren Regulierungsdienstleister (im Sinne der Definition in den Richtlinien der TSX Venture Exchange) übernehmen die Verantwortung für die&amp;nbsp; Angemessenheit oder Richtigkeit dieser Pressemitteilung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gewisse Erklärungen in dieser Pressemitteilung stellen "zukunftsgerichtete Erklärungen" im Sinne des anwendbaren Wertgesetzrechts dar, die bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren einhalten, welche dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse von den zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Errungenschaften, die in solchen Erklärungen ausgedrückt oder impliziert sind, abweichen können. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Solche Wörter wie "erwartet", "sieht voraus", "beabsichtigt", "projiziert", "plant", "wird", "glaubt", "sucht", "schätzt", "sollte", "könnte" und dergleichen werden verwendet, um diese zukunftsgerichteten Erklärungen zu kennzeichnen. Diese Erklärungen&amp;nbsp; basieren auf den aktuellen Erwartungen und Meinungen des Managements, während die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse davon abweichen&amp;nbsp; können. Es gibt viele Faktoren, die dazu führen können, dass die&amp;nbsp; tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse, die in solchen&amp;nbsp; zukunftsgerichteten Erklärungen ausgedrückt oder impliziert werden,&amp;nbsp; von den zukünftigen Ergebnissen abweichen, die in solchen Erklärungen ausgedrückt oder impliziert sind. Zu diesen Faktoren gehören, ohne&amp;nbsp; sich allerdings darauf zu beschränken, der Zustand der&amp;nbsp; Geschäftstätigkeiten des Unternehmens und verschiedene Faktoren, die&amp;nbsp; im Jahresbericht des Unternehmens erörtert wurden, sowie auch in den&amp;nbsp; jährlichen Informationen, die im 20F-Jahresbericht des Unternehmens&amp;nbsp; enthalten sind, der für die Wertpapier und Börsenaufsichtsratsbehörde (SEC) der Vereinigten Staaten sowie den&amp;nbsp; Wertpapier-Regulierungsbehörden in Kanada hinterlegt wurde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zukunftsgerichtete Erklärungen basieren auf den aktuellen Erwartungen, und das Unternehmen übernimmt keine Verantwortung für die Aktualisierung der Informationen, die spätere Ereignisse oder Entwicklungen widerspiegeln, es sei denn, dass eine solche Aktualisierung gesetzlich vorgeschrieben ist.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lawrence Casse - aps, ots -&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-1105975290755026297?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/1105975290755026297/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=1105975290755026297&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/1105975290755026297'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/1105975290755026297'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2011/12/western-wind-ubernimmt-die-lieferung.html' title='Western Wind übernimmt die Lieferung von Solarmodulen'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-7050367776169157019</id><published>2009-12-08T23:27:00.001+01:00</published><updated>2009-12-08T23:29:47.107+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Klimawandel'/><title type='text'>Die UNO wird aufgefordert, fundierte Beweise für die katastrophenträchtigen Vorhersagen vorzulegen</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die Gründe für den Klimawandel sind nicht "etabliert", sagen Wissenschaftler &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Die International Climate Science Coalition (ICSC - siehe: &lt;a href="http://www.climatescienceinternational.org"&gt;http://www.climatescienceinternational.org/&lt;/a&gt;) veröffentlichte heute die  Namen von über 140 führenden Klimaexperten aus 17 Ländern, die die  Vereinten Nationen und andere Unterstützer der in diesem Monat stattfindenden Klimawandelkonferenz auffordern, überzeugende und BEOBACHTE  BEWEISE für eine gefährliche, durch den Menschen verursachten globale  Erwärmung (AGW) und andere Klimaänderungen vorzulegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   In der COPENHAGEN CLIMATE CHALLENGE wird die UNO aufgefordert, alle  zehn fundamentalen Behauptungen, die der derzeitigen Sorge um das Klima  zugrunde liegen, öffentlich zu belegen - siehe: &lt;a href="http://www.copenhagenclimatechallenge.org"&gt;http://www.copenhagenclimatechallenge.org&lt;/a&gt;/.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   "Nach den Enthüllungen, dass entscheidende, vom Intergovernmental Panel  on Climate Change der UNO benutzte Temperaturdaten anscheinend absichtlich  verfälscht wurden, um den Erwärmungstrend stärker darzustellen, müssen die  Landesvertreter der Kopenhagener Klimakonferenz eine gründliche Überprüfung  der wissenschaftlichen Grundlagen fordern, die den geplanten  Verringerungsmassnahmen zugrunde liegen", sagte Dr. Tim Patterson,  Challenge-Unterstützer, ICSC-Vorsitzender und Professor für  Geowissenschaften an der Universität Carleton (Ottawa, Kanada). "Dies  sollte sich nicht auf die Überprüfung der einfachen Temperaturdaten  beschränken, sondern auch die erneute Prüfung vieler klimabezogener  Behauptungen umfassen, die von Politikern und Medien weltweit unkritisch&lt;br /&gt;akzeptiert werden."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Die für die Wissenschaftler vielleicht bedeutendste Herausforderung  wäre es, wenn die Verfechter der menschengemachten Klimawandeltheorie  folgende Behauptungen erschöpfend belegten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;     -   Der jüngste Klimawandel ist im Vergleich zu den historischen Aufzeichnungen aussergewöhnlich&lt;br /&gt;     -   Der durch Menschen verursachte Ausstoss von Kohlendioxid und anderer "Treibhausgase" hat gefährliche Auswirkungen auf das Klima&lt;br /&gt;     -   Computer-basierte Modelle sind zuverlässige Indikatoren für das künftige Klima&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   "Die wissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels sind keineswegs  etabliert; sie entwickeln sich hingegen ziemlich schnell weiter und bringen  jeden Monat entscheidende und wichtige Entdeckungen hervor, von denen  zahlreiche den Ergebnisse der IPCC widersprechen", stellte Dr. Robert M.  Carter, wissenschaftlicher&lt;br /&gt;Berater des ICSC und ebenfalls ein Challenge- Befürworter sowie Professor am Marine Geophysical Laboratory der  Universität James Cook (Townsville, Australien), fest. "Die bereits auf  schwachen Füssen stehende Behauptung einer gefährlichen, durch den  Menschen verursachten globalen Erwärmung wird mit zunehmenden Verständnis&lt;br /&gt;eher noch geschwächt, deshalb benötigen die Regierungen ein Moratorium von  einigen Jahrzehnten, damit die Wissenschaft ausreifen kann, bevor die  Möglichkeit einer Beschränkung der Treibhausgase überhaupt in Erwägung  gezogen werden sollte."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   "Politische Massnahmen zur Energieerhaltung, zur Verringerung der Umweltverschmutzung und zur Unterstützung vom Klimawandel bedrohter Bevölkerungsschichten sind wichtig und sollten weiter verfolgt werden.  Vorschläge für eine entschiedene Einschränkung der Treibhausgasemissionen,  um das Klima zu steuern, sind in Anbetracht des derzeitigen  wissenschaftlichen Kenntnisstandes allerdings nicht sinnvoll", schloss der  Challenge-Befürworter Dr. Wibjörn Karlén, emeritierter Professor für  physikalische Geografie an der Universität Stockholm (Uppsala, Schweden).  "Stattdessen müssen wir uns auf die Umweltprobleme konzentrieren, von denen  wir wissen, dass wir sie positiv beeinflussen können, wobei die  Verschmutzung der Luft, des Erdbodens und des Wassers vorrangige Beispiele  sind."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Die ICSC ist ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern, Wirtschaftlern  und Energie- und Politikexperten, die für ein besseres Verständnis des  Klimawandels in der Öffentlichkeit arbeiten. Die ICSC bietet eine Analyse  der Probleme der Klimawissenschaft und Politik, die aufgrund ihrer  Unabhängigkeit von Interessengruppen und persönlichen politischen  Interessen, eine Alternative zur Meinung des IPCC darstellt. Die ICSC  fördert auf diese Weise die rationale, evidenzbasierte, offene Diskussion  über das Klima und über die damit zusammenhängenden Themenbereiche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Für weitergehende Information über die Copenhagen Climate Challenge  besuchen Sie bitte die Website unter http://www.copenhagenclimatechallenge.org/ oder wenden Sie sich bitte an:  Tom Harris, B. Eng., M. Eng., geschäftsführendes Vorstandsmitglied der  International Climate Science Coalition, P.O. Box 23013, Ottawa, Ontario,  K1A 4E2, Kanada, Mobiltelefon in Kopenhagen bis zum 23. Dezember:  (+45)25560024, Festnetzanschluss in Kanada nach dem 23. Dezember: +1(613) 728-9200, E-Mail:&lt;br /&gt;tom.harris@climatescienceinternational.net&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;  Für weitergehende Information über die Copenhagen Climate Challenge   besuchen Sie bitte die Website unter   http://www.copenhagenclimatechallenge.org/ oder wenden Sie sich bitte  an: Tom Harris, B. Eng., M. Eng., geschäftsführendes   Vorstandsmitglied der International Climate Science Coalition, P.O.   Box 23013, Ottawa, Ontario, K1A 4E2, Kanada, Mobiltelefon in   Kopenhagen bis zum 23. Dezember: (+45)25560024, Festnetzanschluss in   Kanada nach dem 23. Dezember: +1(613)728-9200, E-Mail:   tom.harris@climatescienceinternational.net/&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-apa, ots -&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-7050367776169157019?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/7050367776169157019/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=7050367776169157019&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/7050367776169157019'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/7050367776169157019'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2009/12/die-uno-wird-aufgefordert-fundierte.html' title='Die UNO wird aufgefordert, fundierte Beweise für die katastrophenträchtigen Vorhersagen vorzulegen'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-2305894313485710486</id><published>2009-11-22T21:50:00.001+01:00</published><updated>2009-11-22T21:52:12.170+01:00</updated><title type='text'>Erderwärmung stagniert</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,661308,00.html"&gt;komplett online auf Spiegel Online http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,661308,00.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Seit zehn Jahren steigt die globale Durchschnittstemperatur nicht weiter an. Die Klimatologen rätseln darüber, wie sich dieser Trend erklären lässt. Liegt es an den fehlenden Sonnenflecken? Oder an ungewöhnlichen Meeresströmungen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zumindest in Kopenhagen könnte das Wetter mitspielen. Das Dänische Meteorologische Institut prognostiziert für die Klimakonferenz im Dezember Temperaturen, die ein Grad über dem langjährigen Durchschnitt liegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten aber ist es mit der globalen Erwärmung derzeit nicht weit her. Die Durchschnittstemperaturen auf der Erde steigen seit Anfang des Jahrtausends nicht mehr weiter an. Und auch in diesem Jahr sieht es nach Stillstand aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ins Stocken geraten ist der Klimawandel ausgerechnet im Vorfeld jenes Weltgipfels in der dänischen Hauptstadt, auf dem Tausende Politiker, Beamte, Wissenschaftler, Wirtschaftsbosse und Umweltaktivisten über eine Verringerung der Treibhausgase verhandeln wollen. Um viele Milliarden Euro soll gefeilscht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fast 30 Jahre lang stieg die Fieberkurve des Planeten steil an: von den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts bis Ende der neunziger Jahre um gemittelte 0,7 Grad Celsius. "Derzeit allerdings hat die Erwärmung eine Pause eingelegt", bestätigt der Meteorologe Mojib Latif vom Kieler Leibniz-Institut für Meereswissenschaften, einer der bekanntesten Klimaforscher Deutschlands. Mit Blick auf die Temperaturkurve spricht er von einem "Plateau", einer Stagnation auf hohem Niveau: "Da ist nichts dran zu deuteln, dem müssen wir uns stellen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwar ändert der Temperaturstillstand wahrscheinlich nichts an dem langfristigen Erwärmungstrend; dennoch nährt er Zweifel an der Vorhersagekraft der Klimamodelle - und ist ein Politikum. Seit Monaten weiden sich Klimaskeptiker in ihren Internetforen an dem Befund. Viele Klimaforscher behandeln die Temperaturdaten deshalb in der Öffentlichkeit so verschämt wie Teenager einen Knutschfleck - und schaden so ihrer eigenen Glaubwürdigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Es ist nicht zu leugnen, dass dies in unserer Gemeinde eins der heißesten Themen ist", sagt Jochem Marotzke, Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg. Der Klimamodellierer gibt offen zu: "Wir wissen nicht so recht, warum sich diese Stagnation gerade abspielt."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst vor wenigen Wochen hat das britische Hadley-Zentrum für Klimawandel die Aufregung mit seinen neuesten Berechnungen zur globalen Durchschnittstemperatur angefacht: Von 1999 bis 2008 hat sich die Welt demnach nur um 0,07 Grad Celsius erwärmt - und nicht um jene 0,2 Grad Celsius, von der noch der Uno-Weltklimarat IPCC ausgeht. Rechne man zudem die beiden natürlichen Klimaereignisse El Niño und La Niña heraus, so ergebe sich sogar nur ein Temperaturtrend von 0,0 Grad Celsius, konstatieren die britischen Experten - also Stillstand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Unterschiede zwischen einzelnen Weltregionen sind dabei beträchtlich: Die Arktis etwa verzeichnete einen Anstieg von fast drei Grad Celsius, was zu einem dramatischen Abschmelzen des Meereises führte. Doch zugleich kühlten sich weite Gebiete Nordamerikas, im westlichen Pazifik und auf der Arabischen Halbinsel ab. Europa, also auch Deutschland, liegt weiterhin leicht im Plus-Bereich (siehe Grafik).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch einige Forscher wollen die britischen Berechnungen partout nicht wahrhaben. "Die Erwärmung ist in den letzten Jahren weitergegangen", behauptet Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) trotzig. Mit dieser Ansicht steht er allerdings weitgehend allein. Der Hamburger Max-Planck-Forscher Marotzke hält dagegen: "Ich kenne keinen seriösen Kollegen, der leugnen würde, dass es in den letzten Jahren nicht mehr wärmer geworden ist."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für das Laienpublikum sind all das verwirrende Botschaften: Warum wird so heftig über den Klimawandel gestritten, obwohl es momentan gar nicht wärmer wird? Und wie kann es sein, dass es unter den Forschern offenbar noch nicht einmal einen Konsens über die Entwicklung der Temperaturen gibt, obwohl diese doch ständig gemessen werden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;517 Wetterstationen umfasst das globale Netzwerk. Doch jede Messung ist nur ein kleiner Punkt auf der großen Weltkarte und muss mit Supercomputern für eine ganze Region hochgerechnet werden. Außerdem gibt es noch immer viele blinde Flecken. Der größte davon ist die Arktis, wo es auf einer riesigen Fläche nur rund 20 Messstationen gibt; Klimatologen sprechen von dem "Arktis-Loch".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Forscher des Hadley-Zentrums hätten für das Loch einfach den globalen Durchschnittswert eingesetzt und damit ignoriert, dass es in der Arktis bedeutend wärmer geworden sei, kritisiert Rahmstorf. Doch eine Nasa-Arbeitsgruppe vom Goddard Institute for Space Studies in New York, das den Sonderfall Arktis im Sinne von Rahmstorf berücksichtigt, kommt für die vergangenen fünf Jahre auf eine ähnlich flache Temperaturkurve wie die britischen Kollegen. Marotzke urteilt deshalb, Rahmstorf habe es "argumentativ aus der Kurve getragen".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Marotzke und auch Latif halten die von Forschern wie Rahmstorf betriebene Schwarzrechnerei sogar für kontraproduktiv. "Wir müssen der Öffentlichkeit erklären, dass die Temperaturen durch die Treibhausgase nicht von einem Rekord zum anderen eilen, sondern natürlichen Schwankungen unterliegen", sagt Latif. Gefährlich sei es auch, einzelne Wetterereignisse wie eine Dürreperiode in Mali oder einen Hurrikan als Beispiele für den bereits voll zuschlagenden Klimawandel zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Latif: "Wir haben in der Vergangenheit vielleicht zu stark suggeriert, dass die Entwicklung in einer einfachen, geraden Linie immer weiter nach oben führt. Tatsächlich sind Phasen der Stagnation oder gar Abkühlung ganz normal."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klimatologen zeichnen mit ihren Computermodellen eine Kurve, deren Endpunkt weit in der Zukunft liegt: Bis zum Ende des Jahrhunderts, so die Prognose, wird die globale Durchschnittstemperatur um rund drei Grad Celsius ansteigen - es sei denn, es gelingt eine drastische Verringerung der Treibhausgase. Wie hingegen das Weltklima im Jahr 2015, 2030 oder 2050 aussehen wird, weiß niemand so genau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn neben dem menschlichen Einfluss verändern auch natürliche Faktoren das Klimageschehen auf der Erde: Die Strömungen der Weltmeere unterliegen bestimmten Zyklen, ebenso die Aktivität der Sonne. Auch große Vulkanausbrüche können den Temperaturanstieg mittelfristig dämpfen. Der Ausbruch des Pinatubo im Juni 1991 etwa ließ die Welttemperatur um 0,5 Grad Celsius fallen. So verlängerte die Eruption eine kühlere Klimaphase, die Ende der achtziger Jahre begann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch der Pinatubo-Ausbruch ist schon zu lange her. Welcher Faktor also steckt hinter der derzeit lahmenden Erwärmung?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tatsache ist: Die Sonne schwächelt. Ihre Strahlungsaktivität befindet sich momentan auf einem Minimum - was auch an der geringen Zahl der Sonnenflecken auf ihrer Oberfläche abzulesen ist. Nach der Berechnung von Nasa-Forschern um David Rind, die kürzlich in den "Geophysical Research Letters" veröffentlicht wurde, ist die verringerte Solaraktivität die wichtigste Ursache für die stagnierende Erwärmung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ozean-Experte Latif hingegen tippt eher auf die "Pazifische Dekaden-Oszillation". Dieses Strömungsphänomen im Pazifik lässt vermehrt kaltes Tiefenwasser am Äquator aufsteigen. Die kühlende Wirkung auf die Erdatmosphäre sei beträchtlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit seinem Team am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften hat Latif als einer der Ersten ein Modell erarbeitet, um mittelfristige Prognosen für die nächsten fünf bis zehn Jahre zu erstellen. "Wir trauen uns da erst allmählich ran", sagt MPI-Experte Marotzke, der dazu ebenfalls ein großangelegtes, vom Bundesforschungsministerium finanziertes Projekt startet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einigkeit herrscht unter den Forschern indes darüber, dass es langfristig mit den Temperaturen wahrscheinlich weiter nach oben gehen wird. Die Preisfrage ist nur: Wann wird es wieder wärmer?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn das pazifische Tiefenwasser tatsächlich der wichtigste Bremsfaktor sein sollte, wird der Klimawandel noch bis Mitte des kommenden Jahrzehnts pausieren, behauptet Latif. Ist es hingegen vor allem die Sonne, die kühlt, könnte es schneller wieder wärmer werden; denn nach allen bisherigen Erfahrungen müsste die Solaraktivität schon in den kommenden Jahren wieder zunehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Und das könnte mit einem regelrechten Ruck gehen", sagt Hadley-Klimatologe Adam Scaife. Denn zu der natürlichen zyklischen Erwärmung käme dann auch noch diejenige durch den vom Menschen gemachten Treibhauseffekt hinzu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht nur auf Kongressen streiten die Klimaforscher leidenschaftlich darüber, wann die Temperaturen wieder steigen werden. Sogar Wetten werden ausgelobt, wie es mit der Erwärmung weitergeht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rahmstorf ist sich so sicher, mit seinen Vorhersagen am Ende recht zu behalten, dass er 2500 Euro darauf wettet. "Ich werde gewinnen", verkündet der düstere Prophet aus Potsdam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;KOMPLETTES COPYRIGHT SPIEGEL ONLINE  -  hier nur aus persoenlichem Interesse gespeichert&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-2305894313485710486?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/2305894313485710486/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=2305894313485710486&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/2305894313485710486'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/2305894313485710486'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2009/11/erderwarmung-stagniert.html' title='Erderwärmung stagniert'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-3439266325037937096</id><published>2009-08-17T00:43:00.001+02:00</published><updated>2009-08-17T00:44:35.766+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Klimawandel'/><title type='text'>Weltwasserwoche 2009: Weltweite Wasserkrise verschärft sich</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/SoiLwq4WpdI/AAAAAAAAC0A/cD6vZn0eqDY/s1600-h/wwf.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 100px; height: 133px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/SoiLwq4WpdI/AAAAAAAAC0A/cD6vZn0eqDY/s200/wwf.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5370696223899952594" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Klimawandel und Globalisierung: Wasservorkommen geraten zunehmend unter Druck. &lt;/span&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;WWF: Auch Deutschland wird die Konsequenzen spüren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Start der Weltwasserwoche 2009 in Stockholm fordert die Umweltschutzorganisation WWF verstärkte, internationale Anstrengungen im Kampf gegen die weltweite Wasserkrise. "Die Auswirkungen des Klimawandels, die zunehmende Verbauung durch Infrastruktur für Wasserkraft, Schifffahrt und der steigende Bedarf an landwirtschaftlichen Gütern und Nahrungsmitteln, sind die größten Herausforderungen für eine nachhaltige und gerechte Wassernutzung", sagt Martin Geiger, Leiter des Bereichs Süßwasser beim WWF Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgrund der menschenverursachten Erderwärmung schmelzen etwa die Gletscher im Himalaya rapide ab, was die Wasserversorgung von mehreren hundert Millionen Menschen in Bangladesh, China, Indien, Nepal und Pakistan bedroht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch die Wasserkrise werde, so der WWF, vor Nationalstaatsgrenzen keinen Halt machen. Deshalb sei auch Deutschland direkt von den Auswirkungen betroffen. "In einer globalisierten Welt ist auch ein wasserreiches Land wie die Bundesrepublik in seinem Wasserbedarf nicht mehr unabhängig", warnt Martin Geiger. "Wenn beispielsweise die Himalaya-Gletscher verschwinden und in Indien das Wasser knapp wird, ist unsere Versorgung mit Baumwolle betroffen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So kommt eine aktuelle WWF-Studie zu dem Ergebnis, dass die Bundesrepublik durch den Import von landwirtschaftlichen Güter jedes Jahr auf 2.181 Mrd. m³ Wasser aus indischen Ressourcen angewiesen ist. Neben Öl-Saat, Kaffee und Reis bezieht Deutschland einen bedeutenden Anteil seiner Baumwolle aus Indien, Pakistan und Bangladesh.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angesichts der wachsenden, weltweiten Probleme sei es geradezu paradox, dass die UN-Konvention für ein nachhaltiges, verantwortungsvolles und vor allem grenzüberschreitendes Management von Trinkwas-servorkommen noch immer auf Eis liegt. "Die internationale Staatengemeinschaft hat es bisher nicht geschafft, dieses wichtige Abkommen zu ratifizieren und umzusetzen", kritisiert Martin Geiger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch nur so könnten in Zukunft Konflikte um Wasserressourcen geschlichtet und gelöst werden. Die UN-Konvention dient als Rahmen für die Bewirtschaftung grenzüberschreitender Vorkommen, wie etwa Flüsse, Seen oder unterirdische Wasserreservoire, die sich im Hoheitsgebiet mehrerer Staaten befinden. "Gerade zur Welt-wasserwoche, die unter dem Motto des grenzüberschreitenden Wassermanagements steht, sollten sich noch mehr Länder zu dieser Konvention bekennen und sie anerkennen", fordert Martin Geiger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hintergrundinformationen unter &lt;a href="http://wwf.de/weltwasserwoche"&gt;www.wwf.de/weltwasserwoche&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-apa, ots - Logo WWF&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-3439266325037937096?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/3439266325037937096/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=3439266325037937096&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/3439266325037937096'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/3439266325037937096'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2009/08/weltwasserwoche-2009-weltweite.html' title='Weltwasserwoche 2009: Weltweite Wasserkrise verschärft sich'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/SoiLwq4WpdI/AAAAAAAAC0A/cD6vZn0eqDY/s72-c/wwf.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-3446639701737761027</id><published>2009-04-06T21:50:00.001+02:00</published><updated>2009-04-06T21:50:53.096+02:00</updated><title type='text'>iPhone for biogas plants</title><content type='html'>In the future, biogas plant operators will be able to stay in full control of their plant while they're on the move anywhere in the world - by iPhone. Visitors to HANNOVER MESSE 2009 can find out from PlanET Biogastechnik GmbH exactly how this system works.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Thanks to its touchscreen, the iPhone puts control over numerous operations such as setting start times for feed stock, pumps and agitators at the tips of your fingers. Process information such as the temperature in the fermenter, operating hours and the volume of gas and electricity generated can also be accessed worldwide via a fast and secure DSL connection. If problems occur at the plant, the operator receives an error message on his iPhone. All actions, error messages and parameters can also be recorded to provide electronic documentation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PlanET Biogastechnik GmbH&lt;br /&gt;Girardetstr. 2-38&lt;br /&gt;45131 Essen&lt;br /&gt;Germany&lt;br /&gt;Tel.: +49 201 - 244983-0&lt;br /&gt;Fax: +49 201 - 244983-10&lt;br /&gt;www.planet-biogas.com&lt;br /&gt;Your contact at HANNOVER MESSE 2009:&lt;br /&gt;Nina Busse&lt;br /&gt;Hall 13, Stand C68, partner in: EnergieAgentur. NRW&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-3446639701737761027?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/3446639701737761027/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=3446639701737761027&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/3446639701737761027'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/3446639701737761027'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2009/04/iphone-for-biogas-plants.html' title='iPhone for biogas plants'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-5430916136004597381</id><published>2009-04-06T21:49:00.003+02:00</published><updated>2009-04-06T21:49:55.517+02:00</updated><title type='text'>A climbing robot that mimics a rat</title><content type='html'>They call him "RatNic" - and the name fits. This small robot, which will be on show at HANNOVER MESSE 2009 courtesy of the Friedrich Schiller University of Jena, climbs just like a rat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;With the aid of a camera and special sensors, "RatNic" can perform inspection tasks on vertical and inclined cables, pipes and wires. To develop the climbing movements necessary to complete these tasks, the machine's developers turned to mother nature - in the form of a rat! "RatNic" mimics the rat's climbing techniques, as a result of which it requires 70 percent less energy than conventional climbing robots. When working on its movement mechanism, the developers were also able to repeat this impressive saving in terms of the materials used. The robotic climbing rat is ideal for applications where monitoring tasks need to be automated, or where environmental conditions are hazardous for humans.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Friedrich Schiller Universität Jena&lt;br /&gt;Biolog.-Pharmazeutische Fakultät&lt;br /&gt;Institut für Spez. Zoologie und Evolutionsbiologie&lt;br /&gt;Ebertstr. 1&lt;br /&gt;07743  Jena&lt;br /&gt;Germany&lt;br /&gt;Tel.: +49 3641 - 9491-40&lt;br /&gt;Fax: +49 3641 - 9491-42&lt;br /&gt;www.uni-jena.de&lt;br /&gt;Contact at HANNOVER MESSE 2009:&lt;br /&gt;Prof. Martin S. Fischer&lt;br /&gt;Hall 2, Stand C37, partner in: Forschung für die Zukunft&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-5430916136004597381?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/5430916136004597381/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=5430916136004597381&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/5430916136004597381'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/5430916136004597381'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2009/04/climbing-robot-that-mimics-rat.html' title='A climbing robot that mimics a rat'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-8095931730907559075</id><published>2009-04-06T21:49:00.001+02:00</published><updated>2009-04-06T21:49:20.674+02:00</updated><title type='text'>When bees become environmental detectives</title><content type='html'>In the future, bees won't just be busy supplying us with delicious honey - they'll also be acting as environmental detectives. Or at least they will be when they're working for the Center for Telematics, which is coming to HANNOVER MESSE 2009 to show exactly what this new role entails.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;It may sound bee-musing, but the principle is sound: All the bees belonging to a single hive are fitted with minute RFID chips, which means that each individual bee can be identified. Equipped with their new state-of-the-art gadgetry, the bees can then begin collecting pollen from their surrounding environment. Once they return to their beehive, the pollen they bring back is analyzed. Any pollutants detected during analysis can then be traced back to a specific location - all thanks to the bees.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zentrum für Telematik e. V.&lt;br /&gt;Allesgrundweg 12&lt;br /&gt;97218  Gerbrunn&lt;br /&gt;Germany&lt;br /&gt;Tel.: +49 931 - 3292954-10&lt;br /&gt;Fax: +49 931 - 3292954-11&lt;br /&gt;www.telematik-zentrum.de&lt;br /&gt;Contact at HANNOVER MESSE 2009:&lt;br /&gt;Prof. Klaus Schilling&lt;br /&gt;Hall 2, Stand A54, partner in: Bayern Innovativ&lt;br /&gt;Stand tel.: +49 511 - 89-651500&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-8095931730907559075?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/8095931730907559075/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=8095931730907559075&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/8095931730907559075'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/8095931730907559075'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2009/04/when-bees-become-environmental.html' title='When bees become environmental detectives'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-7224275806797689326</id><published>2009-02-03T21:52:00.000+01:00</published><updated>2009-02-03T21:54:12.209+01:00</updated><title type='text'>Imera kündigt 4,4 Milliarden Euro schweres europaweites Stromnetz-Projekt an</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;- Offshore-Stromnetz soll erneuerbare Energien verbinden und die Versorgungssicherheit und den grenzüberschreitenden Handel verbessern&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;  Imera gab heute den Bau von Stromnetzen in der Nordsee und im Atlantik bekannt, die Schlüsselmärkte und Offshore-Windparks miteinander verbinden und somit als Basis eines europaweiten Offshore-Stromnetzes dienen sollen. Das EuropaGrid wird die Entwicklung eines echten einheitlichen Strommarktes ermöglichen und die Versorgungssicherheit deutlich verbessern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;  Imera gab seine Pläne bekannt, nachdem die EU ein 5 Milliarden Euro schweres Anreizpaket ankündigte, das Pläne für einen verbesserten Stromverbund enthält.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;   Rory O'Neill, CEO von Imera, sagte zu der Ankündigung der EU: &lt;/span&gt;"Es gibt zwei Hauptfaktoren, die die Entwicklung eines Stromnetzes in der Nordsee antreiben - die vorrangige Forderung der EU nach einem verbesserten europaweiten Stromverbund und ihre Zielsetzung, bis zum Jahr 2020 20 % der benötigten Energie aus erneuerbaren Quellen zu beziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Imeras EuropaGrid wird nicht nur zu einem verbesserten, grenzüberschreitenden Stromverbund in Europa beitragen, sondern auch den Ausbau erneuerbarer Energiequellen deutlich voran treiben."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;    Das EuropaGrid-Projekt von Imera wird aus zwei Netzen bestehen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; - EuropaGrid Nordsee - dieses verbindet Skandinavien, Westeuropa und GB.. &lt;br /&gt;  Die erste Projektphase erfordert Investitionen in Höhe von 2,76   Milliarden Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; - EuropaGrid Atlantik - dieses wird GB, Irland, Frankreich und Spanien verbinden. Die erste Projektphase erfordert Investitionen in Höhe von 1,65 Milliarden Euro. Imera befindet sich bei diesem Projekt bereits in Der Entwicklungsphase, die ersten Kabel sollen 2010 in Betrieb genommen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;   Die wichtigsten Vorteile des EuropaGrid-Projekts für die EU sind folgende:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Ein einheitlicher Strommarkt sorgt für die Sicherheit der  Energieversorgung, einen gesteigerten Wettbewerb und einenEffizienteren Stromhandel innerhalb der EU.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Die Verbindung von Offshore-Windparks wird die Entwicklung erneuerbarer Technologien und Projekte voran treiben, die bestehende und innovative      Übertragungstechniken nutzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Es trägt dazu bei, die Schwierigkeiten bei der Netzanbindung zu bewältigen, mit denen viele Windstromerzeuger gegenwärtig zu kämpfen haben, und sorgt für eine Stabilisierung des Kraftflusses, der von  diesen grossen Offshore-Windparks ausgeht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Als Energieerzeuger aus dem privaten Sektor kommt Imera selbst für Seine Entwicklungs-kosten auf, daher werden keine Kosten an den  Steuerzahler oder die Stromnutzer weitergegeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;  Imera ist eine auf die Entwicklung unterseeischer Stromverbindungsleitungen und Übertra-gungsnetze spezialisierte Kapitalanlagegesellschaft, die kürzlich von der EU die Genehmigung zum Bau ihrer ersten Stromverbindungsleitungen zwischen Irland und GB erhalten hat. Gegenwärtig verfügt Imera über fünf Lizenzen und treibt aktiv die Entwicklung von Stromverbindungsleitungen zwischen Irland und GB, Frankreich und GB als auch Belgien und GB voran. Diese Projekte bilden die Grundlage von EuropaGrid.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;  "Da wir ein Privatunternehmen sind, können wir Stromnetze schneller und günstiger bauen als regulierte Unternehmen. Durch unseren Mutterkonzern, Oceanteam, haben wir auch Zugang zu der grössten Flotte an Kabelverlegeschiffen und profitieren von Fachkenntnissen im Bereich Schiffstechnik. Wir sind fest davon überzeugt, dass EuropaGrid die Zukunft der europäischen Stromversorgung darstellt und wir verfügen über die unternehmenseigene Erfahrung, das technische Wissen und die organisatorische Fähigkeit, dieses Projekt in die Tat umzusetzen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Imera bringt gegenwärtig Investitionen in Höhe von 100 Mio. Euro auf, um die Entwicklung der ersten Phase des EuropaGrid-Projekts zu finanzieren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;  Im Vergleich zu anderen Wettbewerbern muss Imera keine zeitlichen oder technologischen Hürden überwinden und kann Projekte innerhalb der Drei-Jahres-Frist fertig stellen, die im Rahmen des 5 Milliarden Euro schweren EU-Anreizpakets für Verbindungsleitungs-Projekte festgelegt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das bedeutet, dass Europa von einem gemeinsamen Strommarkt profitieren und gleichzeitig die erneuerbare Energie von Offshore-Parks in allen EU-Staaten nutzen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;  Für weitere Informationen über Imera, gehen Sie bitte auf: &lt;a href="http://www.imerapower.com"&gt;http://www.imerapower.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-apa, ots-&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-7224275806797689326?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/7224275806797689326/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=7224275806797689326&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/7224275806797689326'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/7224275806797689326'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2009/02/imera-kundigt-44-milliarden-euro.html' title='Imera kündigt 4,4 Milliarden Euro schweres europaweites Stromnetz-Projekt an'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-2030551533482779502</id><published>2009-02-03T21:34:00.001+01:00</published><updated>2009-02-03T21:34:52.343+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hybrid-Autos'/><title type='text'>Nur jeder zweite Deutsche sieht in Hybrid-Autos die Zukunft</title><content type='html'>Sicherlich sorgen die derzeitigen Spritpreise für keine öffentlichen Diskussionen, dennoch taucht umweltpolitisch immer häufiger die Frage nach einer Alternative zum gewöhnlichen Verbrennungsmotor auf. Und sobald die Ölpreise wieder rasant nach oben steigen, wird auch die Diskussion über Hybrid-Autos fortgesetzt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;autoplenum.de, die große unabhängige Informations- und Bewertungsplattform zum Thema Auto, hat bei 315 Nutzern zum Thema Hybrid-Fahrzeuge eine aktuelle Umfrage durchgeführt und kam zu den folgenden Ergebnissen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   - 50 Prozent der autoplenum.de-Nutzer glauben, dass Hybridantrieb  in absehbarer Zeit die einzige Möglichkeit sein wird,  umweltbewusst Auto zu fahren&lt;br /&gt;   - 21 Prozent sind der Meinung, dass neue Diesel-Motoren bereits   sehr sparsam sind und daher ausreichen&lt;br /&gt;   - 18 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass sich Hybrid-Fahrzeuge auch in Zukunft aufgrund der hohen  Anschaffungskosten nicht durchsetzen werden und&lt;br /&gt;   - 11 Prozent glauben, dass die mit Erdgas betriebenen Autos eine   bessere Alternative sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den USA erfreut sich der Hybridantrieb bereits großer Beliebtheit. Er besteht aus einer Kombination von Verbrennungs- und Elektromotor, wodurch eine deutliche Reduzierung der Abgase erreicht wird. Der Verbrauch wird gesenkt und die Umwelt somit geschont. Nachteile sind das hohe Gewicht der Hybrid-Fahrzeuge, der beanspruchte Platz für den Zweitmotor sowie der verhältnismäßig hohe Preis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Aus diesen Gründen konnten sich Automobile mit Hybridantrieb bis dato im Markt noch nicht etablieren, auch wenn das Prinzip faszinierend einfach ist: während man in der Stadt abgasfrei elektrisch fährt, schaltet man bei Überlandfahrten auf den Verbrennungsmotor um.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen finden Sie im Internet unter &lt;a href="http://www.autoplenum.de"&gt;www.autoplenum.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-apa, ots -&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-2030551533482779502?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/2030551533482779502/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=2030551533482779502&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/2030551533482779502'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/2030551533482779502'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2009/02/nur-jeder-zweite-deutsche-sieht-in.html' title='Nur jeder zweite Deutsche sieht in Hybrid-Autos die Zukunft'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-1544974052100384486</id><published>2009-01-02T02:19:00.000+01:00</published><updated>2009-01-02T02:20:09.793+01:00</updated><title type='text'>Eisberge der Antarktis lassen Algen blühen</title><content type='html'>Die schmelzenden Eisberge in der Antarktis bremsen die globale Erwärmung: Sie lassen Algen blühen, die Treibhausgas aus der Luft filtern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Fang war kalt und leblos, kein einziger Fisch zappelte im Netz. Nur ein dumpfes Knarzen gab die Beute von sich, als sie auf dem Deck der HMS "Endurance" aufsetzte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Polarforscher machten sich im südlichen Atlantik mit Vorschlaghämmern an die Arbeit. Sie zertrümmerten den über zehn Meter großen Block aus Eis, bis sie tief genug in sein Inneres vorgedrungen waren. Dort machten sie eine aufregende Entdeckung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Rasterelektronenmikroskop wurden winzige Eisenpartikel sichtbar. "Die Teilchen messen zwar nur den Bruchteil eines Millimeters", sagt Teamleiter Rob Raiswell, "aber für das Weltklima haben sie eine große Bedeutung."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Geochemiker der Universität von Leeds war mit dem britischen Marineeisbrecher aufgebrochen, um einer Hypothese nachzugehen, die schon lange unter Polarforschern zirkuliert: Demnach transportieren Eisberge feinste Eisenpartikel in ihrem gefrorenen Leib; und wenn die Kolosse langsam auftauen, entlassen sie diese Fracht in den Südozean.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort, so die Vermutung, entfalten die Nanoteilchen eine wundersame Wirkung: Sie lassen die kalten Gestade rund um die Antarktis erblühen. Denn das Meer um den Eispanzer des Südens ist voller Nährstoffe wie Stickstoff. Nur an einem Element mangelt es dem Plankton jedoch zum Wachsen: Eisen. Die einzige nachgewiesene Quelle war bislang der Wind. Er weht das dringend benötigte Eisenoxid und andere Metalloxide aus den staubigen Wüsten der Südkontinente herbei - allerdings nur in sehr geringen Mengen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Zum ersten Mal ist es uns nun gelungen, den Spurenstoff in den Eisbergen nachzuweisen", freut sich Raiswell. Dank ihrer Entdeckung sind die Wissenschaftler vor der Antarktischen Halbinsel auf einen mächtigen Mechanismus gestoßen, der sich seit Millionen Jahren unter der Gischt abspielt: Eisberge düngen mit eisenhaltigen Nanopartikeln das südpolare Meer. Die sprießenden Algen wiederum entziehen der Erdatmosphäre per Photosynthese das Treibhausgas Kohlendioxid und sinken schließlich zu einem Teil in die Tiefsee.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Auf diese Weise verlangsamen sie die Klimaerwärmung", sagt Raiswell. Der Geochemiker hat bereits die Menge an Kohlendioxid grob abgeschätzt, die durch die Eisbergdüngung entsorgt wird: Rund 120.000 Tonnen Eisen schütten die Eisberge derzeit ins Polarmeer und sorgen dafür, dass 2,6 Milliarden Tonnen CO2 aus der Atmosphäre verschwinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Eisbrecher HMS "Endurance" in der Antarktis: "Die Erde scheint uns retten zu wollen&lt;/span&gt;"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese gewaltige Menge entspricht sämtlichen Treibhausgasen, die in Indien und Japan aus Kraftwerksschloten, Hauskaminen und Autoauspuffen quillen. "Die Erde scheint uns selbst retten zu wollen", sagt Raiswell, der das Potential dieses Selbstheilungsprozesses für "signifikant" hält, allerdings "in keiner Weise für ausreichend", um die Erwärmung zu stoppen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Effekt wird sich nach seinen Berechnungen in den kommenden Jahrzehnten noch verstärken. Wegen steigender Temperaturen bricht mehr Eis ab, insbesondere an der Antarktischen Halbinsel, die sich mit einem Plus von 2,5 Grad Celsius in den vergangenen 50 Jahren besonders schnell erwärmt hat. Mit jedem Prozent Eisbergmasse mehr, die abbricht, würden 26 Millionen Tonnen CO2 zusätzlich beseitigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In größerem Tempo als je zuvor wälzen sich die Eismassen aus dem Innern des Kontinents über dessen steinigen Untergrund. Dabei lösen sie aus dem Fels der Eiswüste Oxide wie Schwertmannit, deren Eisen dann die Algen im Ozean noch stärker sprießen lässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch durch die natürliche Eisendüngung wird nicht einmal annähernd das Potential ausgeschöpft, das der nährstoffreiche, aber eisenarme Südozean als Kohlendioxidsenke bietet. 50 Millionen Quadratkilometer ist das Gebiet groß, das unter Eisenmangel leidet. Würde man die Gesamtfläche künstlich mit einigen Millionen Tonnen Eisenoxid düngen, so könnten pro Jahr dreieinhalb Gigatonnen Kohlendioxid im Ozean entsorgt werden - also ein Achtel des jährlichen Ausstoßes durch die Verbrennung von Öl, Gas und Kohle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter Wissenschaftlern und Ökounternehmern gibt es daher schon seit längerem den Plan, das Meer vor der Antarktis mit Eisensulfat aus großen Tankern zu düngen. Das Vorhaben ist umstritten: Umweltschützer fürchten, das Ökosystem gerate durch ein solches Geo-Engineering aus dem Gleichgewicht. Die amerikanische Ozeanografin Mary Silver prophezeit gar, giftige Algen könnten sich stark vermehren. Die Uno-Konferenz zur Artenvielfalt im Mai 2008 forderte deshalb ein Moratorium für solche Vorhaben, zumindest bis mehr wissenschaftliche Erkenntnisse vorliegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wissenslücken bei der künstlichen Eisendüngung zu schließen, das ist jetzt das Ziel eines einzigartigen Experiments. Anfang Januar legt der deutsche Forschungseisbrecher "Polarstern" von Kapstadt mit Ziel Antarktis ab. An Bord befinden sich Fahrtleiter Victor Smetacek vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) sowie ein indischdeutsches Team aus 49 Leuten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie wollen eine künstliche Planktonblüte nördlich der Insel Südgeorgien erschaffen, mit einigen Tonnen Eisensulfat. "Es wird die größte bislang erzeugte Blüte sein", sagt Smetacek. So groß, dass sie mit speziellen Satelliten aus dem All beobachtet werden kann und die großen Krillschwärme des Südens anlocken wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Endlager in der Tiefsee: Gebiete mit niedriger Eisenkonzentration&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit hohem messtechnischem Aufwand will der Forscher untersuchen, wie viele Algen tatsächlich in die Tiefen des Ozeans sinken. Dabei zielt er auf eine besondere Sorte von Küstenalgen ab. Deren Sporen sind von einer harten Siliziumdioxid-Schale umgeben. Wenn diese Sporen mitsamt dem Kohlendioxid, das in ihrem organischen Innern eingebaut wurde, absinken, können auch Fischmägen sie kaum zersetzen. "Da ist das Treibhausgas sicher auf einige hundert Jahre aus der Erdatmosphäre raus", erklärt Smetacek.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der AWI-Forscher schlägt bereits die Einrichtung einer eigenen Behörde bei den Vereinten Nationen vor, die künftige Eisendüngungsprojekte zur Rettung des Klimas überwachen soll. Der Industrie, die sich mit einem Tanker voll Eisensulfat aus ihrer Klimaschuld freikaufen könnte, will Smetacek das Düngen des Südozeans nicht überlassen: "Die Angelegenheit ist zu komplex, als dass sie nicht von Wissenschaftlern begleitet werden müsste."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Kritikern, die mitunter von Planetenklempnerei sprechen, hält der Meeresbiologe entgegen: "Ihre Einwände werden weggefegt, wenn unsere Ohnmacht gegenüber dem Klimawandel sichtbar wird."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Gerald Traufetter  - copyright SPIEGEL ONLINE&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-1544974052100384486?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/1544974052100384486/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=1544974052100384486&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/1544974052100384486'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/1544974052100384486'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2009/01/eisberge-der-antarktis-lassen-algen.html' title='Eisberge der Antarktis lassen Algen blühen'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-8075240418234588428</id><published>2008-11-24T19:42:00.000+01:00</published><updated>2008-11-24T19:43:42.970+01:00</updated><title type='text'>Antarktis : Gute Nachricht fuers Weltklima</title><content type='html'>Wichtige Meeresströmung trotzt dem Klimawandel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Christoph Seidler&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gute Nachricht fürs Weltklima: Eine Meeresströmung, die den Ozean vor der Antarktis zu einer riesigen CO2-Senke macht, scheint unempfindlich gegenüber aktuellen Klimaveränderungen zu sein. Das haben Forscher mit einer Flotte schwimmender Roboter herausgefunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Macht durchpflügt der antarktische Zirkumpolarstrom den Südlichen Ozean, angetrieben durch beständig wehende Westwinde. Bis hinab in die ewige Finsternis von 4000 Metern Tiefe wird das Wasser konstant bewegt - von der Meeresströmung mit dem größten Massetransport auf dem Planeten. Jede Sekunde treibt sie die unvorstellbare Menge von 140 Millionen Kubikmetern Wasser mit einer Geschwindigkeit von rund vier Kilometern in der Stunde um den Antarktischen Kontinent. Oder anderes ausgedrückt: Hier rotiert in jedem Moment 110- bis 150-mal so viel Wasser, wie in allen Flüssen der Erde fließt - und fünfmal mehr als im Golfstrom.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für das Weltklima hat der antarktische Zirkumpolarstrom eine wichtige Bedeutung. Er schneidet die Antarktis von wärmeren Meeresströmungen im Norden ab - und hat so auch für die Entstehung der mächtigen Vereisung gesorgt. Der Wasserkreis bestimmt das Wettergeschehen in vielen Regionen der Erde, weil er die Strömungsverhältnisse in allen anderen Weltmeeren nachhaltig beeinflusst. Außerdem sind die kalten Wasser des Arktischen Ozeans ein riesiger CO2-Speicher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weil sie so besonders eisig sind, haben sie eine extrem hohe Aufnahmefähigkeit für das Klimagas. Rund 40 Prozent der Gesamtmenge an CO2, die die Weltmeere aufnehmen, verschwinden in seinen eisigen Tiefen. Doch genau diese Rolle, so sagt Meeresforscher Claus Böning vom IFM-Geomar in Kiel SPIEGEL ONLINE, galt bislang als gefährdet: "Es gab die Befürchtung, dass aus einer CO2-Senke im Ozean eine Quelle werden könnte" - zu Unrecht, wie sich nun herausstellt. "Dafür sehen wir keine Hinweise."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;52.000 Einzelmessungen von 600 Bojen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Szenario der Klimaforscher sah bisher eigentlich so aus: Durch die seit mehreren Jahrzehnten unbestritten stärker werdenden Westwinde in der Region wird das Wasser des Südpolarmeers stärker durchmischt. Dadurch müsste zwar etwas mehr CO2-haltiges Wasser in die Tiefsee gelangen - doch vor allem würden große Mengen CO2-haltiges Wasser aus der Tiefe an die Oberfläche aufsteigen. Die CO2-Konzentration nähme dann so stark zu, dass sie irgendwann über derjenigen der Luft läge. Ab diesem Moment würde der Ozean Treibhausgase ausstoßen statt aufnehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch neue Erkenntnisse lassen diese Befürchtungen nun unbegründet erscheinen. Zusammen mit deutschen und australischen Kollegen hat IFM-Geomar-Forscher Böning die Daten einer riesigen schwimmenden Roboterarmee ausgewertet: Die Rede ist von den 3200 Messbojen des Argo-Projekts. Die in den Weltmeeren frei driftenden Messmaschinen tauchen alle zehn Tage selbständig in bis zu 2000 Meter Tiefe ab. Dabei messen sie unter anderem die Temperatur und den Salzgehalt - und funken die Ergebnisse per Satellit an Wissenschaftler rund um die Welt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rund 52.000 Einzelmessungen von insgesamt 600 Bojen, die alleine im Südpolarmeer driften, zogen die Forscher für ihre Untersuchungen heran. Dazu kamen aus dem Archiv des australischen Meeresforschungszentrums in Hobart die Daten von Schiffsmessungen seit den sechziger Jahren. Über die Ergebnisse berichten die Wissenschaftler in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins "Nature Geoscience". Zunächst einmal, so erklären die Meeresforscher, hätten sie die Ergebnisse des menschgemachten Klimawandels klar nachweisen können: "Wir sehen tiefgreifende Veränderungen bei der Temperatur und beim Salzgehalt in großen Tiefen - wie von den Klimamodellen vorausgesagt", erklärt Böning. "Das Muster entspricht dem Fingerabdruck anthropogener Änderungen." Die Temperaturen steigen, der Salzgehalt sinkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch zu ihrer Überraschung konnten die Wissenschaftler einen weiteren Effekt nicht beobachten, den die Computerrechnungen der Klimaforscher eigentlich ebenfalls prognostiziert hatten: eine Änderung der Zirkulation, die eine Verschlechterung der CO2-Bilanz zur Folge hätte. Mit den Daten zu Temperatur und Salzgehalt rechneten sie die jeweilige Dichte des Wassers aus. Mit ihrer Hilfe hätte sich eine Abschwächung der Meeresströmungen ermitteln lassen könnten - aber: Fehlanzeige. Der zirkumpolare Strom sei zwar näher an die Antarktis herangerückt, habe sich aber nicht abgeschwächt. "Etwas, das zu einem Alarm geführt hat, muss jetzt korrigiert werden", ist sich Forscher Böning sicher. Die Wassertransporte bleiben auffällig gleich, dem Klimawandel zum Trotz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Forscher glauben dafür auch eine Erklärung zu haben: Die Bedeutung kleinräumiger Wasserwirbel für das ozeanische Förderband könnte bisher unterschätzt worden sein. Diese Wirbel sind das Gegenstück zu Hoch- und Tiefdruckbereichen in der Erdatmosphäre. Im Vergleich zur Größe der Meeresströmungen sind sie mit etwa 50 Kilometern sehr klein - so klein, dass sie von den bisherigen Klimamodellen normalerweise nicht mit erfasst wurden, sagt Böning. Doch das müsse sich ändern, um ein realistischeres Lagebild zu liefern. Für die kommenden Berichte des Weltklimarats seien solche Modellrechnungen auch bereits in Vorbereitung. Sie könnten klären helfen, ob die kleinen Wirbel tatsächlich, wie von den Forschern vermutet, für die überraschende Stabilität des antarktischen Zirkumpolarstrom verantwortlich sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis die Ergebnisse vorliegen, ist die aktuelle Studie vor allem eines: eine kleine gute Nachricht. Weil der Ozean vor dem Antarktis seine Rolle als gigantischer CO2-Speicher auf absehbare Zeit weiterspielen dürfte - zum Wohl der ohnehin schon genug gebeutelten Erdatmosphäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- copyright spiegel-online.de    24.11.2008&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-8075240418234588428?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/8075240418234588428/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=8075240418234588428&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/8075240418234588428'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/8075240418234588428'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/11/antarktis-gute-nachricht-fuers.html' title='Antarktis : Gute Nachricht fuers Weltklima'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-8000006694332919951</id><published>2008-03-05T01:10:00.000+01:00</published><updated>2008-03-05T01:11:14.114+01:00</updated><title type='text'>1.500 Waldaktien weg: In Meck-Pomm wachsen die Klimawälder</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;- Zwei neue Wälder angelegt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;- Jetzt für Pflanzung am 25.04.2008 auf Usedom anmelden&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Das Natururlaubsland Mecklenburg-Vorpommern wird zum Land der Klimawälder. Mit dem Start der Aktion Waldaktie Ende 2007 wurden zunächst vier Flächen auf den Inseln Rügen und Usedom sowie in der Mecklenburgischen Seenplatte ausgesucht, die mit Hilfe umweltfreundlicher Urlauber aufgeforstet werden. Inzwischen sind 1.500 Waldaktien verkauft, der erste Wald bei Neustrelitz ist komplett bepflanzt und auch die anderen drei Klimawälder füllen sich zusehends.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Noch im März 2008 werden daher zwei weitere Flächen als Klimawälder ausgewiesen, die mit Hilfe der Waldaktionäre im eher waldarmen Flächenland Mecklenburg-Vorpommern bepflanzt werden können:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entlang des Weges zum Nationalpark-Zentrum Königsstuhl auf Rügen wird auf einer rund zwei Hektar großen Wiese ein naturnaher Buchenwald gegründet, der sich harmonisch in die fast unberührten Wälder des Nationalparks Jasmund einfügt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und unmittelbar vor der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst wird bei Velgast auf einer Fläche von 1,1 Hektar ein Mischwald aus Vogelkirsche und seltenen sowie besonders anspruchsvollen Edellaubbaumarten aufgeforstet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Zu finden sind alle sechs Klimawälder auch auf dem neuen Faltblatt "Werden Sie Waldaktionär - Lassen Sie Klimawälder wachsen". Dort sind genauso wie im Internet auch die kommenden Pflanztermine notiert, bei denen Urlauber und Einheimische selbst Hand anlegen und die von ihnen bezahlten Bäume in die Erde bringen können (Anmeldung an:&lt;br /&gt;info@auf-nach-mv.de). Am Tag des Baumes - am 25. April 2008 - wird auf Usedom in der Nähe von Koserow gepflanzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Für den Kaufpreis einer Waldaktie in Höhe von zehn Euro können auf einer Fläche von zehn Quadratmetern Bäume gepflanzt und gepflegt werden, die die im Urlaub von einer vierköpfigen Familie verursachten Kohlendioxid-Emissionen  ausgleichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Und das Schöne daran ist, dass Urlauber Klimawälder selbst in Augenschein nehmen oder sich ihrer Fläche im Internet unter &lt;a href="http://www.waldaktie.de"&gt;www.waldaktie.de&lt;/a&gt; ansehen können", so Mathias Löttge, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Zu den prominenten Waldaktionären gehört "Tatort"-Kommissar Axel Prahl. Der Schauspieler hat 50 Waldaktien erworben und ist begeistert von der Idee: "Das passt zu diesem Land wie der Strand und die Natur."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;-dpa -&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-8000006694332919951?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/8000006694332919951/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=8000006694332919951&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/8000006694332919951'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/8000006694332919951'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/03/1500-waldaktien-weg-in-meck-pomm.html' title='1.500 Waldaktien weg: In Meck-Pomm wachsen die Klimawälder'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-7999082292989755791</id><published>2008-03-04T01:00:00.001+01:00</published><updated>2008-03-04T01:01:18.945+01:00</updated><title type='text'>Spitzenergebnisse für OSRAM Energiesparlampen bei Stiftung Warentest März 2008</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R8yRRYs-7LI/AAAAAAAAA_A/oAEPXIlKN3M/s1600-h/osramlogo.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R8yRRYs-7LI/AAAAAAAAA_A/oAEPXIlKN3M/s320/osramlogo.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5173669799816785074" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Als Erfinder der weltweit ersten Energiesparlampe mit integriertem elektronischem Vorschaltgerät im Jahr 1985, setzt OSRAM auch heute bei Energiesparlampen Qualitätsstandards.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;80 Prozent der getesteten OSRAM Energiesparlampen wurden bei der neuesten Untersuchung der Stiftung Warentest mit "gut" bewertet - ein Ergebnis, das kein anderer Hersteller in diesem Test erzielt hat. Zudem brennen alle OSRAM Energiesparlampen im noch andauernden Lebensdauertest weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon der Austausch einer einzigen Glühlampe durch eine OSRAM Energiesparlampe spart bares Geld und hilft, die Umwelt zu entlasten. Tauscht man beispielsweise eine 100 Watt Glühlampe durch eine 21 Watt OSRAM Dulux Superstar Globe aus, liegt die Ersparnis über die gesamte Lebensdauer bei über 130 Euro und knapp 400 kg CO2.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die neuesten Ergebnisse der Untersuchungen von "Stiftung Warentest"(test 3/2008) zeigen es deutlich. Der Kauf von OSRAM Markenprodukten zahlt sich aus - durch die langen Lebensdauern wird der scheinbare Vorteil von billigeren Energiesparlampen wett gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und auch das Vorurteil, Energiesparlampen machten kaltes Licht, widerlegt Stiftung Warentest nun endgültig. Alle OSRAM Lampen erzeugten im Test warm-weißes Licht und sind somit bestens geeignet, Glühlampen zu ersetzen und eine gemütliche Atmosphäre im Wohnbereich zu schaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Testsieger in der Rubrik "Großer E27 Sockel, 20 und 21 Watt" wurde die OSRAM Dulux Superstar Globe, die zusätzlich noch sehr gute Ergebnisse bei der Einschaltdauer erzielte. Auch bei den dimmbaren Energiesparlampen konnte OSRAM mit der OSRAM Dulux EL Dimmable und dem Testergebnis "gut" den ersten Platz für sich behaupten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Lampen, die zu der relativ kurzen Einschaltdauer auch häufiges Schalten gut verkraften müssen, wie beispielsweise im Treppenhaus oder Bad, lautet erneut eine der Empfehlungen von Stiftung Warentest: OSRAM Dulux Superstar Globe 21 W.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht nur bei der Produktbewertung glänzte OSRAM beim Test, auch im darüber hinaus untersuchten Bereich "Umwelt und Gesundheit" schnitten alle OSRAM Lampen mit einem sehr gut bis gut ab. Dies betrifft Themen wie den Energieverbrauch und Quecksilberemissionen bezogen auf eine vergleichbar helle Glühlampe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung unserer Lampen durch die Stiftung Warentest. Dies belegt erneut die hervorragende Qualität unserer Produkte, für die der Name OSRAM seit nunmehr 100 Jahren steht", sagt Dr. Kurt Gerl, Geschäftsführer Vertrieb bei OSRAM. "OSRAM steht nicht nur für höchste Standards bei Lichtqualität und Lebensdauer - wir bieten zum Beispiel als einer der wenigen Hersteller Energiesparlampen mit einer Lebensdauer von 15 Jahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch was die Produktion betrifft, setzen wir auf besonders umweltschonende Verfahren und auf CO2-Einsparungen durch kurze Transportwege - wir produzieren Energiesparlampen für den europäischen Markt schwerpunktmäßig in Europa. OSRAM verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz - damit die Produkte "rundum" umweltschonend sind."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Neuheiten rund um das Thema Energiesparen stellt OSRAM auf der Light &amp;amp; Building vom 6. - 11. April 2008 in Frankfurt a. Main vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;-dpa auch Logo -&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-7999082292989755791?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/7999082292989755791/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=7999082292989755791&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/7999082292989755791'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/7999082292989755791'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/03/spitzenergebnisse-fr-osram.html' title='Spitzenergebnisse für OSRAM Energiesparlampen bei Stiftung Warentest März 2008'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R8yRRYs-7LI/AAAAAAAAA_A/oAEPXIlKN3M/s72-c/osramlogo.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-6894989766648105468</id><published>2008-03-04T00:58:00.000+01:00</published><updated>2008-03-04T00:59:39.312+01:00</updated><title type='text'>Bauernbund: Biosprit ist umweltfreundliche Alternative zu fossilen Treibstoffen</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Studie des Umweltbundesamtes gibt gutes Zeugnis für Biosprit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ein Einfrieren des Beimischungssatzes von Biodiesel auf dem derzeitigen Stand würde uns in punkto Klimaschutz zurückwerfen - das kann doch wirklich nicht das Ziel einer Klimaschutz-Strategie sein", zeigt sich Bauernbunddirektor Fritz Kaltenegger wieder einmal verwundert über die jüngste Forderung der Arbeiterkammer im Bereich Klimaschutz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Umweltbundesamt belegt, dass Biosprit den Ausstoß von Kohlendioxid gegenüber fossilen Treibstoffen erheblich reduziert und stellt dem Biosprit damit ein gutes Zeugnis aus. "Zwar ist die Biotreibstoff-Beimischung nicht das alleinige Allheilmittel, aber gemeinsam mit Maßnahmen zur Effizienzsteigerung und zum Energiesparen ist sie ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz", unterstreicht Kaltenegger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Das Umweltbundesamt berücksichtigt in seiner Studie alle Produktionsstufen - von der Aussaat bis in den Tank genauso wie von der Förderung des Erdöls bis zur aufwendigen Verarbeitung. "Manche Studien der Vergangenheit haben beim Erdöl und Erdgas die Förderung und den Transport nicht erfasst und die Biotreibstoffe daher schlecht ausschauen lassen. Aber unter Einbeziehung aller klimarelevanten Faktoren in allen Produktionsstufen schneiden die Biotreibstoffe wesentlich besser ab als ihre fossilen Mitbewerber", stellt Kaltenegger klar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Ein Biodiesel-Pkw auf Rapsmethylesterbasis emittiere um ein Drittel weniger CO2 als ein Benzin-Pkw und um 14% weniger als ein herkömmliches Dieselaggregat. "Damit sollte allen Skeptikern und Biotreibstoff-Gegnern ein für alle Mal klar sein, dass Biotreibstoff die umweltfreundliche Alternative zu fossilen Treibstoffen ist", erklärt der Bauernbunddirektor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Den Vorwurf der Arbeiterkammer, Biosprit sei der Preistreiber bei Lebensmitteln, lässt Kaltenegger nicht gelten: "Für die Biotreibstoff-Produktion werden in der EU-27 nur 1,5% der Getreideernte verwendet. Die jährlichen witterungsbedingten Ertragsschwankungen betragen ein Vielfaches davon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Steigende Nachfrage nach landwirtschaftlichen Produkten auf den Weltmärkten und Ernteeinbußen lassen die Rohstoffpreise anziehen. Und selbst wenn der Weizen auf den internationalen Märkten um 83% steigt, bedeutet das eine Preissteigerung bei einer Semmel von nur 0,6 Cent. Das heißt, die Semmel kostet statt 29 dann 29,6 Cent", rechnet Kaltenegger vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Der Bauernbunddirektor wünscht sich eine etwas differenziertere Sicht der Dinge und eine Diskussion auf sachlicher Ebene. "Die Nutzung von Bioenergie ist nicht nur eine Chance für die heimische Land- und Forstwirtschaft, sondern auch ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Wer Klimaschutz will, muss auch ja zu Biotreibstoffen sagen", erklärt Kaltenegger. (Schluss)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;-apa, ots-&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-6894989766648105468?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/6894989766648105468/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=6894989766648105468&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/6894989766648105468'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/6894989766648105468'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/03/bauernbund-biosprit-ist.html' title='Bauernbund: Biosprit ist umweltfreundliche Alternative zu fossilen Treibstoffen'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-4019389138878607858</id><published>2008-02-18T19:44:00.001+01:00</published><updated>2008-02-18T19:45:42.399+01:00</updated><title type='text'>Strom sparen beim Kaffeetrinken - Ausgezeichnete Kaffeevollautomaten</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R7nSPVdLGII/AAAAAAAAA40/wwvLXaymSLY/s1600-h/dena-stromsparen.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R7nSPVdLGII/AAAAAAAAA40/wwvLXaymSLY/s320/dena-stromsparen.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5168393208283732098" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: bold;"&gt;Um Espresso, Cappuccino oder Caffè Latte zuzubereiten, kommen immer häufiger moderne Kaffeevollautomaten zum Einsatz. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was man den schicken Geräten oft nicht ansieht: Sie verbrauchen jede Menge Strom. Um die Verbraucher bei der Auswahl eines energieeffizienten Gerätes für die Cappuccino-Zubereitung zu unterstützen, hat die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) gemeinsam mit der Koelnmesse den Wettbewerb "Ausgezeichnete Energieeffizienz 2008" für besonders effiziente Kaffeevollautomaten ausgeschrieben. Im Rahmen dieses Wettbewerbs für Kaffeevollautomaten wurden jetzt anlässlich der domotechnica 2008 zwei besonders stromsparende Geräte prämiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Mit ihrem sparsamen Stromverbrauch konnten die Geräte ENA 5 Blossom White von Jura und CremAroma CAM 50D von WIK Elektro-Hausgeräte die Expertenjury überzeugen. Während durchschnittliche Kaffeevollautomaten etwa 34 Euro* Stromkosten verursachen, belasten diese Geräte die Haushaltskasse mit nur rund 11 Euro* jährlich. "Durch ihren effizienten Energieeinsatz sparen diese Kaffeevollautomaten langfristig Strom und Geld und setzen sich deutlich von durchschnittlichen am Markt verfügbaren Geräten ab", erklärt Annegret-Cl. Agricola, Bereichsleiterin der dena.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Bislang gibt es für Kaffeevollautomaten keine einfache und transparente Information über die Energieeffizienz dieser Geräte. Das erschwert den Vergleich des Energieverbrauchs. "Umso wichtiger ist es dem Verbraucher mit der Auszeichnung energieeffizienter Geräte bei der Orientierung zu helfen. Dazu soll der Wettbewerb `Ausgezeichnete Energieeffizienz´ beitragen", so Agricola.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Allgemein rät die Initiative EnergieEffizienz beim Kauf von Kaffeevollautomaten gezielt nach Ausstattung und Stromverbrauch zu fragen. Wer sich z.B. für ein energieeffizientes Gerät mit Auto-Off-Funktion entscheidet, senkt den Stromverbrauch deutlich. Besonders, wenn diese Funktion, wie bei den ausgezeichneten Kaffeevollautomaten, das Gerät komplett vom Stromnetz trennt und nicht nur in einen verbrauchsreduzierten Zustand versetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn ohne automatische Abschaltfunktion verbleiben die Maschinen häufig rund um die Uhr in Bereitschaft und verbrauchen unnötig Strom. Maschinen mit Auto-Off-Funktion schalten nach einer bestimmten, auch individuell programmierbaren Zeit die Wassererwärmung automatisch ab, wenn sie nicht genutzt werden. Für einen schnellen Espresso muss man nur kurze Zeit warten, bis das Wasser erwärmt ist, dafür ist der Stromverbrauch aber deutlich geringer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Weitere Informationen rund um das Thema Stromeffizienz im Haushalt unter www.stromeffizienz.de oder bei der kostenlosen Energie-Hotline: 08000 736 734. Die Initiative EnergieEffizienz wird von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) und den Unternehmen der Energiewirtschaft - EnBW AG, E.ON AG, RWE AG und Vattenfall Europe AG - getragen und gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   * Berechnungsgrundlagen: 2.000 Tassen Kaffee pro Jahr inkl. Bereitschaftsmodus und Stand-by, effizientes Gerät mit 55 kWh Jahresverbrauch und durchschnittliches Gerät mit 170 kWh Jahresverbrauch; Strompreis 20 Cent/ kWh.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;-dpa, auch Logo -&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-4019389138878607858?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/4019389138878607858/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=4019389138878607858&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/4019389138878607858'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/4019389138878607858'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/02/strom-sparen-beim-kaffeetrinken.html' title='Strom sparen beim Kaffeetrinken - Ausgezeichnete Kaffeevollautomaten'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R7nSPVdLGII/AAAAAAAAA40/wwvLXaymSLY/s72-c/dena-stromsparen.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-776650069812471378</id><published>2008-02-18T19:33:00.001+01:00</published><updated>2008-02-18T19:35:26.905+01:00</updated><title type='text'>meistro setzt Rieger Einrichtungshäuser unter Strom</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R7nP2ldLGFI/AAAAAAAAA4c/6JMv6QnZMbo/s1600-h/meistro-logo.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R7nP2ldLGFI/AAAAAAAAA4c/6JMv6QnZMbo/s320/meistro-logo.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5168390584058714194" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Die meistro Strom GmbH beliefert die Einrichtungshauskette Rieger ab dem zweiten Quartal 2008 für mindestens drei Jahre mit CO2-freiem Strom.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Möbel Rieger ist Württembergs und Thüringens größtes Möbel- und Einrichtungsunternehmen und unterhält Standorte in Aalen, Göppingen, Reutlingen, Erfurt und Gera.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir bieten unseren Kunden stets die beste Einrichtung zum günstigsten Preis. Dafür setzen wir auf Qualität und ein striktes Kostenmanagement. Mit dem Wechsel zu meistro halten wir an diesen Ansprüchen fest. Und diesen Kostenvorteil geben wir mit Top-Angeboten an unsere Kunden weiter", so Jürgen Metlitzky, der Geschäftsführer der Möbel Rieger GmbH &amp;amp; Co.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um den rapide steigenden Stromkosten etwas entgegenzusetzen, hat Möbel Rieger 2008 erstmalig die Stromlieferung für seine gesamten Niederlassungen ausgeschrieben. In dieser Ausschreibung konnte sich meistro mit dem besten und günstigsten Angebot durchsetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Sowohl die ökonomischen als auch ökologischen Aspekte des meistro-Angebots haben meine Erwartungen in Bezug auf die Auswahl unseres zukünftigen Stromlieferanten erfüllt", konstatiert Jürgen Metlitzky. So wird auch das neue Esslinger Einrichtungshaus mit seiner über 38.000 qm großen Verkaufsfläche ab Sommer 2008 mit dem günstigen und CO2-freien meistro Strom beliefert.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Anbieterwechsel belebt auch den nötigen Wettbewerb im Mark&lt;/span&gt;t&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;meistro ist ein neuer Stromversorger für gewerbliche Kunden. "Wir freuen uns, dass wir mit Möbel Rieger einen weiteren mittelständischen Kunden von unserem Angebot überzeugen konnten", so Mike Frank, der Geschäftsführer der meistro Strom GmbH. "Möbel Rieger gehört genau zu unserer Kernzielgruppe des stromintensiven Gewerbes. Hier können wir unsere Kostenvorteile gegenüber den großen Stromanbietern voll ausspielen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Fokus des Stromabsatzes von meistro reicht von Kleinunternehmen bis hin zu mittelständischen Produktions- und Dienstleistungsbetrieben. Ziel des Unternehmens ist es, mit seinen attraktiven Konditionen den Wettbewerb im gewerblichen Strommarkt in Gang zu bringen und damit die Stromkosten für Unternehmer zu senken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinter dem günstigen Strompreis von meistro steckt ein einfaches, aber überzeugendes Konzept: Der Strom wird 1:1 zum Einkaufspreis an die Kunden weitergegeben. Der Kunde zahlt lediglich eine Monatspauschale und profitiert so von einem niedrigen Strompreis und absoluter Transparenz. Zusätzlich stammt der Strom von meistro aus Wasserkraft, somit ist er zu 100% CO2-frei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz der Vorteile, die ein Stromanbieterwechsel bietet, scheuen viele Unternehmen bisher den Schritt. Ihre Sorge: Beim Übergang zwischen altem und neuem Versorger könnte eine Lücke in der Stromlieferung entstehen. Diese Angst ist jedoch völlig unbegründet. Der Gesetzgeber garantiert, dass ein solcher Übergang reibungslos und ohne auch nur die kleinste Unterbrechung vonstatten geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darüber hinaus gilt: Vergibt ein Betrieb einen Auftrag an meistro, übernimmt das Stromversorgungsunternehmen für den Kunden alle Formalitäten, die den Wechsel betreffen. Einfacher geht es kaum. Zudem sorgen schlanke wie effiziente Strukturen bei meistro dafür, dass Verwaltungskosten und damit Preise für die Kunden auf lange Sicht günstig bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.meistro.eu/"&gt;www.meistro.eu&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;-dpa auch Logo -&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-776650069812471378?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/776650069812471378/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=776650069812471378&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/776650069812471378'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/776650069812471378'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/02/meistro-setzt-rieger-einrichtungshuser.html' title='meistro setzt Rieger Einrichtungshäuser unter Strom'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R7nP2ldLGFI/AAAAAAAAA4c/6JMv6QnZMbo/s72-c/meistro-logo.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-66571118436550939</id><published>2008-02-18T19:17:00.000+01:00</published><updated>2008-02-18T19:18:36.599+01:00</updated><title type='text'>Prognos-Studie: Steinkohle-Auslauf 2018 belastet regionalen Arbeitsmarkt und Fiskus</title><content type='html'>Die deutsche Steinkohle hat trotz rückläufiger Steinkohlenförderung für das Ruhrrevier und den regionalen Arbeitsmarkt auch heute noch große Bedeutung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So sicherte der Steinkohlenbergbau 2006 durch die direkten, indirekten und induzierten Beschäftigungseffekte knapp 54.000 Arbeitsplätze allein in Nordrhein-Westfalen. Das ist das Ergebnis der Studie der renommierten Prognos AG "Regionalökonomische Auswirkungen des Steinkohlenbergbaus in Nordrhein-Westfalen".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prognos hat im Auftrag des Gesamtverbandes Steinkohle (GVSt) die regionalwirtschaftliche Bedeutung des Steinkohlenbergbaus im Ruhrgebiet sowie die regionalen, fiskalischen und weitere sozioökonomischen Folgen verschiedener kohlepolitischer Zukunftsszenarien einschließlich des inzwischen politisch beschlossenen Auslaufs in 2018 auf empirisch- wissenschaftlicher Grundlage analysiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Energiepolitische Aspekte oder eine Revision 2012 waren nicht Gegenstand der Studie. An jedem Arbeitsplatz im Steinkohlenbergbau hängen demnach weitere 1,3 Arbeitsplätze im wirtschaftlichen Umfeld, im Ruhrrevier ist es ungefähr ein weiterer bergbauabhängiger Arbeitsplatz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Auslaufszenario 2018 führt deswegen bei trendmäßiger Entwicklung zu einem Verlust von über 40.000 Arbeitsplätzen in NRW, sofern der Strukturwandel nicht in Richtung auf zusätzliche neue Arbeitsplätze enorm beschleunigt werden kann. Besonders betroffen wird die Bergbauzulieferindustrie am Standort Deutschland. Hinzu kommen weitere regionale und soziale Problemstellungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleichzeitig ergeben sich daraus auch erhebliche fiskalische Folgekosten für die öffentlichen Hände (Mehrausgaben für Arbeitslosigkeit, Mindereinnahmen bei Steuern und Sozialabgaben), die in der Summe bis 2018 um bis zu 3,5 Mrd. EUR höher sind als die planmäßig eingesparten Absatzhilfen für die Steinkohle. Diese können per saldo nicht in alternative Verwendungen "umgewidmet" werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die vorliegende Prognos-Studie bezieht sich ausschließlich auf den Ruhrbergbau, d. h. der Saarbergbau und das Bergwerk Ibbenbüren sind hier quantitativ nicht berücksichtigt, weil die Untersuchungen dadurch an eine bereits 1999, seinerzeit im Auftrag der Zukunftsaktion Kohlegebiete e. V. (ZAK) von Prognos durchgeführte Studie über "Interdependenzen von Steinkohlenbergbau und Wirtschaftsstruktur im Ruhrgebiet" anknüpfen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Basisjahr der neuen Untersuchungen ist 2006. Die Studie wurde im Herbst 2007 abgeschlossen. Heft 1/2-2008 der Zeitschrift "Energiewirtschaftliche Tagesfragen" (S. 50-53) enthält eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse durch Vertreter von Prognos selbst ("Regionalwirtschaftliche Bedeutung des Ruhrbergbaus - Ergebnisse einer Modellrechnung").  &lt;a href="http://www.gvst.de"&gt;www.gvst.de &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;-dpa -&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-66571118436550939?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/66571118436550939/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=66571118436550939&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/66571118436550939'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/66571118436550939'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/02/prognos-studie-steinkohle-auslauf-2018.html' title='Prognos-Studie: Steinkohle-Auslauf 2018 belastet regionalen Arbeitsmarkt und Fiskus'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-587513130928100238</id><published>2008-02-18T18:26:00.000+01:00</published><updated>2008-02-18T18:28:04.462+01:00</updated><title type='text'>Ozeanerwärmung bedroht antarktische Meeresfauna</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Haie, Krebse und andere Raubtiere ziehen in Richtung Südpol&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wissenschaftler haben beim Jahrestreffen der American Association for the Advancement of Science (AAAS) &lt;a href="http://www.aaas.org"&gt;http://www.aaas.or&lt;/a&gt;g in Boston davor gewarnt, dass wärmere Wassertemperaturen in der Antarktis zu einer Invasion von Raubtieren führen könnten. Damit wäre das fragile Ökosystem, das sich in den vergangenen Jahrmillionen entwickelt hat, stark bedroht, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist in seiner Online-Ausgabe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor etwa 40 Mio. Jahren haben Temperaturabkühlungen dazu geführt, dass Krebse und andere Räuber die Antarktis Richtung Norden verließen. Dadurch konnte sich in der Antarktis eine einzigartige Fauna entwickeln. “Tatsächlich umfasst die Artenvielfalt nach konservativen Schätzungen etwa 17.000 Arten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Vergleich dazu beträgt die Zahl der Arten in der Arktis nur ein Drittel und in den Korallenriffen 600.000", so Julian Gutt, Meeresforscher vom Alfred Wegener Institut für Polarforschung &lt;a href="http://www.awi.de"&gt;http://www.awi.de&lt;/a&gt;, im pressetext-Interview.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der US-Forscher Richard Aronson vom Dauphin Island Sea Lab in Alabama hat in seiner Präsentation vor den Wissenschaftlern besonders vor den Steinkrabben gewarnt, die sich auf den Weg in die Antarktis machen können. Gutt, der im Vorjahr auf der “Polarstern" an der Antarktischen Halbinsel war, teilt diese Meinung jedoch nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der Ausnahme der Flachwasserzone bis etwa 100 Metern Tiefe konnte man bisher keine Temperaturveränderung des Meereswassers feststellen. Zudem sind Steinkrabben bereits vor Jahren an der Antarktischen Halbinsel beobachtet worden. “Vermehrte Funde sind wahrscheinlich auf vermehrte Forschungsaktivitäten insbesondere durch südamerikanische Forscher zurückzuführen", so Gutt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass sich die Flora und Fauna aufgrund der Temperaturerwärmung in der Antarktis merklich geändert hätte, könne man verlässlich nicht sagen. “Wegen der Eisverhältnisse hat sich allerdings das Vorkommen des Krills - der wichtigsten Nahrungsquelle der großen Meeressäuger - nach Süden verschoben." Die Entwicklung des Krill sei sehr stark an das Eis gebunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zudem konnte in den vergangenen Jahren eine Abnahme der Krillbestände festgestellt werden. Für Gutt hat der menschliche Raubbau in der Antarktis weit schwerwiegendere Auswirkungen als die Erwärmung. “Allein auf der Antarktischen Halbinsel hat die kommerzielle Fischerei die Fischvorkommen so stark dezimiert, dass trotz langjährigen Fangverbots immer noch keine deutliche Erholung der Bestände eingetreten ist."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Steinkrabben, deren Fleisch hervorragend schmeckt, leben in den Gewässern etwas nördlich der Antarktischen Halbinsel, wo die Wassertemperaturen um etwa einen Grad wärmer sind. “Steigen die Temperaturen um nur ein Grad, was in den kommenden 100 Jahren zu erwarten ist, werden die Krabben eine neue Heimat finden", warnt Aronson.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; “Wenn sich die Gewässer erwärmen, werden auch die Haie kommen, die hier ein großes Nahrungsangebot finden werden", meint Cheryl Wilga von der University of Rhode Island. Allerdings müssten die Temperaturen dann um mindestens sieben Grad im Mittel ansteigen. Gutt hält das einstweilen für reine Spekulation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; “Tatsache ist aber, dass die antarktische Fauna sich sehr stark an die tiefen Temperaturen angepasst hat. Wenn sich das Wasser erwärmt, können die Tiere allerdings nirgendwohin flüchten, wo es noch kälter ist." Das würde zum Aussterben der Unterwasserfauna führen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; pressetext.austria, Wolfgang Weitlane&lt;/span&gt;r&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-587513130928100238?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/587513130928100238/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=587513130928100238&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/587513130928100238'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/587513130928100238'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/02/ozeanerwrmung-bedroht-antarktische.html' title='Ozeanerwärmung bedroht antarktische Meeresfauna'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-3614112221507531393</id><published>2008-02-16T01:41:00.000+01:00</published><updated>2008-02-16T01:42:26.848+01:00</updated><title type='text'>Hong Kong's Wah Shing Toys Wins Toy Innovation 2008 Award</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt; Innovative Hydrogen-Powered Radio-Controlled Car Leads Green Toy Revolution&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wah Shing Toys Co., Ltd. (Wah Shing), one of the world's largest toy manufacturers, today announced that its H2Go hydrogen-powered RC car has won the Toy Innovation 2008 Award in the Electronics and Technology category at this year's International Toy Fair in Nuremburg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The H2Go car, manufactured by Wah Shing, uses technology invented by Horizon Fuel Cell Technologies ("Horizon") the leading producer of consumer-oriented fuel cell technology and is being marketed by the renowned Corgi International.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: bold;"&gt;Richard Ellert, Managing Director of Wah Shing, commented, &lt;/span&gt;"This major international toy award is a tremendous validation of Wah Shing's vision in developing green technology and environmentally friendly toys and reinforces the partnership we announced in July 2007 with Horizon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wah Shing, as one of the world's leading toy manufacturers, is committed to being at the forefront of 'green toy' technology, and this award reinforces our vision and confidence in further development of technology and processes in the area of eco-friendly high tech toys. We are excited to significantly contribute to the reduction of the toy industry's carbon footprint.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Together with Horizon we are pioneering the design and mass-production of environmentally friendly, fuel cell-powered toys and reusable energy storage devices.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The H2Go hydrogen-powered RC car not only educates children and adults about alternative energy, it is also an important 'proof of concept' for demonstrating the practical application of this visionary technology, which is a significant first step in a larger issue -- solving some of the most difficult global energy and environmental problems."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;H2Go, a high tech next-generation toy car designed by Luigi Colani, who also designed cars for Ferrari and VW, integrates a number of new technologies with a unique electronic power management system that mimics real hybrid cars.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wah Shing and Horizon continue to work together to develop new fuel cell-powered products for major international toy companies. The agreement leverages Wah Shing's global operations and track record of industry leadership and innovation to bring fuel cell-powered consumer products to millions of individuals around the world.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: bold;"&gt;About Wah Shing: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wah Shing, established in 1976, is one of the world's largest toy manufacturers. Headquartered in Hong Kong and with operations in Hong Kong as well as in China's Guangdong and Guangxi Provinces, Wah Shing is a member of South China Industries Limited, which is listed on the Hong Kong Stock Exchange (HSI 0413)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;-dpa -&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-3614112221507531393?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/3614112221507531393/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=3614112221507531393&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/3614112221507531393'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/3614112221507531393'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/02/hong-kongs-wah-shing-toys-wins-toy.html' title='Hong Kong&apos;s Wah Shing Toys Wins Toy Innovation 2008 Award'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-8120835300575744845</id><published>2008-02-15T00:49:00.001+01:00</published><updated>2008-02-15T00:49:23.440+01:00</updated><title type='text'>VDA rückt von seiner Position zur Biosprit-Beimischung ab.</title><content type='html'>Der Verband der Automobilindustrie rückt von seiner Position zur Biosprit-Beimischung ab. Bisher hatten die Lobbyisten erklärt, nur ein Prozent der deutschen Autos vertrage den neuen E10-Kraftstoff nicht. Jetzt hat der VDA die von allen großen Autoclubs angezweifelte Schätzung kassiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Rätselraten um die Biosprit-Verträglichkeit von Autos will die Pkw-Branche nochmals ihre Zahlen prüfen und bis Ende März Klarheit schaffen. Die Bundesregierung halte eine entsprechende Verordnung zum Einsatz des Öko-Benzins bis dahin zurück, teilten Umweltministerium sowie der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) am Donnerstag mit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit reagieren Regierung und VDA auf den massiven öffentlichen Druck. Ab Januar 2009 sollen Benzin und Super zehn Prozent Bioethanol beigemischt werden - unklar ist allerdings, wie viele Autos das Öko-Benzin überhaupt vertragen. Inkompatible Pkw wären gezwungen, den deutlich teureren Kraftstoff Super plus zu tanken, der weiter ohne Beimischung verkauft wird. Nach Angaben des Autoclubs ADAC sind mehrere Millionen Autos betroffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Autobranche hatte hingegen erklärt, nur 375.000 Autos deutscher Hersteller - oder ein Prozent der Flotte - könne nicht mit dem neuen Kraftstoff betrieben werden. Dem VDA zufolge war diese Einschätzung das Ergebnis umfangreicher Gespräche mit den im Verband organisierten Herstellern. Etliche Unternehmen, darunter Daimler, Volkswagen und Audi, hatten in den vergangenen Tagen weitgehende E10-Freigaben für ihre Fahrzeugflotten erteilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun soll nochmals nachgerechnet werden. Mit Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) habe man vereinbart, "dass VDA und VDIK sowie deren Mitgliedsunternehmen bis Ende März 2008 die Pkw mit Ottomotor benennen, die nicht für E10 geeignet sind", teilte der VDA heute mit. Anscheinend war die vorherige "intensive Prüfung und Abstimmung", die der Verband und die Hersteller durchgeführt haben wollen, nicht ganz vollständig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Offensichtlich," sagte ADAC-Präsident Peter Meyer am Donnerstag, "möchte der VDA die Autofahrer an der Nase herumführen und auf Zeit spielen". Anders sei es nach Ansicht des Clubs nicht zu erklären, dass der VDA seine eigenen Zahlen anzweifle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Thomas Hillenbrand SPON&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-8120835300575744845?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/8120835300575744845/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=8120835300575744845&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/8120835300575744845'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/8120835300575744845'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/02/vda-rckt-von-seiner-position-zur.html' title='VDA rückt von seiner Position zur Biosprit-Beimischung ab.'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-2885671980343637504</id><published>2008-02-15T00:47:00.000+01:00</published><updated>2008-02-15T00:48:11.646+01:00</updated><title type='text'>RisiKA - Krisenmanagement von Naturereignissen</title><content type='html'>Vom 10. bis 11. April 2008 können sich Interessierte im Kongresszentrum Karlsruhe zum Thema Krisenmanagement von Naturereignissen in 24 hochqualifizierten Fachvorträgen ausgiebig informieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Rahmen der Eröffnung referiert Professor Dr. Jochen Zschau vom GeoForschungsZentrum Potsdam über "Naturrisiken in globalem Wandel - das Beispiel Erdbeben". Und Christoph Unger, Bundesamt für Bevölkerungsschutz, spricht zu "Neue Risiken erfordern neue Strategien - der gesamtgesellschaftliche Ansatz im Bevölkerungsschutz".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Mit der RisiKA möchte die Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH in Kooperation mit der cedim AG umfassend zum Thema Krisenmanagement von Naturereignissen informieren, praktische Notfallpläne und -maßnahmen vorstellen sowie für die Sicherheit verantwortliche Führungskräfte nachhaltig sensibilisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die RisiKA deckt das gesamte Spektrum von Ursache und Früherkennung von Naturereignissen über Vorsorge und ein entsprechendes Krisenmanagement bis hin zur Unternehmenssicherheit ab. Der Kongress richtet sich an Entscheidungsträger von Unternehmen, Behörden und Organisationen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Da Naturereignisse je nach Ausmaß die Existenz von Unternehmen mittelbar oder unmittelbar gefährden, setzt sich ein Forum mit diesem Themenkomplex auseinander. Denn für Führungskräfte und ihre Mitarbeiter ist es wichtig, mögliche Risiken zu erkennen, Krisen- potenziale zu antizipieren und diesen aktiv durch die Schaffung von Infrastrukturen und die Schulung von Mitarbeitern vorzubeugen. Auf dem Programm stehen Basis- und Spezialschutz- konzepte für Unternehmen kritischer Infrastrukturen wie Transport und Verkehr, Energie oder Telekommunikation und Informationstechnik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Begleitet wird der Kongress von einer Fachausstellung, auf der sich u. a. das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, das Deutsche Rote Kreuz, Dräger Safety, das Fraunhofer-Institut für Informations- und Datenverarbeitung, das Institut für Angewandte Forschung &amp;amp; Fakultät für Geomatik, das Koordinierungsbüro Geotechnologien und Roche Pharma präsentieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Ein Pressegespräch zur RisiKA findet am 21.02.2008 um 11 Uhr im Kongresszentrum Karlsruhe statt. U.a. werden Christoph Unger, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Jens Hartmann, EnBW AG, zum Thema Schutz kritischer Infrastrukturen sprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Weitere Informationen unter &lt;a href="http://www.risi-ka.de"&gt;www.risi-ka.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;-dpa-&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-2885671980343637504?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/2885671980343637504/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=2885671980343637504&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/2885671980343637504'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/2885671980343637504'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/02/risika-krisenmanagement-von.html' title='RisiKA - Krisenmanagement von Naturereignissen'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-6354718483103041375</id><published>2008-02-13T21:38:00.000+01:00</published><updated>2008-02-13T21:40:11.986+01:00</updated><title type='text'>Klimawandel mit Risikovorsorge und Klimaschutz begegnen</title><content type='html'>Heftige Stürme sind symptomatisch für den voranschreitenden Klimawandel. Sie werden weiter zunehmen - mit einer höheren Frequenz und größeren Intensität. Wie mit verstärkter Risikovorsorge und im Ernstfall mit einem effizienten Katastrophenmanagement auf diese Entwicklung reagiert werden kann, war Thema des Symposiums Sturm der Versicherungskammer Bayern in München.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In seinem Grußwort vor rund 150 Teilnehmern aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft sagte der Bayerische Ministerpräsident und Schirmherr des Symposiums, Dr. Günther Beckstein: „Der Orkan Kyrill hat erneut deutlich gemacht: Auch in Deutschland sind wir vor Sturmschäden nicht gefeit. Die Auseinandersetzung mit Risikovorsorge und Katastrophenmanagement auf dem heutigen Symposion ist daher wichtige Zukunftsarbeit."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;„Klimaschutz beginnt in der Region"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bayerische Ministerpräsident sagte weiter: „Klimaschutz beginnt in der Region." Das bayerische Klimaschutzprogramm setzt bei der CO2-Vermeidung an. Bis 2010 will die Bayerische Staatsregierung die bayerischen CO2-Emmissionen auf insgesamt 80 Millionen Tonnen pro Jahr begrenzen. Ein weiterer Schwerpunkt des Klimaprogramms liegt auf Schutzmaßnahmen vor den unvermeidlichen Folgen des Klimawandels, wie zum Beispiel Hochwasserschutz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Aber auch noch so aufwändige Vorsorgemaßnahmen des Staates können den Einzelnen nicht vollständig vor allen Gefahren und Elementarschäden bewahren. Dr. Beckstein: „Der Staat kann Rahmenbedingungen für den Klimaschutz setzen, aber keine Einzelfallvorsorge treffen. Deswegen sind Eigeninitiative und Eigenverantwortung gefragt. Sie müssen mit den staatlichen Klimaschutzmaßnahmen Hand in Hand gehen. Hier leistet die Versicherungskammer Bayern mit ihrem Informationsservice und ihren Veranstaltungen wertvolle Aufklärungsarbeit."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Finanzierbarkeit von Sturmschäden weiterhin gesichert&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus Sicht der Versicherer betonte der Vorstandsvorsitzende der Versicherungskammer Bayern, Friedrich Schubring-Giese: „Mit zunehmenden Sturmschäden kommen auf die Versicherer und Rückversicherer höhere Schadenkosten zu. Die Finanzierbarkeit ist aber weiterhin gesichert."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Versicherungskammer Bayern bietet auch in Zukunft flächendeckend einen bezahlbaren Versicherungsschutz für das Sturmrisiko an. Der größte öffentliche Versicherer ist für größere Schadenereignisse mit Rückversicherungsprogrammen und einer sehr guten Risiko- und Eigenkapitalausstattung bestens gerüstet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für ein so genanntes Jahrhundertereignis, welches statistisch gesehen einmal in 100 Jahren eintritt, wird mit einem Schadenaufwand von 240 Millionen Euro kalkuliert, für ein 200-Jahres-Ereignis mit rund 400 Mio. Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Risiken kalkulierbar machen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die zahlreichen Aktivitäten der Versicherungskammer Bayern in den Bereichen Risikovorsorge und Klimaschutz präsentierte Rainer Fürhaupter, Vorstandsmitglied der Versicherungskammer Bayern, in seinem Vortrag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beispielsweise bietet der Versicherer seinen Kunden das elektronische Unwetterfrühwarn- system WIND (Weather Information on Demand) an. Über SMS, E-Mail oder Fax werden die Nutzer über ein herannahendes Unwetter informiert und können rechtzeitig Vorsorgemaß- nahmen treffen. So lassen sich Schäden und Kosten bei einem Sturm reduzieren, was wiederum den Kunden in Form stabiler Beiträge zu Gute kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch im Bereich Klimaschutz ist die Versicherungskammer Bayern aktiv. Energieschonendes Verhalten wird bei der Gebäudeversicherung mit einem Energiesparrabatt belohnt. Diese Preisnachlässe gibt es für Niedrigenergiehäuser und für Modernisierungen mit Vollwärmeschutz. Vorrichtungen der regenerativen Energieerzeugung - wie etwa Solaranlagen auf Hausdächern - werden außerdem zuschlagfrei in bestehende Gebäudeversicherungen eingeschlossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darüber hinaus ist die Versicherungskammer Bayern Mitglied im Umweltpakt Bayern und bei ÖKOPROFIT® München. Das ÖKOlogische PROjekt Für Integrierte UmweltTechnik ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Landeshauptstadt, Münchner Betrieben, der Industrie- und Handelskammer und den Stadtwerken München. Mit Hilfe von kompetenter externer Beratung entwickeln die teilnehmenden Unternehmen gezielte betriebliche Maßnahmen, um die Umwelt zu entlasten und senken dadurch ihre Kosten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Eigenvorsorge ist für jeden unverzichtbar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Risikovorsorge und Klimaschutz sind die eine Seite, die Vorsorge für den Ernstfall die andere. Für Sturmschäden kommt eine Sturmversicherung auf, die einzeln oder im Rahmen einer Gebäudeversicherung abgeschlossen werden kann. Im letzten Fall sind die Risiken Feuer, Leitungswasser und Hagel ebenso mit abgedeckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ergänzend hierzu sollte eine Elementarschadenversicherung abgeschlossen werden. Sie leistet finanziellen Schutz vor den Folgen von Überschwemmungen (auch durch Starkregen), Hochwasser, Schneedruck, Lawinen, Erdfall und Erdrutsch. Risiken, die vor dem Hintergrund des Klimawandels immer häufiger eintreten werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Versicherungskammer Bayern&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-6354718483103041375?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/6354718483103041375/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=6354718483103041375&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/6354718483103041375'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/6354718483103041375'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/02/klimawandel-mit-risikovorsorge-und.html' title='Klimawandel mit Risikovorsorge und Klimaschutz begegnen'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-1934522581451608605</id><published>2008-02-13T00:56:00.000+01:00</published><updated>2008-02-13T00:57:14.934+01:00</updated><title type='text'>Neue Studie belegt Sauberkeit von Erdgasautos</title><content type='html'>Ein umfassender Emissionsvergleich des Schweizer Forschungsinstituts EMPA Materials Science and Technology ergab deutliche Vorteile für Fahrzeuge mit Erdgasantrieb gegenüber solchen mit Benzin- oder Dieselmotoren, wie der Initiativkreis Erdgas als Kraftstoff in Bayern mitteilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter die Lupe nahm die eidgenössische Forschungsanstalt EMPA 32 Pkw mit verschiedenen Antriebsarten, wobei die lufthygienisch wichtigsten Emissionen gemessen wurden. Eines der zentralen Ergebnisse: Erdgasfahrzeuge produzieren circa 21 Prozent weniger Treibhausgase als Benzinfahrzeuge und ca. 11 Prozent weniger als Dieselfahrzeuge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weil der Kraftstoffverbrauch und damit die CO2-Emissionen stark von den Fahrzeug- spezifikationen abhängen, übernahm die EMPA dafür die Werte einer breit abgestützten Studie der Mineralöl- und Automobilindustrie und der EU-Kommission. Die Methan-Emissionen wurden in "CO2-Wirkungen" umgerechnet. Bei den für die Ozonbildung verantwortlichen NOx-Emissionen emittieren Erdgas- und Benzinfahrzeuge auf tiefem und vergleichbarem Niveau, während der Ausstoß von Dieselfahrzeugen etwa zehnmal höher liegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Noch krasser ist der Unterschied beim Herausgreifen des gesundheitlich problematischen Stickstoffdioxids: Erdgasautos und Benziner stoßen praktisch kein NO2 aus, bei Dieselautos dagegen liegt der Anteil des NO2 an den NOx-Emissionen mit Partikelfilter bei ca. 30 Prozent und ohne bei ca. 50 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinsichtlich der Gesamtkohlenwasserstoff-Emissionen gibt es kaum Unterschiede zwischen den Mittelwerten bei den verschiedenen Antriebsarten. Betrachtet man jedoch nur die für die Ozonbildung und die gesundheitlichen Auswirkungen wesentlichen Nichtmethan- Kohlenwasser- stoffe, so weisen Erdgasfahrzeuge die niedrigsten und Benziner die höchsten Emissionen auf. Die Sauberkeit des Erdgasantriebs hat handfeste Vorteile: Alle serienmäßigen Erdgasfahrzeuge erhalten die grüne Umweltplakette, mit der sie in allen Umweltzonen freie Fahrt haben. In der Diskussion ist eine zur Umweltplakette analoge Klimaplakette, welche Autos nach ihrer Klimaschädlichkeit klassifizieren würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ohnehin gute Klimabilanz von Erdgasautos lässt sich durch den Einsatz von regenerativ erzeugtem Bioerdgas weiter verbessern. Je nach Art der verwendeten biogenen Rohstoffe können dabei laut "Trägerkreis Erdgasfahrzeuge" 30 bis 90 Prozent CO2 eingespart werden. Ziel der deutschen Gaswirtschaft ist es, dem Kraftstoff Erdgas bis 2020 bis zu 20 Prozent Bioerdgas beizumischen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fahren mit Erdgas erzeugt aber nicht nur ein gutes Gewissen, sondern freut auch den Geldbeutel. Im Vergleich zum Benzin spart der Erdgasauto-Besitzer bei jedem Tanken ca. 50 Prozent, gegenüber Diesel ca. 30 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;-dpa-&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-1934522581451608605?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/1934522581451608605/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=1934522581451608605&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/1934522581451608605'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/1934522581451608605'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/02/neue-studie-belegt-sauberkeit-von.html' title='Neue Studie belegt Sauberkeit von Erdgasautos'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-7121303687158602812</id><published>2008-02-13T00:46:00.001+01:00</published><updated>2008-02-13T00:46:50.376+01:00</updated><title type='text'>Swiss Hawk AG mit Fokus auf Umwelttechnologien</title><content type='html'>Swiss Hawk AG hat heute angekündigt, sich zukünftig auf den Bereich der Umwelttechnologien zu konzentrieren. Diese Fokussierung ist das Ergebnis des Erfolgs der Beteiligungsunternehmen von Swiss Hawk in diesem Bereich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insbesondere die Environmental Development Group AG (EDG AG) in Frankfurt hat als Projektentwicklungsgesellschaft in vergangen Jahr ein Portfolio von Projekten im Bereich der Umwelttechnologien zusammengeführt. Entsprechend wird Swiss Hawk AG die Wissensbasis der EDG AG zur Fokussierung der weiteren Geschäftsaktivitäten nutzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Swiss Hawk setzt dabei besonders auf die Zielmärkte in den EU-Staaten. Dabei sieht Swiss Hawk eine stetig wachsende Zahl an technisch hervorragende Lösungen und Technologien, speziell in Deutschland, den Niederlanden, Schweden und der Schweiz, die noch nicht auf dem Markt platziert sind. Die meisten dieser Bemühungen sind finanziell noch nicht strukturiert und benötigen zusätzlich Optimierung im betriebswirtschaftlichen und ökologischen Bereich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Die Swiss Hawk AG konzentriert sich hierbei auf die folgenden vier Bereiche:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   - Klassische Alternative Energien&lt;br /&gt;   - Neue Bio-Energien&lt;br /&gt;   - Wertstoff-Management&lt;br /&gt;   - Energie- und Ressourceneffizienz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Um die Fokussierung von Swiss Hawk weiter voranzutreiben, wird das bisherige Portfolio in nächster Zeit bereinigt. Die Swiss Hawk wird weiter mit stark alternativ wachstumorientierten Anlagestrategien einen raschen Kapitalzuwachs erzielen. Das Unternehmen verfolgt eine aggressive Investitionspolitik in Anlagen mit hohem Wachstumspotenzial bei kurz- und mittelfristigem Ausstieg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Um ihre Position zu sichern, entschied sich Swiss Hawk, zusätzliche Vorstandsmitglieder in den nächsten Wochen zu ernennen. Informationen über den neuen Vorstand und den Beirat werden am nächsten Montag, den 11. Februar 2008 bekannt gegeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;-dpa-&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-7121303687158602812?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/7121303687158602812/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=7121303687158602812&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/7121303687158602812'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/7121303687158602812'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/02/swiss-hawk-ag-mit-fokus-auf.html' title='Swiss Hawk AG mit Fokus auf Umwelttechnologien'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-2123449142307057628</id><published>2008-02-13T00:38:00.000+01:00</published><updated>2008-02-13T00:39:36.313+01:00</updated><title type='text'>Neu und innovativ: Klimaschutz Garant Zertifikat</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt; Erweiterung des BAWAG und PSK Bank Angebots ab 11.02.2008 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit 11. Februar 2008 legt die neue BAWAG PSK ein weiteres innovatives Veranlagungsprodukt zur Zeichnung auf: das Klimaschutz Garant Zertifikat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Die Verzinsung des Klimaschutz Garant Zertifikats ist an die Entwicklung des Standard &amp;amp; Poors Global Clean Energy Index gebunden und kann bis zu 8 % p.a. erreichen mit Kapitalgarantie am Ende der Laufzeit. Bei positiver Wertentwicklung des Index in mindestens sechs Monaten eines Anlagejahres beträgt die Zinszahlung 2 % p.a.. Jeder weitere Monat mit positiver Wertentwicklung erhöht den Zinssatz um 1 % p.a. bis zum Maximalzinssatz von 8 % p.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Die Wertfeststellung und der Vergleich zum Wert des Vormonats erfolgt am 24. jeden Monats. Der Startwert wird am 25.3.2008, am Ende der Zeichnungsfrist, festgestellt. Die Kuponzahlung auf den Klimaschutz Garant Zertifikat wird jährlich neu ermittelt. Die Gesamtlaufzeit beträgt 3 Jahre und 1 Woche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Rückzahlung des Veranlagungskapitals am Laufzeitende ist zu 100 %  garantiert. Emittent und Garant des Klimaschutz Garant Zertifikats ist die DZ Bank. Die Mindestzeichnung beträgt Euro 1.000,--, die Stückelung Euro 100,-- je Zertifikat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Gezeichnet werden kann das Klimaschutz Garant Zertifikat in allen Vertriebsstellen der BAWAG PSK.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Mit dem Klimaschutz Garant Zertifikat haben unsere Kunden die Möglichkeit von der positiven Entwicklung von 30 internationalen Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energie zu profitieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Vorteile des BAWAG PSK Klimaschutz Garant Zertifikats:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Chance auf eine Verzinsung bis zu 8 % p.a.&lt;br /&gt;- bereits minimale Indexerhöhungen steigern die Verzinsung des Zertifikats&lt;br /&gt;- durch die monatliche Betrachtung wirkt sich selbst ein kurzfristig fallender Index nicht nachhaltig auf das Jahresergebnis aus&lt;br /&gt;- Kapitalgarantie am Ende der Laufzeit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Mit dem Klimaschutz Garant setzt die neue BAWAG PSK den eingeschlagenen Weg fort, innovative und attraktive Produkte für ihre Kunden zu bieten. Gleichzeitig setzt die BAWAG PSK mit dem Klimaschutz Garant ein Zeichen für soziale und ökologische Verantwortung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.bawagpsk.com"&gt;www.bawagpsk.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;-apa, ots-&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-2123449142307057628?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/2123449142307057628/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=2123449142307057628&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/2123449142307057628'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/2123449142307057628'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/02/neu-und-innovativ-klimaschutz-garant.html' title='Neu und innovativ: Klimaschutz Garant Zertifikat'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-621546569509747167</id><published>2008-02-13T00:08:00.001+01:00</published><updated>2008-02-13T00:09:09.642+01:00</updated><title type='text'>2006: 9,5 Millionen Liter wassergefährdende Stoffe bei Unfällen freigesetzt</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R7InC1dLFTI/AAAAAAAAAyM/rm1OxHWgDhM/s1600-h/distatis-versch.wasser.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R7InC1dLFTI/AAAAAAAAAyM/rm1OxHWgDhM/s200/distatis-versch.wasser.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166234652210042162" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Im Jahr 2006 ereigneten sich nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) insgesamt 2 175 Unfälle beim Umgang mit und bei der Beförderung von wassergefährdenden Stoffen. Dabei gelangten rund 9,5 Millionen Liter wassergefährdende Substanzen in die Umwelt - das entspricht etwa 730 befüllten Tanklastern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während die Zahl der Unfälle gegenüber dem Vorjahr leicht zurückging (- 5,1%), stieg 2006 die freigesetzte Stoffmenge um 32,3%. Zu berücksichtigen ist dabei jedoch die Zufälligkeit des Unfallgeschehens und die damit freigesetzte Stoffmenge, die in den einzelnen Berichtsjahren stark schwankt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Bei den gemeldeten Unfällen konnten 2006 mehr als 3,9 Millionen Liter wassergefährdende Stoffe durch Maßnahmen wie Abdichten schadhafter Behälter, Aufbringen von Bindemitteln, Einbringen von Sperren in Gewässern oder Löschen etwaiger Brände wiedergewonnen werden. Das ergab eine Wiedergewinnungsquote von 41% (2005: 49%).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei den insgesamt 2 175 Unfällen wurden 744 600 Liter verunreinigte Substanzen der Wassergefährdungsklasse 2 (wassergefährdend) und 777 600 Liter der höchsten Wassergefährdungsklasse 3 (stark wassergefährdend) freigesetzt. Die Mengen führten hauptsächlich zu Verunreinigungen des Bodens und teilweise zu Mehrfachbelastungen des Wasserhaushaltes, aber auch zu Verschmutzungen von Kanalnetzen sowie von Oberflächengewässern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Beim Umgang mit wassergefährdenden Stoffen ereigneten sich insgesamt 790 Unfälle, davon 545 Unfälle in Lageranlagen. Hierbei gelangten 5,5 Millionen Liter Schadstoffe wie Jauche, Gülle und Silagesickersaft von den Lageranlagen in die Umwelt. Etwa die Hälfte der freigesetzten Menge konnte wiedergewonnen werden. Diese Stoffe sind nicht in Wassergefährdungsklassen eingestuft, bergen jedoch wegen ihrer großen Mengen ein beträchtliches Gefährdungspotenzial für Grundwasser oder Gewässer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Bei der Beförderung von wassergefährdenden Stoffen ereigneten sich 1 385 Unfälle und hier in erster Linie beim Transport mit Straßenfahrzeugen (94%). Dabei wurden 534 200 Liter wassergefährdende Substanzen freigesetzt. Überwiegend handelte es sich um Mineralölprodukte (320 100 Liter). Davon konnte knapp ein Drittel weder wiedergewonnen noch geordnet entsorgt werden und belastet somit dauerhaft den Wasserhaushalt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders häufig tritt als Unfallursache menschliches Fehlverhalten bei der Beförderung von wassergefährdenden Stoffen auf. So wurden 576 Unfälle, knapp 42%, durch Verhaltensfehler verursacht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Eine zusätzliche Tabelle enthält die Online-Fassung dieser Pressemitteilung unter &lt;a href="http://www.destatis.de/"&gt;www.destatis.de&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;-dpa- auch Logo&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-621546569509747167?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/621546569509747167/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=621546569509747167&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/621546569509747167'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/621546569509747167'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/02/2006-95-millionen-liter.html' title='2006: 9,5 Millionen Liter wassergefährdende Stoffe bei Unfällen freigesetzt'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R7InC1dLFTI/AAAAAAAAAyM/rm1OxHWgDhM/s72-c/distatis-versch.wasser.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-8430296632458884725</id><published>2008-02-12T23:56:00.000+01:00</published><updated>2008-02-12T23:57:31.020+01:00</updated><title type='text'>Hannover Messe - Rekordbeteiligung beim Thema Wasserstoff + Brennstoffzellen</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;  - 14. Gemeinschaftsstand Wasserstoff + Brennstoffzellen mit 150  Ausstellern aus 25 Ländern in Halle 13&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;   - Ein Schwerpunkt: Stationäre Brennstoffzellen &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ballard Power Systems, BASF Fuel Cell, Hydrogenics, CFC Solutions, Dana und Hydrogen Technologies sind nur einige der Aussteller des Gemeinschaftsstandes Wasserstoff + Brennstoffzellen (H2/FC) auf der HANNOVER MESSE 2008. 150 internationale Aussteller aus 25 Ländern werden auf der größten Ausstellungsplattform zum Thema H2/FC in Europa teilnehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Marktführer, klein- und mittelständische Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen präsentieren ihre Produkte und Innovationen aus allen Bereichen dieses Wirtschaftszweiges: Wasserstoffproduktion, Brennstoffzellenkomponenten, stationäre, tragbare und mobile Brennstoffzellen, Anwendungen von Brennstoffzellen, Testsysteme für Brennstoffzellen, Reformer sowie Wasserstofftransport, -lagerung und -infrastruktur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Schwerpunkt auf der HANNOVER MESSE 2008 sind wie im Vorjahr die stationären Brennstoffzellen. BAXI INNOTECH, Hexis, Vaillant und Viessmann zeigen hierzu gemeinsam mit namhaften Energieversorgern (EnBW, E.ON Ruhrgas, EWE, MVV, VNG) ihre neuesten Entwicklungen auf dem Stand der Initiative Brennstoffzelle (IBZ), der wiederum Teil des Gemeinschaftsstands Wasserstoff + Brennstoffzellen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alexander Dauensteiner, Leiter Produktmanagement Brennstoffzellen bei Vaillant und Assistent der Initiative Brennstoffzelle, beantwortet einige Fragen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Welche Einsatzgebiete der stationären Brennstoffzellen sehen Sie, und wie viel Kilowatt Leistung werden diese erbringen? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dauensteiner: Stationäre Brennstoffzellen könnten die Heiztechnik der Zukunft revolutionieren. Werden die Ziele in Forschung, Entwicklung und Tests erreicht, so können Kunden künftig Heizgeräte kaufen, die auch elektrischen Strom im Leistungsbereich von ein bis fünf Kilowatt liefern. Die Heizung wird so zum hocheffizienten und klimaschonenden Energieerzeuger. Das senkt Energiekosten und schont das Klima.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heizgerätehersteller wie beispielsweise Vaillant, Viessmann, BAXI INNOTECH oder auch der Schweizer Hersteller HEXIS arbeiten an Systemen, die sowohl für Ein- und Mehrfamilienhäuser als auch für kleine Gewerbebetriebe einsetzbar sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Wie viele Betriebsstunden erreichen Brennstoffzellen in Praxistests? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dauensteiner: Vaillant verfügt über umfangreiche Erfahrung aus Feldtests mit über 60 Brennstoffzellen-Heizgeräten, aber auch andere Hersteller befinden sich meist gemeinsam mit Energieversorgungsunternehmen in Feldtests.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man verfügt inzwischen über mehrere hunderttausend Stunden an Erfahrung. Trotzdem liegen noch erhebliche Herausforderungen vor uns. Die Bedeutung von Tests kann hier gar nicht überschätzt werden - sie sind enorm wichtig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Wann ist der Markteintritt geplant? Wo gibt es noch Herausforderungen? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dauensteiner: Den Markteintritt kann man hier kaum planen. Es handelt sich um eine hochinnovative Technologie, die noch einige Zeit braucht, bis Produkte am Markt angeboten werden können. Sicher wird der Markteintritt nicht vor 2010 sein. Ich bin aber zuversichtlich, dass mit gemeinsamen Anstrengungen - wie etwa in großen deutschen Leuchtturmprojekten derzeit geplant - die Herausforderungen gemeistert werden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Frage ist also nicht so sehr, ob Brennstoffzellen-Heizgeräte kommen. Die Frage ist eher wann und ob wir in Deutschland die hierfür notwendige Ausdauer mitbringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Woher kommt der Wasserstoff, und wie wird er erzeugt? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dauensteiner: Darum kümmert sich das Brennstoffzellen-Heizgerät selbst, indem es Erdgas in wasserstoffreiches Gas umwandelt. Der Kunde benötigt wie gewohnt lediglich einen Erdgasanschluss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Was zeigen Sie auf der HANNOVER MESSE 2008? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dauensteiner: Die Initiative Brennstoffzelle (IBZ) wird auf dem Gemeinschaftsstand auf der HANNOVER MESSE den aktuellen Stand der Entwicklung präsentieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Energieversorgungsunternehmen in der IBZ präsentieren Konzepte, wie sie beispielsweise große Feldtests unterstützen.  Das alles konzentriert auf einem Messestand mit vielen Hintergrundinformationen, Experten und aktuellen Prototypen. Der Gemeinschaftsstand Wasserstoff + Brennstoffzellen auf der HANNOVER MESSE ist für mich die bedeutendste Veranstaltung in diesem Bereich in Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Branchentreffen ist für Experten und Endverbraucher gleichermaßen eine sehr gute Gelegenheit, sich über den aktuellen Stand dieser spannenden Technologie zu informieren und auszutauschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Über die HANNOVER MESSE 2008 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das weltweit wichtigste Technologieereignis der Industrie findet vom 21. bis 25. April 2008 in Hannover statt. Dabei präsentieren sich folgende Leitmessen: INTERKAMA+, Factory Automation, Industrial Building Automation, Digital Factory, Subcontracting, Energy, Pipeline Technology, Power Plant Technology, MicroTechnology sowie Research &amp;amp; Technology. Die zentralen Themen der HANNOVER MESSE 2008 sind Industrieautomation, Energietechnologien, industrielle Zulieferung und Dienstleistungen sowie Zukunftstechnologien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;-apa, ots-&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-8430296632458884725?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/8430296632458884725/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=8430296632458884725&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/8430296632458884725'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/8430296632458884725'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/02/hannover-messe-rekordbeteiligung-beim.html' title='Hannover Messe - Rekordbeteiligung beim Thema Wasserstoff + Brennstoffzellen'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-9038296252742396884</id><published>2008-02-12T14:24:00.000+01:00</published><updated>2008-02-12T14:26:37.825+01:00</updated><title type='text'>Dach und Fassade besser jetzt als später dämmen!</title><content type='html'>Zögern kostet bares Geld:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor zehn Jahren war das Heizen nur halb so teuer wie heute, hat die Deutsche Energie-Agentur (dena) festgestellt. In welche Höhen die Preisspirale künftig schnellt, lässt sich derzeit kaum erahnen. Fest steht allerdings schon jetzt: Die anhaltende Verteuerung von Strom, Erdgas und Heizöl macht vor allem den Bewohnern unsanierter Altbauten zu schaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wer in einem schlecht gedämmten Haus wohnt, sollte sich alsbald zu einer umfassenden Modernisierung entschließen - sonst laufen einem die Heizkosten davon", rät Dr.-Ing. Tobias Wiegand, Geschäftsführer des Verbandes Holzfaser Dämmstoffe e.V. (VHD) in Wuppertal. Sein Argument: Bei den meisten älteren Gebäuden gibt es erfahrungsgemäß zahlreiche Wärmebrücken, über die unnötig viel Raumwärme entweicht. Im Winter machen sich diese Energieschlupflöcher auch im Portemonnaie bemerkbar, da sie automatisch zu einem Mehrbedarf an Brennstoffen führen. Vorausschauende Hauseigentümer sind deshalb gut beraten, von einem Fachbetrieb einen Energie-Check durchführen zu lassen. Am Ergebnis sieht man schwarz auf weiß, was es an der Gebäudehülle sowie an der Heizungsanlage zu verbessern gilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fakten, die zählen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Trend liegen seit geraumer Zeit Dämmstoffe aus Holzfasern. Sie stehen in allen erdenklichen Dicken und Formaten zur Verfügung und lassen sich vom Fachmann problemlos verarbeiten. Ihr Einsatz hat sich zum Beispiel bewährt, um die Dachflächen gegen Raumwärmeverluste abzudichten. Für die Fassade gibt es Wärmedämmverbundsysteme, die auf ökologischen Holzfaserdämmplatten basieren. Sie bieten exzellenten Schutz vor winterlicher Kälte, sommerlicher Hitze, aufsteigender Feuchte sowie Schall. In Kombination mit einem auf sie abgestimmten Putzsystem, einer Klinker- oder Holzverschalung verleihen sie dem Haus eine frische, attraktive Optik - wodurch wiederum der Wert der Immobilie steigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Investitionen, die sich rechnen &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Höhe der Instandsetzungskosten hängt vornehmlich vom Alter und Zustand des Gebäudes ab. Am teuersten käme es auf lange Sicht, Energie einfach weiter zu verheizen wie bisher. Selbst wenn die Brennstoffpreise künftig um nur fünf Prozent pro Jahr anziehen würden, zahlen die Bewohner eines unsanierten, schlecht gedämmten Hauses ganz erheblich drauf:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Energieexperten der dena (&lt;a href="http://www.dena.de"&gt;www.dena.de&lt;/a&gt;) rechnen mustergültig vor, dass sich die Heizkosten für ein Anfang der 1970er Jahre errichtetes Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche von heute an in den nächsten zehn Jahren auf rund 41.000 Euro summieren könnten, sofern das Haus nicht umfassend saniert wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werden die erforderlichen Energiespar- und Dämmmaßnahmen ergriffen, muss der Eigentümer im Vergleichszeitraum lediglich 8.000 Euro fürs Heizen aufbringen - was einer Ersparnis von 33.000 Euro entspricht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach 15 Jahren hätte das unsanierte Haus zirka 70.000 Euro verheizt, das sanierte hingegen nur rund 14.000.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wiederum fünf Jahre später dürften die Heizkosten des unsanierten Einfamilienhauses insgesamt über 107.000 Euro betragen, während sich ein gleichartiges saniertes Gebäude im Vergleichszeitraum mit zirka 21.000 Euro begnügt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"An den Energieausgaben kann jeder Hausbesitzer kräftig sparen. Eine Voraussetzung dafür ist, dass marode Fassaden älterer Häuser fachmännisch gedichtet und gedämmt werden, so dass künftig so gut wie gar keine Raumwärme mehr ungenutzt entweicht", fasst VHD- Geschäftsführer Tobias Wiegand zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Modernisierungswillige stellt die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (&lt;a href="http://www.kfw.de"&gt;www.kfw.de&lt;/a&gt;) Darlehen zu besonders günstigen Konditionen bereit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere firmenneutrale Informationen finden sich im Internet auf www.zukunft-haus.info sowie auf &lt;a href="http://www.holzfaser.org"&gt;www.holzfaser.org &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;-dpa&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-9038296252742396884?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/9038296252742396884/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=9038296252742396884&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/9038296252742396884'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/9038296252742396884'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/02/dach-und-fassade-besser-jetzt-als-spter.html' title='Dach und Fassade besser jetzt als später dämmen!'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-7928613983892110197</id><published>2008-02-08T02:52:00.000+01:00</published><updated>2008-02-08T02:53:31.643+01:00</updated><title type='text'>SchücoArena steht für aktiven Klimaschutz</title><content type='html'>Die neue Haupttribüne Ost der SchücoArena erhält einen „krönenden" Abschluss: Mehr als 1.400 Quadratmeter Photovoltaikmodule lassen das Tribünendach bei jedem Heimspiel zum Hingucker werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit erhält das Stadion nach 2000 bereits die zweite Anlage zur solaren Stromerzeugung und verdoppelt damit ihre Leistungsfähigkeit auf rund 220 Kilowattpeak (kWp). Gut für den Klimaschutz: Beide Solaranlagen produzieren zusammen soviel Strom, dass damit Arminia Bielefeld rund 20 Prozent seines gesamten jährlichen Stromverbrauchs decken kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während die im Februar 2000 von den Stadtwerken Bielefeld mit Unterstützung von Schüco in Betrieb genommene Anlage - als zweite überhaupt in einem deutschen Fußballstadion - für den Besucher unsichtbar bleibt, setzt die neue auf Offenheit und Transparenz. Die jetzt von Schüco realisierte und mit Unterstützung der Stadtwerke betriebene zweite Solaranlage ist in das neue Tribünendach integriert und damit vollkommen sichtbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die eigens in Aachen von Schüco maßgefertigten Module produzieren mit einer Gesamtfläche von rund 1.420 Quadratmetern nicht allein klimaneutral und umweltfreundlich Strom, sondern schützen darüber hinaus wie jedes andere Dach auch zuverlässig vor Regen, Schnee, Wind oder intensiver Sonnenstrahlung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einer Leistung von 112 Kilowattpeak (kWp) liefert das neue Dach bei der für Bielefeld typischen Sonnenscheindauer rund 80.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr. Auch die Energiebilanz von Arminia Bielefeld wird auf diese Weise grüner. Mit den beiden Anlagen können gut 20 Prozent des jährlichen Verbrauchs von rund 1 Million Kilowattstunden ( kWh) mit Strom von der Sonne gedeckt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Frank H. Stopfel, Stopfel Architekten BDA, Bielefeld&lt;/span&gt;:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Beim Neubau der SchücoArena gab es eine wichtige Vorgabe: Wir wollten eine hochwertige Haupttribüne erreichen - dazu braucht es auch im Detail hochwertige Materialien, von der Fassade bis zum Dach. Das Tribünendach repräsentiert nicht allein High Tech; es macht diese auch sichtbar. Mit den dort verbauten Solarmodulen aus Glas haben wir jetzt sogar ‚Stromerzeugung zum Angucken' - noch dazu völlig umweltfreundlich."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Dirk U. Hindrichs, geschäftsführender und persönlich haftender Gesellschafter der Schüco International KG:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Die neue Haupttribüne ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie unser Leitbild ‚Energy² - Energie sparen und Energie gewinnen' in der Praxis funktioniert. Hoch wärmegedämmte Fassadenkonstruktionen und Fenster sorgen in den einzelnen Stockwerken für hohe Energieeffizienz und ein behagliches Raumklima. Sobald die Sonne scheint, gewinnt das Tribünendach zusätzlich Strom. Stadien in aller Welt und andere öffentliche Gebäude bieten noch genug Flächen, die ebenfalls zur klimaneutralen Stromerzeugung genutzt werden sollten."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Die Stadtwerke Bielefeld engagieren sich seit den 80iger Jahren bei der Nutzung regenerativer Energien, insbesondere der Sonnenenergie durch Photovoltaik", fügen Wolfgang Brinkmann und Friedhelm Rieke, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld, hinzu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; „Neben der Vielzahl der privat in Bielefeld betriebenen Photovoltaikanlagen, die zum Großteil von den Stadtwerken finanziell gefördert wurden, steht jetzt für die Öffentlichkeit sichtbar eine Großanlage auf dem Dach der SchücoArena zur Verfügung, ein weiterer Schritt dazu, die Klimaschutzziele der Bundesregierung hinsichtlich der CO2 -Reduzierung zu erreichen".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: bold;"&gt;Statement Roland Kentsch, Geschäftsführer DSC Arminia Bielefeld:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Arminia Bielefeld ist froh und stolz, gemeinsam mit den beiden Partnern Schüco und Stadtwerke eine innovative Dachkonstruktion in Zusammenhang mit dem Stadionneubau errichten zu können. Mit Hilfe der Photovoltaikanlage gestaltet sich die Ökobilanz des Clubs äußerst positiv."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;- dpa -&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-7928613983892110197?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/7928613983892110197/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=7928613983892110197&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/7928613983892110197'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/7928613983892110197'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/02/schcoarena-steht-fr-aktiven-klimaschutz.html' title='SchücoArena steht für aktiven Klimaschutz'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-2107391737748385327</id><published>2008-02-08T00:40:00.000+01:00</published><updated>2008-02-08T00:42:07.224+01:00</updated><title type='text'>Tornado in den USA - photo</title><content type='html'>&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R6uXIky3XDI/AAAAAAAAAss/SqZR3ppnR8g/s1600-h/tornado-in-usa-suedstaaten.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5164387571282172978" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R6uXIky3XDI/AAAAAAAAAss/SqZR3ppnR8g/s400/tornado-in-usa-suedstaaten.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;em&gt;Tornado photo by DPA&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-2107391737748385327?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/2107391737748385327/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=2107391737748385327&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/2107391737748385327'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/2107391737748385327'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/02/tornado-in-den-usa-photo.html' title='Tornado in den USA - photo'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R6uXIky3XDI/AAAAAAAAAss/SqZR3ppnR8g/s72-c/tornado-in-usa-suedstaaten.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-4558478180799120965</id><published>2008-02-08T00:38:00.000+01:00</published><updated>2008-02-08T00:40:32.627+01:00</updated><title type='text'>Schweizer Unternehmen Vestergaard Frandsen erwirbt Prime Water International aus Belgien</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Kauf wird die Fähigkeit zur schnellen Entwicklung moderner Produkte zur Wasserfilterung für Entwicklungsländer ausbauen &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vestergaard Frandsen, ein europäisches Unternehmen, welches Textilien zur Krankheitsbekämpfung entwickelt und verkauft, hat heute den Kauf eines Mehrheitsanteils von Prime Water International (früher bekannt als Prime Membrane Technologies NV) bekannt gegeben, einem 15 Jahre alten belgischen Unternehmen mit Fachkenntnissen in der Entwicklung moderner Membranen für Produkte zur Wasseraufbereitung, einschliesslich der LifeStraw(R)-Produkte von Vestergaard Frandsen, die dafür ausgelegt sind, durch Trinkwasser übertragene Krankheiten in Entwicklungsländern zu verhindern und so Leben zu retten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die von PWI erschaffene Technologie ist äusserst innovativ, und dieser Kauf wird Vestergaard Frandsen an die Spitze des ständigen technologischen Wettrennens in der Wasseraufbereitung katapultieren", sagte Mikkel Vestergaard Frandsen, Präsident und Geschäftsführer von Vestergaard Frandsen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Produkte wie LifeStraw(R) Personal liefern sicheres Trinkwasser ausserhalb des Zuhauses und sind eine Ergänzung zu Lösungen für den Haushalt wie der neu auf den Markt gebrachte LifeStraw(R) Family. Diese Produkte sind für den Einsatz in ländlichen Gebieten von Entwicklungsländern entworfen; sie benötigen keinen Strom, Batterien oder Ersatzteile. Das einzigartige Design von LifeStraw(R) Personal hat zahlreiche Preise gewonnen, und das Produkt ist bei Endverbrauchern äusserst beliebt."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch die Verwendung einer einzigartigen Mischung von Polymerverbindungen ist es PWI gelungen, Mikro- und Ultrafiltermembranen mit idealen Eigenschaften für Wasserfilteranwendungen am Einsatzort zu schaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PWI hat in enger Zusammenarbeit mit dem flämischen staatlichen Forschungsinstitut (VITO) eine neue Generation von Niederdruckmembranen für Produkte zur Wasseraufbereitung entwickelt, einschliesslich der, die momentan in den LifeStraw(R)-Produkten von Vestergaard Frandsen verwendet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich bin begeistert, diesen wichtigen Kauf bekannt zu geben, der es Vestergaard Frandsen ermöglichen wird, Weltmarktführer bei Wasserfiltersystemen am Einsatzort zu bleiben, bei denen keine wiederholten Eingriffe erforderlich sind", fügte Herr Vestergaard Frandsen hinzu. "Zusammen werden wir auch in Zukunft innovative Produkte herstellen, die die Übertragung von Krankheiten verhindern und Leben retten."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LifeStraw(R) Personal hat viele Preise und Auszeichnungen erhalten, darunter "One of the Ten Things that will Change the Way We Live" ("Eines der zehn Dinge, die die Art, wie wir leben, verändern werden") des Forbes Magazine, "Best Invention of 2005" ("Beste Erfindung 2005") des Time Magazine und "Innovation of the Year" ("Erfindung des Jahres") des Esquire Magazine.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Unternehmensprofil&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Vestergaard Frandsen wurde 1957 in Dänemark gegründet und ist ein internationales Unternehmen, welches sich auf komplexe Produkte für Notfallschutz und Krankheitsbekämpfung spezialisiert. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in der Schweiz, mit Zweigbüros in Dänemark, Indien, Ghana, Nigeria, Vietnam, Kenia, den USA und dem Mittleren Osten, und hat lizenzierte Produktionsanlagen in Indien, Vietnam und Thailand. Die internationale Erreichbarkeit von Vestergaard Frandsen ermöglicht es dem Unternehmen, im Notfall komplexe Anforderungen auf der ganzen Welt in kürzester Zeit zu erfüllen.&lt;br /&gt;Vestergaard Frandsen glaubt fest daran, dass Geschäfte zum Profit da sind, aber dass Profit einem Zweck dienen muss. Das einzigartige Geschäftsmodell des Unternehmens, Humanitarian Entrepreneurship (humanitäres Unternehmertum), hat es ermöglicht, dass diese beiden Ideen nebeneinander existieren können: humanitäre Verantwortung wird zu einem Hauptgeschäftsbereich und Vestergaard Frandsen wird zu einem Führer auf diesem Gebiet. Das Unternehmen ist ständig dabei, neue Produkte zu entwickeln und vorhandene zu verbessern, die Krankheiten bekämpfen und Leben retten. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;Für weitere Informationen besuchen Sie bitte &lt;a href="http://www.vestergaard-frandsen.com/"&gt;www.vestergaard-frandsen.com&lt;/a&gt; &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;.&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;-dpa-&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-4558478180799120965?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/4558478180799120965/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=4558478180799120965&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/4558478180799120965'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/4558478180799120965'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/02/schweizer-unternehmen-vestergaard.html' title='Schweizer Unternehmen Vestergaard Frandsen erwirbt Prime Water International aus Belgien'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-7537894464066068671</id><published>2008-02-07T01:58:00.001+01:00</published><updated>2008-02-07T02:00:20.785+01:00</updated><title type='text'>Photos Cattenom</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R6pYAUy3W_I/AAAAAAAAAsM/HcKfsW8ZpTE/s1600-h/umwelt-cattenom-gr.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R6pYAUy3W_I/AAAAAAAAAsM/HcKfsW8ZpTE/s400/umwelt-cattenom-gr.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5164036685338991602" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R6pX10y3W-I/AAAAAAAAAsE/ZMTQpxhTv7E/s1600-h/umwelt-cattenom.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R6pX10y3W-I/AAAAAAAAAsE/ZMTQpxhTv7E/s400/umwelt-cattenom.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5164036504950365154" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;photos by MaP copyright&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-7537894464066068671?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/7537894464066068671/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=7537894464066068671&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/7537894464066068671'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/7537894464066068671'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/02/photos-cattenom.html' title='Photos Cattenom'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R6pYAUy3W_I/AAAAAAAAAsM/HcKfsW8ZpTE/s72-c/umwelt-cattenom-gr.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-4125316745109007958</id><published>2008-02-07T01:37:00.000+01:00</published><updated>2008-02-07T01:38:35.785+01:00</updated><title type='text'>H2GP Next-Generation Spielzeugauto von Corgi International</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R6pS_Ey3W2I/AAAAAAAAArE/L2GZZ185xe8/s1600-h/corgi-spielzeugauto.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R6pS_Ey3W2I/AAAAAAAAArE/L2GZZ185xe8/s200/corgi-spielzeugauto.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5164031166306016098" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Corgi International präsentiert das "Next-Generation Spielzeugauto" mit Wasserstoffbrennstoffzellen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die wegweisende Technologie für saubere Energie erlaubt einen Blick in die "Zukunft des Spielens"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der Spielwarenmesse Nürnberg wurde heute das weltweit erste und einzige wasserstoffbetriebene ferngesteuerte Spielzeugauto enthüllt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der "H2Go" von Corgi International, einem der führenden Spielwarenhersteller der Welt, kombiniert klassische Spielbarkeit mit wegweisender Technologie für saubere Energie. Der Strom für den "H2Go" stammt aus einer Wasserstoffbrennstoffzelle, so dass das Kind zum Spielen lediglich Wasser in das Tankelement füllen muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Auto besticht mit seinem auffallenden, aerodynamischen Look, der durch den vielfach ausgezeichneten Industriedesigner Professor Luigi Colani entwickelt wurde. Der "H2Go" ist das Ergebnis einer einzigartigen strategischen Partnerschaft zwischen Corgi International und Horizon Fuel Cell Technologies, einem der international führenden Entwickler innovativer Brennstoffzellentechnologie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beide Unternehmen streben in nächster Zeit die Entwicklung und Herstellung einer ganzen Palette neuer Spielwaren an, die mit Wasserstoff betrieben werden. Die Marke "H2Go" soll dadurch zu einer anerkannten globalen Spitzenmarke für Spielzeuge werden, die saubere Energie nutzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu Michael Cookson, Vorstandsvorsitzender der Corgi International: "Heute wird auf dem internationalen Spielwarenmarkt ein neues Kapitel aufgeschlagen. Der "H2Go" ist nicht nur ein ferngesteuertes Auto mit neuer Technologie, sondern auch ein Symbol für die bevorstehende Anpassung der Spielzeugindustrie an eine Zukunft mit sauberer Energie."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich freue mich sehr, dass Corgi International und Horizon gemeinsam das Produkt 'H2Go' auf dem Markt einführen können, da es nicht nur tolle Unterhaltung und Spielbarkeit bietet, sondern auch einen sehr hohen pädagogischen Wert hat. Das Verständnis der Brennstoffzellentechnologie und das Auffüllen des Tankelements des Autos mit Leitungswasser sind wichtige Elemente des Spielerlebnisses," so Cookson weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;.dpa- photos Corgi&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-4125316745109007958?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/4125316745109007958/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=4125316745109007958&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/4125316745109007958'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/4125316745109007958'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/02/h2gp-next-generation-spielzeugauto-von.html' title='H2GP Next-Generation Spielzeugauto von Corgi International'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R6pS_Ey3W2I/AAAAAAAAArE/L2GZZ185xe8/s72-c/corgi-spielzeugauto.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-6530727317041253851</id><published>2008-02-07T01:36:00.001+01:00</published><updated>2008-02-07T01:36:59.830+01:00</updated><title type='text'>Internationale Asbest-Konferenz der BHI in Wien gestartet</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Internationale Bau- und Holzarbeiter-Gewerkschaften fordern  weltweites Asbestverbot&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf Einladung der Bau- und Holzarbeiter-Internationale (BHI), der österreichischen Gewerkschaft Bau-Holz (GBH) und der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) treffen einander heute und morgen VertreterInnen aus Bau- und Holzarbeitergewerkschaften in aller Welt bei der Ersten BHI-Asbestkonferenz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bau- und Holzarbeiter-Internationale  verfolgt das Ziel, ein weltweites Verbot aller Arten von Asbest und Asbest beinhaltenden Materialien durchzusetzen sowie Krankheiten, die durch die Exposition mit Asbest entstehen, zu bekämpfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits im Jahr 2000 rief die BHI eine weltweite Asbestkampagne ins Leben, die seitdem mit Hilfe der Kooperation der Mitgliedsgewerkschaften in den verschiedenen betroffenen Ländern enorm an  Einfluss gewonnen hat. Die vier Aktionsgebiete  der Kampagne sind:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1.        Ein weltweites Verbot des  Einsatzes von Asbest so schnell wie möglich zu erwirken.&lt;br /&gt;2.       Entwicklung und Einsatz alternativer Materialien und Umwandlung der&lt;br /&gt;           Asbestzementindustrie&lt;br /&gt;3.       Prävention der Exposition mit bereits eingebautem Asbest&lt;br /&gt;4.       Unterstützung von Asbestopfern&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Veranstaltung bietet eine Plattform für den Erfahrungsaustausch und soll helfen, die Zielsetzungen innerhalb der weltweiten Kampagne weiter voranzutreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Johann Holper, Bundesvorsitzender der Gewerkschaft Bau-Holz, betonte in seiner Begrüßungsansprache, wie wichtig ein weltweites Verbot von Asbest für die Betroffenen ist: "Ziel der Kampagne ist es, ein weltweites Verbot aller Arten von Asbest und Asbest beinhaltenden Materialien durchzusetzen und so Millionen von arbeitenden Menschen schlimme Erkrankungen zu ersparen. Denn diese kleine, nadelförmige Faser Asbest, die sich bei Exposition unabbaubar in der Lunge festsetzt, entfaltet ihr zerstörerisches Werk auch Jahrzehnte nach dem Kontakt mit asbesthaltigem Material."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Folgen sind schwerste Erkrankungen bis hin zum Lungenkrebs. Die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kommen zu einem großen Teil aus den Bauberufen samt den Baunebengewerben, aber auch aus der Stein- und Glaswarenerzeugung. Seit dem Jahr 2004 versuchen GBH und AUVA mit einer österreichweiten Informationskampagne, betroffene ArbeitnehmerInnen, die oft gar nichts von ihrer Asbestexposition wissen, für das Thema zu sensibilisieren und sie in den kostenlosen Lungen-Untersuchungen zu erfassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf Grund der schweren Erkrankungen durch Asbest, die oft erst Jahrzehnte nach der Exposition auftreten, erwartet die AUVA ein Ansteigen der Zahl der anerkannten Berufskrankheiten bis 2010 oder gar 2020. Im Jahr 2006 gab es allein 109 neue Fälle in jenen beiden anerkannten Berufskrankheiten, die durch den Kontakt mit Asbest hervorgerufen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;-apa, ots-&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-6530727317041253851?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/6530727317041253851/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=6530727317041253851&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/6530727317041253851'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/6530727317041253851'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/02/internationale-asbest-konferenz-der-bhi.html' title='Internationale Asbest-Konferenz der BHI in Wien gestartet'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-1810166337626097883</id><published>2008-02-07T01:18:00.000+01:00</published><updated>2008-02-07T01:19:44.665+01:00</updated><title type='text'>FVMI: Treibstoffmarkt ist einer der transparentesten Märkte</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Mineralölindustrie offen für Untersuchungen der Bundeswettbewerbsbehörde Österreich&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Mineralölindustrie ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Österreich, sie investiert in Versorgungssicherheit und bietet Arbeitsplätze. Der Treibstoffmarkt ist einer der transparentesten Märkte überhaupt und durch harten Wettbewerb gekennzeichnet. Die Mineralölindustrie unterstützt seit Jahren Untersuchungen der Wettbewerbsbehörde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   "Treibstoffe sind besonders preistransparente Produkte. Die aktuellen Preise sind für die Konsumenten und Konkurrenten im Vorbeifahren an den Tankstellen deutlich wahrnehmbar", erklärt Dr. Christoph Capek, Geschäftsführer des Fachverbandes der Mineralölindustrie (FVMI). Der Treibstoffmarkt ist frei, Beschränkungen beim Import/Export oder am Inlandsmarkt gibt es nicht, die amtliche Preisregelung ist seit 1981 aufgehoben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Die Bundeswettbewerbsbehörde hat zuletzt 2004 den österreichischen Treibstoffmarkt untersucht und keinerlei Beanstandungen gefunden: "Die Mitgliedsunternehmen des Fachverbandes der Mineralölindustrie stehen der Bundeswettbewerbsbehörde jederzeit mit Informationen und Auskünften zur Verfügung", so Capek weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Das volatile Marktverhalten und zum Teil beträchtliche Preisunterschiede beweisen, dass es in Österreich keinen Mangel an Wettbewerb gibt. Der harte heimische Verdrängungswettbewerb in einem nicht mehr wachsenden Tankstellenmarkt zwingt die Mineralölunternehmen immer wieder zu substanzgefährdenden Preisunterbietungen. Österreichweit unterschiedliche und im regionalen Wettbewerb sich schnell verändernde Preise spiegeln den Kampf um Marktanteile wider.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Angebot und Nachfrage in Rotterdam bestimmen den Treibstoffpreis Die Notierungen am Spotmarkt in Rotterdam sind maßgeblich für die heimische und europäische Entwicklung des Treibstoffpreises. Preisbestimmend ist hier immer Angebot und Nachfrage. Für die längerfristige Entwicklung der Kraftstoffpreise am Produktenmarkt gelten auch weitere Einflussfaktoren wie die internationale Wirtschaftsentwicklung, der Wechselkurs des US-Dollars zum Euro, die weltweiten Raffineriekapazitäten und Lagerbestände sowie politische Ereignisse in Krisenregionen und Wetterkatastrophen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Bei der Preisgestaltung an den Zapfsäulen haben die Mineralölfirmen nur einen sehr geringen Gestaltungsspielraum. 91% des Treibstoffpreises können nicht von den am österreichischen Markt tätigen Unternehmen gesteuert werden. Der Großteil des Spritpreises, je nach Treibstoffsorte 48 bis 56 %, wird durch Mineralöl- und Umsatzsteuer bestimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Mineralölindustrie sichert Arbeitsplätze und Versorgung Die Mineralölindustrie ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Österreich. Die Mitgliedsunternehmen des FVMI bieten selbst und auch über ihre Tankstellen Arbeitsplätze und investieren in Versorgungssicherheit. Die Mineralölfirmen nehmen eine flächendeckende Versorgungsaufgabe wahr, 365 Tage im Jahr, oft rund um die Uhr. Sie versorgen nicht nur Ballungsgebiete, sondern auch periphere Lagen, haben dafür weite Transportwege und eine aufwändige Lagerhaltung. Treibstoffe von Markentankstellen sind von konstant geprüfter, erstklassiger Qualität.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Österreich hat überdies die strengsten Umweltvorschriften. Die Treibstoffqualität in Österreich ist europäische Spitze, seit Jahren werden ausschließlich praktisch schwefelfreie Treibstoffe angeboten. Die seit 1.10.2007 flächendeckende Beimischung von Biokomponenten zu Diesel und Benzinen ist einmalig in Europa.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Über den FVMI&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;  &lt;span style="font-style: italic;"&gt; Der Fachverband der Mineralölindustrie (FVMI) ist eine bundesweite Fachorganisation im Bereich der Wirtschaftskammer Österreich und als gesetzliche Interessenvertretung Bindeglied zwischen Wirtschaft und Öffentlichkeit. Mitglieder sind österreichische Unternehmen, die Rohöl aufsuchen und fördern (upstream), in Pipelines transportieren (midstream) und  in eigenen oder konzernverbundenen Raffinerien verarbeiten sowie Mineralölprodukte vertreiben (downstream).&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; Fachverband der Mineralölindustrie&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;- dpa-&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-1810166337626097883?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/1810166337626097883/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=1810166337626097883&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/1810166337626097883'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/1810166337626097883'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/02/fvmi-treibstoffmarkt-ist-einer-der.html' title='FVMI: Treibstoffmarkt ist einer der transparentesten Märkte'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-4465127344285186253</id><published>2008-02-05T18:40:00.000+01:00</published><updated>2008-02-05T18:42:25.562+01:00</updated><title type='text'>SOLON S.p.A. baut führende Position auf dem italienischen Solarmarkt aus</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R6if4Ey3WZI/AAAAAAAAAnc/XZtVrCUMzcQ/s1600-h/solon-solar.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R6if4Ey3WZI/AAAAAAAAAnc/XZtVrCUMzcQ/s200/solon-solar.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163552758488848786" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;SOLON S.p.A. (vormals S. E. Project s.r.l.), die vor kurzem umbenannte italienische Tochtergesellschaft der SOLON AG (Berlin) und der größte Hersteller von Photovoltaikmodulen in Italien stärkt seine führende Position auf dem schnell wachsenden italienischen Photovoltaikmarkt durch den Bau einer neuen Produktionsstätte für Solarmodule in Carmignano di Brenta in der Provinz Padua.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das neue Werk wird über eine Jahreskapazität von 120 Megawatt verfügen. Damit erhöht sich die Gesamtproduktionskapazität des Unternehmens bis Ende 2008 auf 150 Megawatt. Im Rahmen dieser Expansion werden in Carmignano 200 zusätzliche Stellen geschaffen. Die Gesamtanzahl der dort beschäftigten Mitarbeiter steigt bis Ende 2008 dadurch auf 300. Die Investitionsausgaben für die Expansion belaufen sich auf insgesamt 25 Millionen Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Arbeiten für den Bau der neuen Produktionsstätte wurden im Januar 2008 aufgenommen. Die erste der drei voll automatisierten doppelten Produktionslinien wird bis zum Ende des ersten Halbjahres 2008 in Betrieb genommen. Die gesamte Anlage wird voraussichtlich im Dezember 2008 fertig gestellt sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die neue Produktionsstätte dient der Produktion der Solarmodule SOLON P 220 sowie von Modulen für den SOLON-Mover, eine zweiachsige, nachgeführte Photovoltaikanlage für den Einsatz in großen Solarkraftwerken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die bestehende von SOLON S.p.A. betriebene Produktionsstätte in San Pietro in Gù mit einer Jahreskapazität von 30 Megawatt wird künftig hauptsächlich für die Herstellung von individuell gefertigten Solarmodulen eingesetzt. Beispiele hierfür sind Glas-Glas-Module für gebäudeintegrierte Photovoltaik-Lösungen wie die von S.E. Project realisierten Projekte für das Meyer-Krankenhaus in Florenz oder die staatliche Berufsschule für Industrie und Handwerk (IPSIA) in Rovigo.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit Januar 2006 gehört SOLON S.p.A., vormals S.E. Project s.r.l., zur in Berlin ansässigen SOLON AG für Solartechnik. SOLON ist einer der größten Solarmodulproduzenten in Europa und ein führender Anbieter von Photovoltaiksystemen für solare Großkraftwerke. Das Unternehmen hat Tochtergesellschaften in Europa und den USA und beschäftigt im Konzern derzeit 700 Mitarbeiter. Anfang des Jahres wurde S.E. Project in SOLON S.p.A. umbenannt.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Über SOLON S.p.A: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Das italienische Photovoltaikunternehmen SOLON S.p.A. wurde 1994 von Domenico Sartore unter dem Namen S.E. Project s.r.l. gegründet und ist heute der größte Solarmodulhersteller Italiens. Das Unternehmen beschäftigt in Italien über 100 Mitarbeiter. Bis zum Ende des Jahres 2008 soll die Belegschaft um weitere 200 Beschäftigte aufgestockt werden. Gegenwärtig werden drei große Solaranlagen fertiggestellt: ein Solarpark von 2 MWp in der Region Puglia, ein Solarpark von 2,2 MWp in der Region Emilia Romagna sowie eine Solaranlage von 1,7 MWp auf dem Dach eines Industriegebäudes in der Lombardei. Die SOLON S.p.A. ist seit 2006 Teil der SOLON-Gruppe. Weitere Informmationen unter &lt;/span&gt;&lt;a href="http://solon.it/"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;www.solon.it.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Zur SOLON AG:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Die SOLON AG ist einer der größten europäischen Solarmodulproduzenten und ein führender Anbieter von Photovoltaiksystemen für solare Großkraftwerke. Die SOLON-Gruppe ist mit Tochterunternehmen in Deutschland, Österreich, Italien, der Schweiz und den USA vertreten und beschäftigt konzernweit rund 700 Mitarbeiter. Das Kerngeschäft von SOLON ist die Herstellung von Solarmodulen unterschiedlicher Leistungsklassen sowie von Photovoltaik-Komplettsystemen für den Bau von Solarkraftwerken. Weitere Informationen unter &lt;a href="http://www.solonag.com/"&gt;www.solonag.com&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- dpa -&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-4465127344285186253?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/4465127344285186253/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=4465127344285186253&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/4465127344285186253'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/4465127344285186253'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/02/solon-spa-baut-fhrende-position-auf-dem.html' title='SOLON S.p.A. baut führende Position auf dem italienischen Solarmarkt aus'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R6if4Ey3WZI/AAAAAAAAAnc/XZtVrCUMzcQ/s72-c/solon-solar.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-2062394958258592495</id><published>2008-02-05T18:38:00.000+01:00</published><updated>2008-02-05T18:39:32.703+01:00</updated><title type='text'>Aktuelle Studie: Moderne Keller senken Energieverbrauch</title><content type='html'>Keller in Niedrigenergiebauweise senken den Heizwärmeverbrauch eines Hauses um bis zu neun Prozent, ergab eine Studie unter Mitwirkung der Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie (VÖZ).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Bei einem vergleichsweise geringen Kostenanteil an der gesamten Bausumme sind Keller gleichzeitig die günstigste Möglichkeit zur Erhöhung der hochwertigen Nutzfläche eines Gebäudes, denn die Kosten für einen Keller betragen nur fünf bis sieben Prozent der Gesamtbaukosten, können aber die Nutzfläche bis auf das Doppelte erweitern", erklärt der Geschäftsführer der VÖZ, DI Felix Friembichler. Ein Keller steigert zudem den Wert einer Immobilie langfristig. Friembichler: "Häuser mit Keller erzielen Verkaufspreise, die im Schnitt um ein Viertel höher liegen als bei nicht unterkellerten Objekten."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Ein weiterer Vorteil ist ein deutlich besseres Raumklima. Im Sommer heizt sich das Haus nicht so schnell auf, weil Wärme in den kühleren Keller abgeleitet wird. Im Winter dagegen ist das Erdreich, das die Kellerwände umgibt, deutlich wärmer als die kalte Außenluft. Zusätzlich verlaufen die Temperaturschwankungen langsamer, weil die Masse des Kellers und seine große Berührungsfläche zum Erdreich als Wärmepuffer wirken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Wärmepuffer für besseres Wohnklima&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Moderne Keller unterstützen durch ihre Funktion als Wärmepuffer optimal energiesparende Bauweisen und verbessern zusätzlich das ganze Jahr das Wohnklima, so die Vergleichsstudie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Friembichler: Durch die Wirkung des Kellers als thermischer Puffer verringert sich der Heizwärmebedarf und damit die Heizkosten um bis zu 378 Kilowattstunden pro Jahr, das sind bei einem Niedrigenergiehaus neun Prozent der Heizkosten."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Rahmen dieser Studie wurde ein Musterhaus mit vier Kellervarianten und einer Variante ohne Keller auf seine Heizkosten hin untersucht. Jede Variante wurde sowohl als Niedrigenergiehaus mit einem Heizwärmebedarf von 40 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr und als weniger gut gedämmtes Haus mit einem Bedarf von 60 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr durchgerechnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Heizwärmebedarf sinkt durch Keller um bis zu neun Prozent&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Beim "40-Kilowattstunden-Haus" zeigen sich durch die Unterkellerung deutliche Einsparungen beim Heizwärmebedarf, ergab die Vergleichsstudie des renommierten Ingenieurbüros Schöberl &amp;amp; Pöll. Basis der Berechnungen bildete ein Normhaus mit einer Gesamtnutzfläche von 175,3 Quadratmetern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Haus mit einer Wohnnutzfläche von 85,5 Quadratmeter und einem Keller mit knapp 90 Quadratmeter verbraucht lediglich 4130 Kilowattstunden pro Jahr. Ein Haus ohne Keller, dafür aber mit zusätzlichem Abstell- und Technikraum, benötigt mit seiner Gesamtnutzfläche von 107 Quadratmetern 4508 Kilowattstunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Friembichler: "Das entspricht einer Ersparnis von ca. 40 Euro pro Jahr." Wichtig ist dabei eine gute Dämmung bei der Kellerdecke und zum Erdreich, denn bei ungedämmten Kellern entfallen in Einfamilienhäusern rund 20 Prozent der Wärmeverluste auf diesen Bereich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Bei der Planung von Kellern sollte schon zu Beginn die zukünftig mögliche  Nutzung überlegt werden. Wichtigstes Kriterium ist die richtige Isolierung von erdberührenden Bauteilen und Decken. Friembichler: "Die Dämmung ist entscheidend, welche Nutzung später möglich ist."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: bold;"&gt;Keller machen Platz für Wohnträume&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Keller sind in den meisten Häusern die Basis für eine eigene Werkstatt, Lagerräume, Arbeitsräume und für die Erfüllung von - heute durchaus normalen - Wohnträumen. Die Wellness-Oase für zuhause mit Sauna, Dampfbad, Whirlpool und Relax - oder Fitness-Raum findet am günstigsten Platz im Keller.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Friembichler: "Keller erweitern die Nutzfläche eines Einfamilienhauses bis auf das Doppelte, das bietet Raum für die steigenden Wohnbedürfnisse. Immerhin soll die Wohnfläche in den kommenden zehn bis 15 Jahren laut Trendstudien von derzeit 46 auf 56 Quadratmeter pro Kopf wachsen" (Quelle: deutsche Landesbausparkassen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;-apa, ots -&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-2062394958258592495?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/2062394958258592495/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=2062394958258592495&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/2062394958258592495'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/2062394958258592495'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/02/aktuelle-studie-moderne-keller-senken.html' title='Aktuelle Studie: Moderne Keller senken Energieverbrauch'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-1447314575037876726</id><published>2008-02-04T23:45:00.000+01:00</published><updated>2008-02-04T23:47:52.167+01:00</updated><title type='text'>Mahakam-Feuchtgebiet in Indonesien ist Bedrohter See des Jahres 2008</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R6eWAUy3WWI/AAAAAAAAAnE/4lc4lg61SnE/s1600-h/global-nature1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R6eWAUy3WWI/AAAAAAAAAnE/4lc4lg61SnE/s400/global-nature1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163260430129781090" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Exzessiver Holzeinschlag und verheerende Waldbrände zerstören riesige Flächen von ursprünglichem Regenwald in Indonesien. Global Nature Fund und Conservation Foundation for Rare Aquatic Species of Indonesia (RASI) fordern einen sofortigen Stopp weiterer Kahlschläge. Belange des Klimaschutzes, Verhinderung des weiteren Artensterbens und der Erhalt von Lebensräumen für Mensch und Tier sind wichtige Argumente im Kampf gegen die Verwüstung großer Landflächen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: bold;"&gt;    04.02.2008: "Bedrohter See des Jahres 2008" ist das indonesische Mahakam-Feuchtgebiet.&lt;/span&gt; Diese Wahl traf die internationale Umweltstiftung Global Nature Fund (GNF). Anlässlich des Welttages des Feuchtgebiets am 2. Februar hat der GNF auf die verheerenden Rodungen und Waldbrände im indonesischen Südteil der Insel Borneo hingewiesen. Großflächige Ölpalm-Monokulturen und Bergbaubetriebe beeinträchtigen die Lebensgrundlagen der örtlichen Bevölkerung und die Lebensräume von höchst bedrohten Arten wie den Irrawaddy-Delfin oder den Orang-Utan massiv.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Die Mittlere Mahakam-Region ist mit einer Fläche von 8.100 km² eines der größten Feuchtgebiete in Kalimantan. Nach Angaben von Danielle Kreb, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei RASI, wurden in diesem Gebiet bereits 90 % der ursprünglichen Sumpf- und Torfwälder bei den großen Waldbränden im Jahr 1998 sowie durch großflächige legale und illegale Waldumwandlungen unwiederbringlich zerstört.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Alle Bemühungen der Naturschutzorganisationen zur Renaturierung und Wiederaufforstung von zerstörten Waldflächen wies das Ministerium für Forstwirtschaft mit der Begründung zurück, dass bereits genug zur Wiederaufforstung in Kalimantan getan werde. Dieses Argument können RASI und andere Organisationen vor Ort nicht nachvollziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Kürzlich beschloss das Amt für Umwelt und Bergbau zwar, keine weiteren Konzessionen für große Plantagen zu vergeben. Ob diese positiven Absichten eingehalten werden, ist auf Grund des immer weiter steigenden Bedarfs an Palmöl auf dem Weltmarkt jedoch höchst fragwürdig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Malaysia und Indonesien sind die wichtigsten Anbauländer, sie liefern über 80 % der Weltproduktion. Weltweit wurden 2007 ungefähr 37,4 Millionen Tonnen Palmöl produziert, das im Lebensmittel- und Kosmetikbereich sowie als Biotreibstoff weiterverarbeitet wird. Neben den genehmigten Flächen werden durch Korruption und illegale Rodungen weitere riesige Waldflächen in industrielle Monokulturen umgewandelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   RASI und andere Nicht-Regierungs-Organisationen sind überzeugt, dass die örtliche Regierung die dringenden Notwendigkeit der Wiederaufforstung in dieser sensiblen Region im Mahakam-Feuchtgebiet nicht anerkennt. Mit der Ernennung zum "Bedrohten See des Jahres 2008" soll der dringende Handlungsbedarf zur Erhaltung der einzigartigen Biodiversität sowie der Lebensgrundlagen der Bewohner der Mahakam-Region unterstrichen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;    Hintergründe:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;   Die sog. Mittlere Mahakam-Region (engl.: Middle Mahakam Lakes and Wetland MMLW) ist mit einer Fläche von 8.100 km² eines der größten Feuchtgebiete in Kalimantan, dem indonesischen Südteil von Borneo. Das Gebiet umfasst drei größere Seen: Jempang, Semayang und Melintang sowie weitere 30 kleinere Seen und großflächige Torf- und Frischwassermoore. Das gesamte Gebiet ist ein wichtiger Trinkwasserspeicher, beheimatet einen bedeutenden Fischreichtum und dient als Transportwegenetz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Die Region ist ein äußerst wichtiges Brut- und Rastgebiet für 90 Arten Wasservögel, einschließlich wichtiger Brutpopulationen verschiedener Fischreiher und dem Sunda-Marabu. 298 Vogelarten wurden in diesem Gebiet gezählt, von denen 70 Arten geschützt sind und fünf endemische Arten Kalimantans beinhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   RASI ist der Partner im internationalen Netzwerk Living Lakes, welches vom GNF koordiniert wird. Das Mahakam-Feuchtgebiet gehört seit dem Jahr 2000 diesem Netzwerk an. Arbeitschwerpunkte von RASI vor Ort sind der Schutz der Irrawaddy-Delfine. Ihre Population ist in den vergangenen Jahren durch zunehmende Sedimentation, Schiffsverkehr sowie verheerende Fangmethoden stark bedroht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Seit dem Jahr 2004 ernennt der GNF anlässlich des Welttages des Feuchtgebiets den "Bedrohten See des Jahres". 2004 war dies der Chapala See in Mexiko, der afrikanische Viktoriasee folgte im Jahr 2005, das Tote Meer im Nahen Osten wurde im Jahr 2006 ernannt und im vergangenen Jahr wurde das Pantanal-Feuchtgebiet in Südamerika ausgewiesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Das Seennetzwerk Living Lakes wird von Unilever, Deutsche Lufthansa, T-Mobile, Daimler, SIKA, Ziemann und Osram unterstützt. Im Moment gehören diesem Netzwerk weltweit 45 Partnerseen an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Website: &lt;a href="http://www.globalnature.org/"&gt;www.globalnature.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: bold;"&gt;- &lt;/span&gt;meldung des Global Nature Fund (GNF) &lt;span style="font-style: italic; font-weight: bold;"&gt;apa, ots -  photos Global Nature&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-1447314575037876726?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/1447314575037876726/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=1447314575037876726&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/1447314575037876726'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/1447314575037876726'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/02/mahakam-feuchtgebiet-in-indonesien-ist.html' title='Mahakam-Feuchtgebiet in Indonesien ist Bedrohter See des Jahres 2008'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R6eWAUy3WWI/AAAAAAAAAnE/4lc4lg61SnE/s72-c/global-nature1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-5874228576518450913</id><published>2008-02-04T23:26:00.000+01:00</published><updated>2008-02-04T23:28:18.870+01:00</updated><title type='text'>EU-Klimaschutzpaket: Deutsche Strompreise steigen um 25 Prozent</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;VIK: Kleinrechnen der Belastungen entmündigt die Bürger&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die deutschen Strompreise werden um mindestens 25 Prozent* steigen, wenn das EU-Klimapaket eins zu eins umgesetzt wird, so der VIK, die Interessenvertretung industrieller Energiekunden. Allein die 100-prozentige Versteigerung der erlaubten CO2-Emissionen wird dann 64 Mrd. Euro zusätzlich, quasi als Strafsteuer oder CO2-Steuer, aus den Taschen der Haushalte und Unternehmen in den Staatshaushalt schwemmen, und zwar vollkommen ohne Klima-Wirksamkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Klein- und Schönrechnen der zusätzlichen Belastungen der EU-Bürger durch die EU-Kommission lehnt der VIK strikt ab. Die europäische und deutsche Politik sollte den Bürgern vielmehr transparent machen, was tatsächlich auf sie zukommt, wenn die aktuellen umweltpolitischen Vorhaben umgesetzt werden. Mit allen Vor- und auch Nachteilen. Die Bürger wollen ausgewogen informiert und nicht "verschaukelt" werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die derzeitige EU-Politik gefährdet Arbeitsplätze gerade in Deutschland, da es hier im EU-Vergleich eine große Zahl an Industrieunternehmen mit entsprechendem Energiebedarf gibt. "Industrie ohne Energiebedarf ist eine Illusion", so der VIK-Geschäftsführer Dr. Alfred Richmann. Dennoch ist die Umweltbelastung durch deutsche Unternehmen unter Berücksichtigung der dort bestehenden Arbeitsplätze und deren Bedeutung für Deutschland im internationalen Vergleich klein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Das sollte die Politik bedenken. Ein abgewandertes Zement-, Stahl oder Aluminiumwerk hilft der Umwelt nicht - die Belastungen erfolgen dann nur anderswo. Es schadet aber dem Produktionsstandort und führt zu Arbeitslosigkeit in Deutschland. Und verschwinden erst einmal die Kernindustrien, sind auch recht bald deren Zulieferer und Weiterverarbeiter mit Millionen Arbeitsplätzen akut gefährdet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;* Abschätzung der Strompreiserhöhung durch den CO2-Emissionshandel von 2013-2020: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   - Belastungen durch die Versteigerung der CO2-Emissionsrechte an      die Stromunternehmen (siehe VIK-Pressemitteilung vom 30. Januar      2008) insgesamt 66 Mrd. Euro in der Zeit von 2013 bis 2020. 2      Mrd. Euro für die CO2-Minderung und 64 Mrd. Euro Strafsteuer      durch die Versteigerung der weiterhin erlaubten CO2-Emissionen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   - 64 Mrd. Euro in acht Jahren entsprechen im Mittel 8 Mrd. Euro      pro Jahr. Bei rund 532 TWh jährlicher Stromproduktion durch die      Stromunternehmen in Deutschland ergibt sich so eine zusätzliche      Belastung aller Stromkunden zu Gunsten des Staates von 15 Euro      pro MWh (1,5 Ct/kWh).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   - Der Preis für das Produkt Strom liegt derzeit an der Strombörse      EEX bei ca. 60 Euro pro MWh.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   - Bezogen auf diesen Strompreis - der bereits durch die bisher      erfolgte CO2-Einpreisung und den fehlenden Stromwettbewerb      deutlich zu hoch ist - ergibt sich so eine 25-prozentige      Strompreiserhöhung. 25 Prozent mehr allein durch diese eine      Maßnahme innerhalb der EU-Klimavorhaben. Die EU-Kommission      selber spricht nur von 10 bis 15 Prozent Strompreiserhöhung: Ein     bewusstes Klein- und Schönrechnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;-dpa -&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-5874228576518450913?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/5874228576518450913/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=5874228576518450913&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/5874228576518450913'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/5874228576518450913'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/02/eu-klimaschutzpaket-deutsche.html' title='EU-Klimaschutzpaket: Deutsche Strompreise steigen um 25 Prozent'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-1039010479086478557</id><published>2008-02-04T21:54:00.001+01:00</published><updated>2008-02-04T21:54:57.926+01:00</updated><title type='text'>ARBÖ: Autofahrer müssen doppelt so hohe Teuerung verkraften</title><content type='html'>&lt;span style="font-style: italic; font-weight: bold;"&gt;Ja zu Gebührenstopp, mehr Wettbewerbskontrolle und Überdenken  Biosprit-Vorreiterrolle &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Mit 6,2 im November und 7,1 Prozent im Dezember sind die Autokosten doppelt so hoch ausgefallen wie die allgemeine Teuerung, ruft der ARBÖ in Erinnerung. Da ein Teil davon "hausgemacht" ist (Ethanol-Beimischung, saftige Erhöhung der Mineralölsteuer und Parkgebühren) ist es nur logisch und hoch an der Zeit, dass die Politik nun gegensteuert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   "Autofahren wurde zum Luxus, den sich viele Pendler und berufstätigen Menschen fast nicht mehr leisten können", kritisiert ARBÖ-Geschäftsführer Leo Musil. Der ARBÖ begrüßt zwar, dass der Vignettenpreis und andere Gebühren (Führerschein, Reisepass) künftig nicht mehr automatisch mit der (hohen) Inflationsrate erhöht werden sollen, drängt jedoch mit Vehemenz auf eine Erhöhung des Kilometergeldes (von 38 auf 44,5 Cent), der Pendlerpauschalen und des Verkehrsabsetzbetrages.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Man darf die fleißigen Menschen nicht noch dafür bestrafen, dass sie kilometerlange Fahrten in Kauf nehmen, um zu ihrem Arbeitsplatz zu kommen. Die beschlossene Erhöhung des Pendler-Zuschlags für geringfügig Beschäftigte allein ist zu wenig", fügt der ARBÖ-Geschäftsführer hinzu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Ausdrücklich begrüßt der ARBÖ alle Maßnahmen, die mehr Transparenz und Kontrolle beim Zustandekommen der Treibstoffpreise bringen. Leo Musil: "Der ARBÖ hat bereits vor Wochen wesentlich dazu beigetragen, dass die Bundeswettbewerbsbehörde in Österreich aktiv wurde. Das allein ist nicht genug. Nun geht es darum, die Schlagkraft der Bundeswettbewerbsbehörde zu stärken und auch auf EU-Ebene für mehr Licht ins Dunkel der Treibstoffe zu sorgen".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Der ARBÖ tritt dafür ein, die Vorreiter-Rolle Österreichs bei der Zumischung biogener Treibstoffe zu Diesel und Benzin zu überdenken. So will Österreich bei den Treibstoffen schon heuer einen 5,75-prozentigen biogenen Anteil erreichen, während die EU diesen Anteil erst für 2010 vorsieht. "Die Vergangenheit hat gezeigt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Österreichs Autofahrer müssen diese selbstgewählte Vorreiterrolle mit höheren Kosten bezahlen, obwohl hier eine Harmonisierung auf EU-Ebene viel zweckmäßiger wäre", argumentiert der ARBÖ-Geschäftsführer. Zudem wachsen die Zweifel, ob diese "Agrotreibstoffe" im Endeffekt wirklich so klimaeffizient sind wie von ihnen behauptet wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;a href="http://www.arboe.at"&gt;&lt;br /&gt;   www.arboe.a&lt;/a&gt;t&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;- apa, ots -&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-1039010479086478557?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/1039010479086478557/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=1039010479086478557&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/1039010479086478557'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/1039010479086478557'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/02/arb-autofahrer-mssen-doppelt-so-hohe.html' title='ARBÖ: Autofahrer müssen doppelt so hohe Teuerung verkraften'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-7919697959506311569</id><published>2008-02-02T23:57:00.000+01:00</published><updated>2008-02-02T23:58:29.815+01:00</updated><title type='text'>ACS erhält Auftrag für berührungsloses Fahrkartensystem im lettischen Riga</title><content type='html'>Affiliated Computer Services, Inc. (NYSE: ACS) gab heute bekannt, dass das Unternehmen dem zu 100 Prozent der Stadtverwaltung gehörenden Verkehrsbetrieb Rigas Satiksme in Riga (Lettland) ein berührungsloses Fahrkartensystem liefern wird. Finanzielle Einzelheiten des auf 13 Jahre geschlossenen Vertrages wurden nicht bekannt gegeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ACS wird für die Flotte der 460 Busse, 322 Oberleitungsbusse und 252 Strassenbahnwagen von Rigas Satiksme ein auf SmartCards beruhendes Fahrkartensystem entwickeln und implementieren, bei dem berührungslose Karten und Fahrkarten zum Einsatz kommen. ACS und Rigas Satiksme werden das System anschliessend unter der Oberaufsicht der Stadt betreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Bürger von Riga werden das modernste Fahrkartensystem in ganz Osteuropa nutzen können", sagte Leons Bemhens, Vorsitzender von Rigas Satiksme. "Dank der Technologie und Fachkompetenz von ACS wird Riga ein System von Weltformat implementieren und betreiben können."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das neue berührungslose System ersetzt das derzeitige, auf Papierfahrkarten beruhende und erlaubt es Rigas Satiksme, Fahrkarten und SmartCards auszugeben und Informationen über das gesamte öffentliche Verkehrsnetz von Riga hinweg auszutauschen. Die Fahrgäste werden den einfachen und praktischen Zugang zum öffentlichen Verkehrswesen geniessen und ihre Wege nahtlos zurücklegen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Unsere berührungslose Technologie verschafft Verkehrsbetrieben überall auf der Welt Vorteile in Punkto Kosten, Zuverlässigkeit, Sicherheit und Transaktionsgeschwindigkeit", sagte Eric Jean, Geschäftsführer Fahrgelderfassung bei ACS. "Wir freuen uns auf die Umsetzung dieses grundlegenden Dienstes in einem der dynamischsten Teile Osteuropas und auf die enge Zusammenarbeit mit Rigas Satiksme."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Riga gesellt sich so zu den vielen anderen Städten auf vier Kontinenten, die bereits vom berührungslosen Fahrkartensystem von ACS profitieren, darunter Paris, Lyon und Toulouse, Warschau, Zürich, Houston, Montreal und Melbourne. Zu den grösseren, noch im Jahre 2007 gezeichneten neuen Aufträgen für berührungslose Fahrkartensysteme gehören Jerusalem und Mexico City.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ACS ist der in der Branche weltweit führende Anbieter von Verkehrsdienstleistungen für staatliche Stellen. Der Geschäftsbereich Transportation Solutions von ACS unterstützt Behörden in über 30 Ländern bei der Lösung ihrer Probleme und versorgt sie mit Gebühreneinzugs- und anderen Dienstleistungen zur Einhaltung von Vorschritten, Gesetzen und Richtlinien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere branchenführenden Lösungen umfassen den elektronischen Einzug von Mautgebühren, Fahrtausweissysteme für öffentliche Verkehrsmittel, Abrechnung und Einzug von Parkgebühren, fotografische Kontrolle der öffentlichen Sicherheit, Bevorzugung von Nutzfahrzeugen, Abwicklung und Inkasso bei Verletzungen der Verkehrsordnung sowie Hafenverwaltungsdienstleistungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ACS, ein weltweites, in der FORTUNE-500-Liste geführtes Unternehmen mit 62.000 Mitarbeitern, die Kundeninteressen in über 100 Ländern wahrnehmen, versorgt hochrangige gewerbliche und staatliche Kunden mit Geschäftsprozess-Outsourcing- und IT-Lösungen. Die Klasse-A-Stammaktien des Unternehmens werden an der New Yorker Börse unter dem Tickersymbol "ACS" notiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Aussagen in dieser Pressemitteilung, die sich nicht direkt auf historische Tatsachen beziehen, sind "zukunftsweisende Aussagen" im Sinne des US-amerikanischen Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Diese Aussagen unterliegen zahlreichen Risiken und Unwägbarkeiten, die grösstenteils ausserhalb des Einflussbereichs des Unternehmens liegen. Es kann daher keine Gewähr dafür gegeben werden, dass die tatsächlich eintretenden Ereignisse und Ergebnisse nicht wesentlich von den vorweggenommenen, in den zukunftsweisenden Aussagen beschriebenen Ergebnisse abweichen. Bestimmte Umstände können dazu führen, dass die tatsächlich eintretenden Ergebnisse wesentlich von derartigen zukunftsweisenden Aussagen abweichen. Für eine Beschreibung dieser Umstände verweisen wir auf die bisherigen Einreichungen des Unternehmens bei der Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission) und auch auf die jüngsten Einreichungen. ACS hat weder die Absicht, noch übernimmt das Unternehmen irgendeine Verpflichtung, zukunftsweisende Aussagen aufgrund neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen zu aktualisieren. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.acs-inc.com"&gt;&lt;br /&gt;www.acs-inc.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;-apa, ots-&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-7919697959506311569?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/7919697959506311569/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=7919697959506311569&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/7919697959506311569'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/7919697959506311569'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/02/acs-erhlt-auftrag-fr-berhrungsloses.html' title='ACS erhält Auftrag für berührungsloses Fahrkartensystem im lettischen Riga'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-998531958470014437</id><published>2008-02-02T01:00:00.001+01:00</published><updated>2008-02-02T01:01:38.923+01:00</updated><title type='text'>Biodieselverkauf bricht zusammen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R6OyyEy3VjI/AAAAAAAAAgs/sd9-BN8xW4Y/s1600-h/biodieselufop.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R6OyyEy3VjI/AAAAAAAAAgs/sd9-BN8xW4Y/s320/biodieselufop.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162166171247007282" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In ihrer monatlich erscheinenden Marktinformation berichtet die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) heute über den Zusammenbruch des Verkaufs von Biodiesel in Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Januar überstiegen die Großhandelspreise für Biodiesel ab Werk mit durchschnittlich 100,30 Cent/l die Forderungen für Dieselkraftstoff um 2,30 Cent/l, so dass Spediteure und andere Reinkraftstoffnutzer den Bezug praktisch eingestellt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zusätzlich hat der Rohstoff Rapsöl Spitzenpreise von über 91 Cent/l erreicht. Damit war keine kostendeckende Verarbeitung mehr möglich, denn für Biodiesel konnte nur 87 Cent/l erzielt werden. Die Verarbeitung wurde noch weiter gedrosselt, zumeist sogar eingestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die UFOP-Marktinformation "Ölsaaten und Biokraftstoffe" steht auf der Internetseite &lt;a href="http://www.ufop.de"&gt;www.ufop.de&lt;/a&gt; zum kostenfreien Download zur Verfügung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;-dpa&lt;/span&gt; auch Logo -&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-998531958470014437?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/998531958470014437/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=998531958470014437&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/998531958470014437'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/998531958470014437'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/02/biodieselverkauf-bricht-zusammen.html' title='Biodieselverkauf bricht zusammen'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R6OyyEy3VjI/AAAAAAAAAgs/sd9-BN8xW4Y/s72-c/biodieselufop.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-5645591670707909330</id><published>2008-02-02T00:58:00.000+01:00</published><updated>2008-02-02T01:00:05.160+01:00</updated><title type='text'>Umweltzonen belasten Tourismuswirtschaft</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Busbranche prognostiziert Rückgang der Besucher und fordert weiterhin eine Herausnahme aus der Kennzeichnungsverordnung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der ausgelaufenen Schonfrist zur Kennzeichnung emissionsarmer Fahrzeuge prognostiziert der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) eine Abnahme touristischer Besucher in deutschen Metropolen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben neuen bürokratischen Hemmnissen kommt es ebenso zur Benachteiligung des umweltfreundlichsten Verkehrsmittels im Wettbewerb. Damit verfehlt die Kennzeichnungsverordnung (KennzVO) auch ihr politisches Ziel. Umweltfreundlichkeit wird nicht honoriert, sondern torpediert. Die Busbranche fordert daher weiterhin den Bus von der Pflicht zur Kennzeichnung zu befreien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die seit Januar in einigen Städten bereits umgesetzten Umweltzonen verursachen immensen volkswirtschaftlichen Schaden. Die Ursache dafür liegt in der Umsetzung einer aus dem Jahr 1999 stammenden klimapolitischen EU-Richtlinie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Umwelt- und Gesundheitsrisiken von Feinstaub sind nicht zu unterschätzen. Aber mit dem beschlossenen Maßnahmenkatalog verschlimmern Bund, Länder und Kommunen das Problem", ist sich Präsident Wolfgang Steinbrück sicher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Die amtlichen Statistiken geben ihm Recht. Nach Angaben des Umweltbundesamts sind weniger als drei Prozent aller verkehrsbedingten Emissionen auf den Reise- oder Linienbus zurück zu führen. Dies gilt auch für ältere Reisebusse, die im Vergleich zu konkurrierenden Verkehrsmitteln niedrigere CO2-Emissionen sowie einen geringeren Energieverbrauch und nur sehr wenig Partikel-Emissionen aufweisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die nunmehr bestehenden Einfahrverbote für ältere Reisebusse in die Umweltzonen haben deshalb verheerende Folgen. Das Nachrüsten mit Partikelfiltern ist technisch fast aussichtslos, nur für wenige Fahrzeugtypen geeignet und kostet durchschnittlich weit mehr als 10.000 EUR pro Fahrzeug. "Auch wenn eine technische Nachrüstung machbar sein sollte, ist diese weder wirtschaftlich noch ökologisch sinnvoll", so Steinbrück. "Die Investitionskosten sind dem Verbraucher nicht vermittelbar, weder im Reisepreis, noch als zusätzliche Umweltzulage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Busunternehmen werden Städte mit Umweltzonen deshalb zukünftig meiden." Immerhin sind nahezu 70 Prozent des gesamten nationalen Fahrzeugbestandes davon betroffen. Für eine Stadt wie Berlin hat das fatale Auswirkungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fast 16 Millionen Touristen übernachten jährlich in der Bundeshauptstadt. Allein davon kommen in die Stadt weit mehr als 3 Millionen mit dem Reisebus - das sind täglich mehr als 300 Reisebusse. Die negativen Auswirkungen für das Hotel- und Gaststättengewerbe sowie den Einzelhandel sind noch nicht absehbar, sind aber nach einer ersten Prognose des bdo nicht unerheblich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die nächste Stufe der KennzVO zeigt Absurditäten auf. Ab dem Jahr 2010 sollen Reisebusse, welche die EURO-III-Norm erfüllen, nicht mehr in deutsche Innenstädte einfahren dürfen. Das sind Reisebusse, die noch im Jahr 2006 produziert und ausgeliefert wurden und einen Anschaffungspreis von bis zu 350.000 EUR haben. "Diese Busse wären nach drei Jahren Schrott. Das ist absurd und unverständlich. Ein weiterer Kommentar verbietet sich", so Steinbrück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit bleibt festzuhalten, dass die KennzVO einem unnötigen politischen Regulierungseifer geschuldet und bisher einzigartig in Europa ist. Weder die menschliche Gesundheit noch die Umwelt profitieren von der Einführung der Feinstaub-Plaketten beim Reisebus. Die Besucher von Großstädten steigen nun auf emissionsintensivere Verkehrsmittel um oder reisen gar nicht erst an. Deutschen Busunternehmen wird dabei die Geschäftsgrundlage gleich mehrfach entzogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weder wird die Umweltfreundlichkeit des Verkehrsträgers honoriert, noch die Chancengleichheit zwischen den Verkehrsträgern hergestellt. Die unzureichende Nachrüstungsmöglichkeit von Partikelfiltern bei gleichzeitig exorbitanten Anschaffungskosten zeigt einmal mehr die Unausgegorenheit der KennzVO.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Spitzenverband der Branche appelliert daher weiterhin an die deutsche Politik, Vernunft walten zu lassen. Eine Ausnahmeregelung des Busses von der Kennzeichnungsverordnung ist verpflichtend. Nur so können der Tourismus gestärkt und die Umwelt entlastet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;-dpa-&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-5645591670707909330?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/5645591670707909330/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=5645591670707909330&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/5645591670707909330'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/5645591670707909330'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/02/umweltzonen-belasten.html' title='Umweltzonen belasten Tourismuswirtschaft'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-2844545929324800683</id><published>2008-02-02T00:57:00.000+01:00</published><updated>2008-02-02T00:58:30.291+01:00</updated><title type='text'>Energiespar-Programm für den PC</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Am Rechner Geldbeutel und Umwelt schonen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein typischer PC verbraucht mehr Energie als eine moderne Kühl-Gefrierkombi - im Dauerbetrieb kostet er bis zu 180 Euro im Jahr. Wer Strom sparen will, erreicht mit Änderungen seines Verhaltens mehr als mit dem Austausch einzelner Komponenten, so das Computermagazin c't in der aktuellen Ausgabe 4/08.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    Steht der komplette Neukauf eines PC auf dem Zettel, kann man durch bewusste Auswahl der Hardware den Stromverbrauch begrenzen - etwa indem man eine genügsamere Grafikkarte kauft und nicht unnötig eine High-End-Ausgabe für 3D-Spiele. Vorhandene PC-Netzteile, Prozessoren oder Grafikkarten auszutauschen ist hingegen unter Umwelt- und Kostenaspekten wenig sinnvoll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    Aber auch mit dem vorhandenen System kann man Stromkosten sparen. "Am effektivsten hilft immer noch die gute alte Steckerleiste, die nicht den PC, sondern auch gleich sämtliche Peripherie-Geräte wie Boxen, Monitor oder DSL-Modem mit einem Schalter vom Netz trennt", rät c't-Redakteur Peter König. Solche Geräte besitzen häufig Netzteile, die selbst dann noch Strom ziehen, wenn sie nichts zu versorgen haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am energiehungrigsten im Betrieb sind Laserdrucker, Beamer und Röhrenmonitore. Kleine Schritte geht bereits, wer etwa in der Mittagspause sein Gerät in den Standby-Modus versetzt. Auf Bildschirmschoner kann man ganz verzichten, besser stellt man seinen Rechner so ein, dass er den Monitor bei Inaktivität automatisch ausstellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    Wer Tag und Nacht von überall her über das Internet Zugriff auf seine Daten haben möchte, kann als Alternative die wichtigsten Dateien auf einem gemieteten Server speichern oder per USB-Stick Veränderungen mit Hilfe einer Synchronisationssoftware später mit dem PC abgleichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manche Rechner lassen sich übers lokale Netz oder sogar übers Internet aus einem stromsparenden Modus aufwecken - über das sogenannte Wake-on-LAN. Es ist auch möglich, seinem PC beizubringen, sich von selbst zu einer bestimmten Uhrzeit schlafen zu legen und morgens pünktlich wieder aufzuwachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;-dpa -&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-2844545929324800683?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/2844545929324800683/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=2844545929324800683&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/2844545929324800683'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/2844545929324800683'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/02/energiespar-programm-fr-den-pc.html' title='Energiespar-Programm für den PC'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-3095093222551093642</id><published>2008-02-02T00:55:00.000+01:00</published><updated>2008-02-02T00:57:31.637+01:00</updated><title type='text'>Fragwürdige Zahlenspiele um den Pflanzenschutz</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R6Ox5Ey3ViI/AAAAAAAAAgk/BiqTc8ULnA0/s1600-h/fragwuerdigezahlenspiele.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R6Ox5Ey3ViI/AAAAAAAAAgk/BiqTc8ULnA0/s320/fragwuerdigezahlenspiele.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162165191994463778" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Rückstände in Lebensmitteln können zuverlässig nachgewiesen werden&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rund 200 verschiedene Wirkstoffe werden weltweit zum Schutz von Obst und Gemüse eingesetzt. Rückstände dieser Substanzen können mit den gängigen Nachweismethoden selbst in winzigen Mengen aufgespürt werden. Das gilt auch für alle übrigen Wirkstoffe, die in Getreide, Kartoffeln oder Soja verwendet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die staatliche Lebensmittelüberwachung ist nicht "halb blind", wie Greenpeace dieser Tage im Zusammenhang mit einer neuen Veröffentlichung behauptet hat. Die Kontrollen zeichnen ein realistisches Bild der Rückstandssituation. Damit das so bleibt, stellen die Hersteller von Pflanzenschutzmitteln für jeden neuen Wirkstoff eine geeignete Analysemethode zur Verfügung. Erst dann wird die Zulassung erteilt, und das Pflanzenschutzmittel darf auf den Markt kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Greenpeace unterstellt, dass von 1350 weltweit eingesetzten Wirkstoffen der größere Teil nicht nachgewiesen werden kann. Die Umweltorganisation beruft sich bei dieser Zahl auf eine wissenschaftliche Datensammlung, die alle Substanzen erfasst, die jemals für den Pflanzenschutz synthetisiert wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein großer Teil dieser Stoffe ist aber längst wieder vom Markt verschwunden, ein anderer hat nie die Anwendungsreife erreicht. Viele Pflanzenschutzmittel hinterlassen allerdings aufgrund ihrer Verwendung und Wirkungsweise überhaupt keine Rückstände und werden deshalb auch nicht nachgewiesen. Wenn in manchen Ländern sehr alte Wirkstoffe verwendet werden, werden gerade diese mit den gängigen Analysemethoden erfasst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Handel, Landwirte und Pflanzenschutz-Industrie beobachten sehr genau, ob Rückstände von Pflanzenschutzmitteln zu erwarten sind und wie sie sich minimieren lassen. Bei einem wachsenden Anteil der Lebensmittel ist durch umfassende Dokumentation heute exakt nachvollziehbar, wann, wo und wie ein Produkt erzeugt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Industrieverband Agrar e. V. mit Sitz in Frankfurt am Main ist der Zusammenschluss von Unternehmen der agrarchemischen und agrarbiologischen Industrie in Deutschland. Zu den Geschäftsfeldern der 44 Mitgliedsunternehmen gehören Pflanzenschutz, Pflanzenernährung, Schädlingsbekämpfung und Biotechnologie.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.iva.de/"&gt;&lt;br /&gt;www.iva.de &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;-dpa- auch photo&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-3095093222551093642?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/3095093222551093642/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=3095093222551093642&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/3095093222551093642'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/3095093222551093642'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/02/fragwrdige-zahlenspiele-um-den.html' title='Fragwürdige Zahlenspiele um den Pflanzenschutz'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R6Ox5Ey3ViI/AAAAAAAAAgk/BiqTc8ULnA0/s72-c/fragwuerdigezahlenspiele.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-2356794502777876334</id><published>2008-02-01T01:54:00.000+01:00</published><updated>2008-02-01T01:55:20.334+01:00</updated><title type='text'>Fujitsu Siemens Computers ermöglicht eine grüne, umweltverträgliche Zukunft</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Das erste IT-Unternehmen mit einem kompletten Spektrum an umweltfreundlichen Produkten&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem Podcast, der heute erschienen ist, skizzierten die Vorstände von Fujitsu Siemens Computers das langfristige Bekenntnis der Firma zum Umweltschutz. Das Podcast ist unter http://www.prnewswire.com/mnr/fujitsu-siemens/31527/. erhältlich. Bernd Bischoff, Chief Executive Officer, sagte: "Ich bin stolz, dass wir der erste IT-Anbieter sind, der ein komplettes Angebot von umweltverträglichen Produkten für das Rechen-zentrum, für das Büro, für unterwegs und auch für zu Hause anbietet."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Grün im Innersten &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Umweltschutz ist seit 20 Jahren ein zentrales Element der Firmenphilosophie und Produkt-entwicklungs-Strategie von Fujitsu Siemens Computers. Das Unternehmen hat dadurch viele grüne Pionier-Leistungen vorzuweisen: Heute verbrauchen seine ESPRIMO ProGreen Professional PCs 50% weniger Energie als vergleichbare Modelle. Der SCALEO Li ist der erste grüne Privatkunden-PC auf dem Markt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehrere LIFEBOOK Modelle erfüllen als einzige weltweit die strengen Anforderungen des Nordic Swan. Und mit seinen Energieeinsparungen von 40% ist der PRIMERGY TX120 der energie-effizienteste Server der Welt. Darüber hinaus können Kunden durch Dynamic Data Center Lösungen von Fujitsu Siemens Computers die Anzahl von Servern in einem Rechenzentrum und damit verbunden die Energiekosten um bis zu 60% reduzieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Grüne Strategie unterstützt Kundenwünsche &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr und mehr Kunden bestehen mittlerweile auf grüne Produkte und haben auch deren wirtschaftlichen Vorteil erkannt. Laut Gartner ist "Green IT" die Nummer Eins auf der Agenda für 2008. Barbara Schädler, Chief Marketing Officer bei Fujitsu Siemens Computers, stimmt dem zu:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Insbesondere im letzten Jahr haben deutlich mehr Kunden nach grünen Lösungen gefragt." Das ist keine Überraschung. Laut aktuellen Studien verbraucht ein einzelnes Server-Rack pro Jahr die gleiche Energie wie 20 Privathaushalte (Quelle: Fujitsu Siemens Computers). Insgesamt trägt die IT zu zwei Prozent des gesamten CO2 Ausstosses bei - genauso viel wie alle Flugzeuge in der Welt (Quelle: Gartner).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ohne deutliches Umdenken werden der Energieverbrauch und die Abgase gravierende Probleme für die Erde schaffen", sagte Joseph Reger, Chief Technical Officer. "Wir bei Fujitsu Siemens Computers wollen wieder über wirkliche Werte sprechen, die IT liefern kann und ich kann mir keinen höheren Wert vorstellen als den Schutz der Umwelt."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Den goldenen Mittelweg finden &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Befragt nach dem Produktentwicklungs-Ansatz von Fujitsu Siemens Computers sagte Thomas Sieber, Executive Vice President Sales: "Wir wollen eine vernünftige Balance zwischen betrieblichen und ökologischen Vorteilen schaffen. Unternehmern können nicht auf Effizienz verzichten und deswegen arbeiten wir hart daran, Produkte zu bieten, die nicht nur umweltfreundlich sind, sondern auch erstklassige Performance liefern."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;-apa, ots-&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-2356794502777876334?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/2356794502777876334/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=2356794502777876334&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/2356794502777876334'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/2356794502777876334'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/02/fujitsu-siemens-computers-ermglicht.html' title='Fujitsu Siemens Computers ermöglicht eine grüne, umweltverträgliche Zukunft'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-4348338602036074346</id><published>2008-02-01T01:48:00.000+01:00</published><updated>2008-02-01T01:49:58.256+01:00</updated><title type='text'>RECS: 2007 war ein Rekordjahr für grüne Energie</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R6JsoEy3VdI/AAAAAAAAAf8/h_qrKXJXFdw/s1600-h/recs-logo.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R6JsoEy3VdI/AAAAAAAAAf8/h_qrKXJXFdw/s200/recs-logo.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5161807558657660370" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Die Nachfrage nach zertifizierter grüner Energie in Deutschland wächst ungebremst&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;RECS kann auf ein erfolgreiches Jahr 2007 zurückblicken: Über 5,3 Milliarden Kilowattstunden an RECS-zertifiziertem Strom wurden in Deutschland verbraucht. Das entspricht dem Bedarf von ca. 1,5 Millionen Haushalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;RECS als Herkunftsnachweis für Produktion aus erneuerbaren Energiequellen hat sich damit auch in Deutschland etabliert. In der Kombination mit einem Ökostromlabel gibt es dem Verbraucher volle Transparenz über seinen Strom. Ein zentral geführtes Register trägt Vorsorge, dass grüner Strom nicht mehrfach vermarktet wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"RECS hat sich als System zum Nachweis über die Herkunft grüner Energie in Deutschland etabliert.", so Stefan Zisler, Vorstand von RECS Deutschland. 6,4 Milliarden Kilowattstunden an grünen Zertifikaten wurden nach Deutschland importiert, über 5,3 Milliarden Kilowattstunden hiervon wurden verbraucht. Auch im restlichen Europa konnte RECS erheblich wachsen. Insgesamt wurden europaweit Zertifikate für die Produktion von 136 Milliarden Kilowattstunden Grünstrom ausgestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die hohe Importquote nach Deutschland ist vorwiegend darauf zurückzuführen, dass in Deutschland der Großteil der erneuerbaren Energie über das Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) gefördert und damit dem freien Markt nicht zur Verfügung steht. RECS unterstreicht damit eindrucksvoll die europäische Dimension des Marktes für erneuerbare Energie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Herkunftsnachweise wie RECS-Zertifikate sagen dem Verbraucher, wo der Strom herkommt. Ökostrom-Label wie "ok-power" garantieren dem Kunden zudem die Förderung neuer Anlagen", sagt Christof Timpe, der beim Öko-Institut e.V. die Regeln für das deutsche RECS-System überwacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;RECS-Zertifikate liefern u. a. die Informationen über Kraftwerksstandorte, Alter der Anlagen, die verwendete erneuerbare Technologie und erfüllen damit die Anforderungen, die in der entsprechenden EU-Richtlinie an die Kennzeichnung von Strom aus erneuerbaren Energien gestellt werden. Der Kunde kann mit Hilfe der Grünstrom-Zertifikate genau überprüfen, aus welchen erneuerbaren Energiequellen sein Strom stammt. Während RECS damit die technische Seite optimal abdeckt, ist es die Aufgabe von Ökostrom-Labeln, sich um weiterreichende Kundenbedürfnisse und Qualitätsanforderungen zu kümmern wie z.B. die Förderung des Ausbaus erneuerbarer Energie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"In unserem zentralen Register sind alle Herkunftsnachweise elektronisch gespeichert. Durch das Entwerten der RECS-Zertifikate wird einfach und transparent Vorsorge getroffen, dass grüner Strom nicht mehrfach vermarktet wird", erklärt Dominik Seebach, der beim Öko-Institut e.V. das RECS-Register beaufsichtigt. Damit bietet RECS einen entscheidenden Vorteil für den Kunden: Die Gewissheit, den Produktionsort des grünen Stroms zu kennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"RECS ist für uns ein wichtiger Baustein zur Erbringung unserer Nachweispflichten", sagt Martin Baumert, deutscher RECS-Vorstand und Geschäftsführer von EWE Naturwatt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Informationen zum RECS System und zu RECS Deutschland e.V. Ziel des Renewable Energy Certificate System (RECS) ist die europaweite Förderung regenerativer Energien. Als größte europäische Vereinigung im Energiesektor ermöglicht das RECS System anhand national harmonisierter und international kompatibler Kriterien die Produktion von und den Handel mit Grünstromzertifikaten (RECS Zertifikaten). RECS Zertifikate dienen dabei als Nachweis über eine umweltfreundliche Stromproduktion. RECS International hat derzeit rund 200 Mitglieder in über 24 europäischen Ländern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Hinweise und Erläuterungen zum RECS System und zum RECS Deutschland e.V. finden Sie unter: www.recs-deutschland.de. Informationen zu RECS International unter www.recs.org.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;dpa- auch photo&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-4348338602036074346?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/4348338602036074346/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=4348338602036074346&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/4348338602036074346'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/4348338602036074346'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/02/recs-2007-war-ein-rekordjahr-fr-grne.html' title='RECS: 2007 war ein Rekordjahr für grüne Energie'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R6JsoEy3VdI/AAAAAAAAAf8/h_qrKXJXFdw/s72-c/recs-logo.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-2978780600508933488</id><published>2008-02-01T01:37:00.000+01:00</published><updated>2008-02-01T01:39:36.517+01:00</updated><title type='text'>Der Dr. Klein Allfinanz-Service</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1. Ratenkredite: Vorsicht bei Lockvogelangeboten&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;2. Energieausweis bald auch für Altbauten Pflicht&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;   1. Ratenkredite: Vorsicht bei Lockvogelangeboten&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer einen Ratenkredit braucht, hat die Wahl zwischen vielen günstigen Angeboten. Scheinbar. Denn das vermeintlich günstige Angebot entpuppt sich oft als reines Lockvogelangebot. Der tatsächliche Zinssatz liegt häufig viel höher. Wie kommt das? Schuld sind so genannte bonitätsabhängige Zinssätze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was sind bonitätsabhängige Zinssätze? Wird ein Kredit beantragt, prüfen die Banken zunächst, ob der Kunde auch kreditwürdig ist. Dazu wird eine so genannte Schufa-Auskunft über Risikoprofil, Einkommen und eventuell vorhandene andere finanzielle Verpflichtungen eingeholt. Hatte der Kunde in der Vergangenheit bereits Probleme mit der Rückzahlung eines Kredites, wirkt sich das negativ auf seine Kreditwürdigkeit beziehungsweise Bonität aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Merkmale wie die Anschrift (aus der ersehen wird, in welchem sozialen Wohnumfeld der Antragsteller lebt), die Zahl der Kinder und das Alter des Antragsstellers haben Einfluss auf die Bonitätsbewertung. Weitere Kriterien sind beispielsweise das Vermögen, Sicherheiten, die Höhe der monatlichen Ausgaben sowie der Bildungsstand, die berufliche Qualifikation und der Arbeitgeber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der individuelle Zinssatz ergibt sich bei Angeboten mit bonitätsabhängigen Zinsen erst nach der Prüfung der Bonität. Bei über 90 Prozent aller Kunden ist dieser dann viel höher als in der Werbung angegeben. So wirbt beispielsweise die Fortis mit einem Zinssatz von 4,99 Prozent, der tatsächliche Zins liegt oft jedoch bei 12,49 Prozent. Bei diesen Schaufensterzinsen handelt es sich also um reine Lockvogelangebote, mit denen Kunden geködert werden sollen. Privatkunden haben in der Regel keine realistische Chance, diese Konditionen zu erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bonitätsabhängige Zinsen erkennt man am einfachsten an dem Wort "ab" oder an einem Stern hinter dem Angebot. Diesen Zins bekommt nur eine geringe Kundenzahl - oft nicht einmal die, deren Bonität allgemein als positiv eingestuft werden kann. Für den Kunden ist die eigene Bonität aufgrund nicht vorhandener Transparenz der Bewertungsgrundlagen ohnehin nur schwer nachvollziehbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kreditvergleich wird dem Kunden auch dadurch erschwert, dass er den individuellen Zinssatz erst nach Angabe aller persönlichen Daten erfährt. Das bedeutet häufig, dass er den gesamten Prozess der Datenabgabe bei mehreren Anbietern durchspielen muss, um schließlich die Endergebnisse vergleichen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Fazit:&lt;/span&gt; Von bonitätsabhängigen Zinsen können nur die wenigsten Kunden profitieren. Oft ist der Zinssatz bis zu dreimal höher als der in der Werbung genannte. Welche Kriterien man erfüllen muss, um die günstigen Zinsen zu erhalten, bleibt im Unklaren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;2. Energieausweis bald auch für Altbauten Pflicht &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab Juli wird der Energieausweis auch für Altbauten Pflicht. Der Energieausweis dient - wie auch die Energielabel an Haushaltsgeräten - als Endverbraucherinformation über die energetischen Eigenschaften eines Objektes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits im Jahr 1995 wurde der Energieausweis (Energiebedarfsausweis nach Energieeinsparverordnung, kurz: EnEV) für alle Neubauten bei Errichtung verpflichtend. In diesem Jahr folgt nun der nächste Schritt: Ab Juli haben auch die Vermieter oder Verkäufer von Wohnungen in Altbauten, deren Bau bis 1965 abgeschlossen war, die Verpflichtung, allen Miet- oder Kaufinteressenten einen Energieausweis vorzulegen. Dem Energiebedarfsausweis ist die energetische Qualität eines Gebäudes zu entnehmen - entsprechend einer Energieverbrauch - Expertise, erstellt von einem qualifizierten Fachunternehmen. Der Ausweis bietet also einen Überblick über den Energieverbrauch eines Gebäudes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Vorlagepflicht eines Energieausweises bei Altbauten kann für Bewegung auf dem Immobilienmarkt sorgen, denn damit werden alle Gebäude energetisch klassifiziert und vergleichbar sein. Diese Klassifizierung kann sowohl bei Interessenten als auch bei Eigentümern zum Umdenken führen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besitzer energetisch geringwertiger Altbauten können nach einer energetischen Sanierung ihrer Objekte mit größerer Anziehungskraft für Miet- und Kaufinteressenten rechnen. Denn durch energetische Sanierungen können bis zu 80 Prozent der ursprünglichen Energiekosten gespart werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer die Attraktivität seiner Immobilie in energetischer Hinsicht steigern will, kann auf Fördermittel zurückgreifen. Eine Förderung erfolgt in Form zinsgünstiger Darlehen oder über Zuschüsse im Rahmen des CO2-Gebäudesanierungsprogramms.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Vorteile des Programms für die Immobilienbesitzer sind unter anderem: niedrig verzinste Darlehen, ein Tilgungszuschuss (bei Sanierung auf EnEV-Neubau-Niveau), 100-Prozent- Finanzierung (einschließlich Nebenkosten) und langfristige Finanzierungen bei Altbauten. Der umfassende Energiecheck eines Energieberaters, der jeder geförderten Sanierung vorgestellt sein muss, wird vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) mit bis zu 250 Euro bezuschusst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anträge auf KfW-Förderung können allerdings nicht direkt, sondern nur über die Banken oder Finanzierungsvermittler wie Dr. Klein beantragt werden. Ganz neu bei Dr. Klein: KfW-Darlehen sind jetzt auch separat - also nicht mehr zwingend als ein Bestandteil einer Gesamtfinanzierung - möglich. Weitere Informationen gibt es unter www.drklein.de/baufinanzierung-kfw.html.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Quelle: Der Dr. Klein Allfinanz-Service&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Hintergrundinformation: Die Dr. Klein &amp;amp; Co. AG ist ein internetbasierter Allfinanzdienstleister und eine 100-prozentige Tochter der Hypoport AG. Sie bietet Privatkunden im Internet und auf Wunsch mit telefonischer oder persönlicher Beratung Bank- und Finanzprodukte - vom Girokonto über Versicherungsleistungen bis hin zur Immobilienfinanzierung. Hierbei wählt die unabhängige Dr. Klein &amp;amp; Co. AG aus einem breiten Angebot von über 100 namhaften Bank- und Versicherungsunternehmen die für den Kunden besten Produkte aus. Durch die internetgestützten Prozesse werden Kostenvorteile generiert, die an den Privatkunden weitergegeben werden. Dies ermöglicht Dr. Klein, meist deutlich günstigere Konditionen als lokale Banken, Sparkassen und Versicherungsagenturen anzubieten. Darüber hinaus ist Dr. Klein im seit 1954 bestehenden Geschäftsbereich Immobilienfirmenkunden Marktführer bei der Finanzierung von kommunalen und genos&lt;/span&gt;senschaftlichen Wohnungsunternehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;-dpa-&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-2978780600508933488?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/2978780600508933488/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=2978780600508933488&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/2978780600508933488'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/2978780600508933488'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/02/der-dr-klein-allfinanz-service.html' title='Der Dr. Klein Allfinanz-Service'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-2924143131932688712</id><published>2008-01-31T00:06:00.000+01:00</published><updated>2008-01-31T00:08:02.141+01:00</updated><title type='text'>Designer bekommen Unterstützung, um die durch Laptops, Telefone und Fernsehgeräte verursachten Umwelteinwirkungen zu reduzieren und um die Energieeffi</title><content type='html'>Eine neue internationale Norm der Internationalen elektrotechnischen Kommission (IEC) wird zukünftig die Designer von Audio-, Video- und Informationstechnologieausrüstung - z. B. Laptops, Mobiltelefone und Fernsehgeräte - dabei unterstützen, bereits zu Beginn des Design- und Entwicklungsprozesses die besten Entscheidungen hinsichtlich der Energieeffizienz und der Reduzierung von Umwelteinwirkungen zu treffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Die Norm - IEC 62075 - veranlasst die Designer zur Berücksichtigung des gesamten Lebenszyklus eines Produkts - von den Materialien und der bei der Herstellung verwendeten Energie über seine Effizienz im Betrieb oder Standby-Modus bis hin zur sicheren Entsorgung des Produkts am Ende seiner Lebensdauer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Den Designern wird auferlegt, die Energieeffizienz des Produkts, die Verwendung verschiedener Materialien, beispielsweise unterschiedliche Kunststofftypen, sowie die Produktverpackung in Erwägung zu ziehen. Zur Steigerung der Energieeffizienz unterstützt die Norm die Erklärung der verschiedenen Betriebsmodi und der in Erwägung zu ziehenden maßgeblichen Vor- und Nachteile.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Die Norm gibt Hinweise auf künftig in Kraft tretende Umweltvorschriften und stellt Kenndaten/Links zur Kontaktaufnahme zu zahlreichen Regierungsstellen für Umweltfragen in der ganzen Welt bereit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Ronnie Amit, IEC General Secretary &amp;amp; Chief Executive Officer, kommentierte die neue Norm wie folgt: "Die IEC-Norm hilft Designern bei der Berücksichtigung aller Aspekte des Lebenszyklus eines Produkts von der Wiege bis zum Grab. Wenn wir die Designer dazu bringen können, bereits zu Beginn des Produktlebenszyklus ganzheitlich zu denken, stellt dies gleichermaßen für Verbraucher wie für Regierungen und Industrie einen Gewinn dar."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;   Über IEC&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;  &lt;span style="font-style: italic;"&gt; Die IEC ist eine gemeinnützige Nichtregierungsorganisation, die 145 Länder umfasst und internationale Normen für alle Elektro-, Elektronik- und verwandten Technologien entwickelt. Die IEC-Normen betreffen einen breiten Bereich an Technologien einschließlich Stromerzeugung, Haushaltsgeräten und Büroausrüstung, Solarenergie, Energiegewinnung aus dem Meer und Nanotechnologien.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;  Internet: &lt;a href="http://www.iec.ch"&gt;www.iec.ch&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-dpa-&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-2924143131932688712?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/2924143131932688712/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=2924143131932688712&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/2924143131932688712'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/2924143131932688712'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/01/designer-bekommen-untersttzung-um-die.html' title='Designer bekommen Unterstützung, um die durch Laptops, Telefone und Fernsehgeräte verursachten Umwelteinwirkungen zu reduzieren und um die Energieeffi'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-8009923802730928347</id><published>2008-01-31T00:05:00.000+01:00</published><updated>2008-01-31T00:06:28.199+01:00</updated><title type='text'>E.ON Gastransport mit neuer Geschäftsführung</title><content type='html'>Die E.ON Gastransport, Deutschlands größte Erdgastransportgesellschaft, hat eine neue Geschäftsführung. Zum 1. März 2008 wird Stephan Kamphues neuer Sprecher der Geschäftsführung. Zweiter Geschäftsführer ist Dr. Jörg Bergmann, der seine Tätigkeit bereits zum 1. Januar 2008 aufgenommen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sowohl Kamphues als auch Bergmann verfügen über langjährige Erfahrungen in der Gaswirtschaft. Der 46jährige Jurist Kamphues ist seit 1996 für die E.ON Ruhrgas International AG tätig und hatte im Rahmen dieser Funktion auch Aufsichts- und Verwaltungsratspositionen im Ausland wahrgenommen. Der Finanzexperte Bergmann, Jahrgang 1962, war seit 1994 in unterschiedlichen Positionen innerhalb des E.ON Ruhrgas Konzerns tätig, zuletzt als Hauptbereichsleiter Controlling.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich freue mich, zusammen mit unseren Mitarbeitern den Netzzugang in Deutschland weiter zu vereinfachen und die Spitzenposition der E.ON Gastransport weiter auszubauen", sagte Kamphues.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit ihrem hochmodernen, effizienten Leitungsnetz und umfassenden Service-Leistungen bietet und vermittelt E.ON Gastransport ihren Kunden innovative und zukunftsorientierte Transportlösungen und Speicherangebote. E.ON Gastransport hat als erster Netzbetreiber in Deutschland ihre H-Gas Marktgebiete zusammengelegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch weitere Marktgebietskooperationen treibt sie auch in Zukunft die Vereinfachung des Netzzugangs weiter voran. Mehr Informationen zu E.ON Gastransport und seinen Dienstleistungen unter: &lt;a href="http://www.eon-gastransport.com"&gt;www.eon-gastransport.com&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;-dpa -&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-8009923802730928347?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/8009923802730928347/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=8009923802730928347&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/8009923802730928347'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/8009923802730928347'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/01/eon-gastransport-mit-neuer.html' title='E.ON Gastransport mit neuer Geschäftsführung'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-7677703677178401906</id><published>2008-01-28T19:56:00.001+01:00</published><updated>2008-01-28T19:56:59.393+01:00</updated><title type='text'>Fokus: Neue Maßstäbe - P21 gibt den Startschuss für eine stringente Unternehmensausrichtung</title><content type='html'>Anstatt abstrakte Markenversprechen zu geben, setzt der Brennstoffzellensystemhersteller P21 aus Brunnthal bei München auf Personen, persönliche Statements und Commitments. "Hinter einzigartigen Ideen stehen einzigartige Köpfe", so Dieter Brächtken, Geschäftsführer von P21 zum Credo des Unternehmens. "Bei P21 stehen Menschen mit ihrem Gesicht und Namen für unser Qualitäts- und Sicherheitsversprechen." Das Unternehmen ist bekannt für erstklassige Leistungen und einen erstklassigen Service rund um die Brennstoffzelle als neues System zur Sicherstellung der Notstromversorgung. Somit ist es nicht verwunderlich, dass die neue Ausrichtung von P21 jetzt noch stärker Werte wie Persönlichkeit und Verbindlichkeit, aber auch Verlässlichkeit und nicht zuletzt den Service fokussiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Startschuss für diese Neuausrichtung gibt P21 im Januar 2008 mit dem Relaunch der Website. "Gefüllt mit technologischem Know-how und visuell untermalt mit geradlinigem Design, setzt sie klare Zeichen in punkto Branchenexpertise und optimaler Kundenausrichtung" erklärt Doris Busche, Marketing Communications von P21.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beeinflusst von der Notwendigkeit zur Kostenreduzierung fordern Mobilfunkbetreiber immer wirtschaftlichere Notstromsysteme. Qualität und Service - jeder Zeit, an fast jedem Ort der Erde - heißt es hier für P21. Bereits in der Planungsphase führen die Experten des Brennstoffzellenherstellers eine detaillierte Betriebs- und Kostenanalyse durch, um die Bedingungen vor Ort bestens auf die Anforderungen abzustimmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das globale Partnernetzwerk ermöglicht es P21, seinen Kunden immer und überall schnelle Unterstützung zu bieten. Viel Wert legt P21 auch auf die Fortbildung der Mitarbeiter der Kunden. "Qualität ist vor allem eine Frage des Know-hows und der Kontrolle", so Dieter Brächtken. "Aus diesem Grund wollen wir unsere Kunden bestmöglich in den relevanten Bereichen schulen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dauerhafte Kundenbeziehungen sind das Ziel des Brennstoffzellenherstellers. Wer seine Mitarbeiter derart stark in die Unternehmenskommunikation einbindet, will schließlich kein Strohfeuer erzeugen, sondern dauerhaften Erfolg erzielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: bold;"&gt;dpa&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-7677703677178401906?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/7677703677178401906/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=7677703677178401906&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/7677703677178401906'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/7677703677178401906'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/01/fokus-neue-mastbe-p21-gibt-den.html' title='Fokus: Neue Maßstäbe - P21 gibt den Startschuss für eine stringente Unternehmensausrichtung'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-5483530363148037545</id><published>2008-01-28T19:44:00.000+01:00</published><updated>2008-01-28T19:45:33.513+01:00</updated><title type='text'>ITB Berlin setzt Klimadebatte fort</title><content type='html'>Mit der Diskussion zum Klimawandel hat der ITB Berlin Kongress Market Trends &amp;amp; Innovations im letzten Jahr die Branchenöffentlichkeit für dieses Thema sensibilisiert. Auf der ITB Berlin 2008 steht die Umwelt bei zwölf Veranstaltungen im Fokus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: bold;"&gt;ITB Future Day: Anpassung an neue Realitäte&lt;/span&gt;n&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem ITB Future Day am 5. März spannen Francesco Frangialli, Generalsekretär der UNWTO, Minister, CEOs von Airlines und Hotellerie unter Moderation von Geoffrey Lipman[0] den globalen Rahmen zum Thema Klima auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiterhin referieren Prof. Dr. Norbert Walter, Chefvolkswirt Deutsche Bank, Eric Heymann, Senior Economist Deutsche Bank AG/DB Research, und Philipp Ehmer, Deutsche Bank AG/DB Research, über den "Tourismus 2030". Sie stellen erstmals eine Analyse der Deutschen Bank Research vor, die Gewinner und Verlierer des Klimawandels sowie Anpassungsstrategien aufzeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;ITB Hospitality Day: Umweltkonzepte der Hotelleri&lt;/span&gt;e&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu den zentralen Inhalten des Hospitality Day am 6. März, gehören die Umweltkonzepte der Hotellerie, die unter anderem Ed Fuller, CEO Marriott International, Tony Williams, Emirates Hotels &amp;amp; Resorts, Dr. Manfred Stock, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, und Dr. Michael Hartmann, Siemens Technology, unter die Lupe nehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: bold;"&gt;ITB Aviation Day: Klimakiller Luftverkehr?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 7. März wird das brisante Thema Klima und Luftverkehr gleich zwei Mal aufgegriffen: Auf dem Forum "Solar Impulse" mit Dr. Bertrand Piccard wird diskutiert, ob ein kommerzieller Einsatz der Solar-Technologie im Luftverkehr denkbar ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zusammenhänge zwischen Schadstoffausstoß von Flugzeugen und Klimaänderungen diskutieren in einem weiteren Panel Andrew Harrison, CEO easyJet, Eric Heymann, Senior Economist, Deutsche Bank AG/DB Research, Dr. Rainer Ohler, Senior Vice President Public Affairs und Communications, Airbus, Dr. Janina Scheelhaase, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, sowie Dr. Tanja Wielgoß, Geschäftsführerin, Bundesverband der Deutschen Fluggesellschaften.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: bold;"&gt;Neu: ADAC Tourismus-Forum &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erstmals findet am 7. März ein ADAC Tourismus-Forum statt: "Autotourismus im Zeitalter des Klimawandels": Dieser Debatte stellen sich hochrangige Experten aus der Tourismus- und Verkehrsindustrie wie beispielsweise von DB AutoZug, von Befürwortern der sanften Mobilität und vom ADAC.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: bold;"&gt;Umweltverantwortung bei Urlaubs- und Geschäftsreisen &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter dem Titel "Progress in Tourism Research" werden am 6. März erfolgreiche Methoden zur Entwicklung einzigartiger Destinationsprodukte vorgestellt. Die wissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels und die Auswirkungen auf den Tourismus präsentieren Prof. Dr. Anders Levermann, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, und Prof. Dr. Hansruedi Müller, Direktor Forschungsinstitut für Freizeit und Tourismus an der Universität Bern. Mit der Umweltverantwortung im Bereich Geschäftsreisen setzt sich der Business Travel Supplier Day am 8. März auseinander.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der ITB Berlin Kongress Market Trends &amp;amp; Innovations findet vom 5. März 8. März 2008 statt. Das vollständige Programm ist abrufbar unter &lt;a href="http://www.itb-kongress.de"&gt;www.itb-kongress.de&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-dpa&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-5483530363148037545?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/5483530363148037545/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=5483530363148037545&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/5483530363148037545'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/5483530363148037545'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/01/itb-berlin-setzt-klimadebatte-fort.html' title='ITB Berlin setzt Klimadebatte fort'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-5943658310175069288</id><published>2008-01-26T19:15:00.000+01:00</published><updated>2008-01-26T19:17:51.914+01:00</updated><title type='text'>Klimawandel durch Holzhandel</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;em&gt;In Kasseler Märkten entdecken Greenpeace-Aktivisten Hölzer aus Urwaldzerstörung&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Holzhandel in Kassel bietet Produkte wie Parkett und Gartenmöbel aus Tropenholz an, die zu großen Teilen aus Urwaldzerstörung stammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies hat eine exemplarische Recherche von Greenpeace in 19 Baumärkten und Holzhandlungen im Großraum Kassel ergeben. Besonders die Firmen HolzLand und Jordan Holz verkaufen eine große Auswahl Tropenhölzer ohne Umweltzertifikat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;100 Greenpeace-Aktivisten informieren heute in verschiedenen Märkten in Kassel über die Herkunft der Hölzer und die Bedeutung der Urwälder für das globale Klima. Ein Fünftel des weltweit freigesetzten Kohlendioxids entsteht durch Waldzerstörung. Auch bundesweit wird im Fachhandel Holz aus Urwaldzerstörung angeboten. Greenpeace fordert die deutschen Holzhändler auf, für den Schutz von Klima und Artenvielfalt nur noch Produkte aus ökologischer Forstwirtschaft anzubieten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Viele Kunden wissen nicht, dass sie die letzten Urwaldparadiese noch immer als Fußbodenbeläge und Gartenstühle angeboten bekommen", sagt Corinna Hölzel, Urwaldexpertin von Greenpeace "Urwaldschutz ist Klimaschutz. Die letzten Urwälder müssen endlich geschont werden. Sie sind Schatzkammern der Artenvielfalt und speichern fast die Hälfte des an Land gebundenen Kohlenstoffs."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei HolzLand, Jordan Holz und Max Bahr hat Greenpeace unter anderem die Tropenhölzer Teak, Merbau, Meranti, Bankirai, Wengé und Jatoba gefunden. Diese stammen aus Urwaldregionen in Südostasien, Zentralafrika und dem Amazonas. Bis zu 80 Prozent des Holzes wird in diesen Ländern ohne Genehmigung eingeschlagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht nur Menschen und Tiere in diesen Regionen verlieren so ihre Lebensgrundlagen. Auch die Menschen in den Industrieländern müssen mit dem Klimawandel die Konsequenzen der Urwaldvernichtung tragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Möbel und Bauhölzer von gleicher Qualität gibt es auch aus nachhaltiger und damit umweltverträglicher Forstwirtschaft. Die von allen großen Umweltverbänden anerkannte Organisation Forest Stewardship Council (FSC) zertifiziert weltweit ökologisch verträgliche und sozial gerechte Waldwirtschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Große Baumärkte wie Obi und Hornbach haben nach Auseinandersetzungen mit Greenpeace Produkte aus Urwaldzerstörung aus ihrem Programm genommen und bieten dafür jetzt FSC-Hölzer an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Mai 2008 richtet die deutsche Bundesregierung den Urwaldgipfel der Vereinten Nationen (Convention on Biological Diversity, CBD) in Bonn aus. Greenpeace fordert von Bundeskanzlerin Angela Merkel, sich im Vorfeld des Gipfels für ein europäisches Urwaldschutzgesetz einzusetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Import und Vermarktung von Urwaldholz aus illegalem Einschlag würden mit diesem Gesetz verboten. Greenpeace hatte im Jahre 2004 mit einem ersten Entwurf des Urwaldschutzgesetzes die parlamentarische Diskussion angeregt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;-dpa-&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-5943658310175069288?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/5943658310175069288/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=5943658310175069288&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/5943658310175069288'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/5943658310175069288'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/01/klimawandel-durch-holzhandel.html' title='Klimawandel durch Holzhandel'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-2229542219976723688</id><published>2008-01-26T18:49:00.001+01:00</published><updated>2008-01-26T18:49:59.162+01:00</updated><title type='text'>"profil": Klimaschutz: Mehrheit für Plastiksackerl-Verbot</title><content type='html'>Nur rund ein Drittel gegen diese Maßnahme&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, sprechen sich 56% für ein Verbot von Plastiksackerl aus Klimaschutzgründen aus, wie es in China, Australien, Frankreich und Spanien überlegt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;35% der Befragten, geben laut der im Auftrag von "profil" vom Meinungsforschungsinstitut OGM durchgeführten Umfrage an, dass sie diese Maßnahme ablehnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;9% der Befragten wollten sich nicht äußern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;-apa, ots-&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-2229542219976723688?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/2229542219976723688/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=2229542219976723688&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/2229542219976723688'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/2229542219976723688'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/01/profil-klimaschutz-mehrheit-fr.html' title='&quot;profil&quot;: Klimaschutz: Mehrheit für Plastiksackerl-Verbot'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-6849732207324700450</id><published>2008-01-26T18:37:00.000+01:00</published><updated>2008-01-26T18:40:05.224+01:00</updated><title type='text'>Hilsa 08 - im Zeichen der Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Heute schloss die Hilsa 08, die Fachmesse für Heizung, Lüftung, Klima, Kälte und Sanitär im Messezentrum Basel ihre Tore. Vom Dienstag, 22. bis Samstag, 26. Januar 2008 nutzten 24'307 Besucher den wichtigsten Treffpunkt der Branche als Informations- und Networkingplattform. Die 421 Aussteller konnten durch ihren professionellen Auftritt beeindrucken und mit ihren aktuellen Dienstleistungen und Produkten überzeugen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Sonderpräsentation "Piazza Hilsa" bot die einmalige Chance, direkt mit den wichtigsten Branchenverbänden in Kontakt zu treten. Auf grosses Interesse stiessen die täglich im "Forum Hilsa" stattfindenden Referate zu den Themen Klima, Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;24'307 Besucher aus der ganzen Schweiz und den angrenzenden Ländern kamen zur Hilsa 08 ins Messezentrum Basel. Obwohl das unter anderem wegen der vollen Auftragsbücher rund 13 % weniger waren als vor vier Jahren, zeigten sich die 421 Aussteller und der Messebeirat mehrheitlich zufrieden mit dem Branchenevent. Vor allem die Qualität der Besucher wurde als sehr gut bewertet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Alle wichtigen Entscheider waren an der Hilsa 08 anzutreffen. Das Networking hat super funktioniert"", kommentierte der Schweizerische Verein von Wärme- und Klima-Ingenieuren, SWKI.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Hoher Anteil Fachbesucher&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Die hohe Qualität der Besucher an der Hilsa 08 zeigte sich auch am Anteil der Fachbesucher von 84 %. Zusätzlich waren von den 16 % Privatbesuchern 82 % Immobilienbesitzer, die sich über die neusten Trends im Bereich Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit informierten. 10 % der Besucher kamen aus dem angrenzenden Ausland, vorwiegen aus Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erfreulich war auch der Zustrom aus der Westschweiz (12 %), der sich nicht nur auf den "Journée Romande" konzentrierte, sondern über alle Messetage verteilt wahrgenommen wurde. Mehr Besucher reisten ebenfalls aus dem Grossraum Zürich (20 %) an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Diskussion über Klima, Energie und Umwelt interessiert&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;Die attraktive "Piazza Hilsa" mit dem gemeinsamen Auftritt der wichtigsten Branchenverbände, Vereinigungen, Ämter und Schulen wurde rege besucht. Vertreter aus Politik und Wirtschaft sowie Verantwortliche aus grossen, mittleren und kleinen Unternehmen profitierten davon, Informationen aus erster Hand zu bekommen und sich einen Überblick zu den Themen Klima, Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit zu verschaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Verantwortlichen zeigten sich zufrieden mit dem Resultat. Es gab gute Gespräche, Synergien konnten genutzt und vor allem die richtigen Leute zusammengebracht werden. Das "Forum Hilsa" war mit seinen täglich innovativen und informativen Referaten zu aktuellen &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Branchenthemen wie Geothermie, Minergie, Holzenergie, Solarenergie, Energieeffizienz, Energieoptimierung und erneuerbare Energien ein Publikumsmagnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neue Ansätze wurden diskutiert, Wissen vermittelt und Networking betrieben. Am Samstag begeisterte Werner Günthör, Weltmeister im Kugelstossen, das Publikum mit seinem Referat. Erfolg habe immer zu tun mit Leidenschaft, Identifikation und Ehrlichkeit. Emotionen seien dabei die Triebfeder und müssten gelebt werden. Sein Fazit: "Go hard or go home."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hilsa wird bei ihrer nächsten Durchführung im Jahr 2012 mit der Swissbau zusammengeführt und somit für Aussteller und Besucher deutliche Zusatznutzen bringen.&lt;br /&gt;Die nächste Swissbau findet im 2010 statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Internet: &lt;a href="http://www.hilsa.ch/"&gt;http://www.hilsa.ch/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-apa, ots-&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-6849732207324700450?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/6849732207324700450/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=6849732207324700450&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/6849732207324700450'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/6849732207324700450'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/01/hilsa-08-im-zeichen-der.html' title='Hilsa 08 - im Zeichen der Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-3275203537896214667</id><published>2008-01-25T21:38:00.000+01:00</published><updated>2008-01-25T21:39:48.723+01:00</updated><title type='text'>Renewables stark auf der HANNOVER MESSE 2008</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt; - Wachstum in den Bereichen Bio- und Solarenergie &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;   - Neu: Ausstellungsschwerpunkt Solarthermie&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;   - Ab 2009 eigene Leitmesse "Wind"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Den Erneuerbaren Energien gehört die Zukunft. Ihr Anteil an der Stromerzeugung wächst rasant. Die internationale Leitmesse Energy auf der HANNOVER MESSE ist das weltweit führende Forum für den  internationalen Markt der Renewables.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In enger Zusammenarbeit  zwischen der Deutschen Messe Hannover, dem Bundesverband Erneuerbare  Energien (BEE) und dem Bundesverband Windenergie (BWE) wird dieser  Schwerpunkt in Halle 13 zur HANNOVER MESSE 2008 konsequent ausgebaut&lt;br /&gt;und weiterentwickelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Jahr werden sich im Bereich Renewables in weit größerem Maße als zuvor die Branchenführer aus den Bereichen Bio- und Solarenergie präsentieren. Namhafte Unternehmen wie Schmack Biogas, MT Energy, Haase GFK Technik oder Envitec werden ausstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der boomende Markt der Solartechnik, vor allem im Export, spiegelt sich auf der Energy in den Hallen 13 und 27 wider. Aussteller wie Sharp Corporation, die sich auf einer Fläche von 500 Quadratmetern präsentiert, stellen ihre hohe Kompetenz unter Beweis. Erstmals wird ein Deutsch-Japanisches Photovoltaik-Forum ausgerichtet und rückt die Solarwirtschaft zusätzlich in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Japan ist Partnerland der HANNOVER MESSE 2008.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein neues Thema ist der Ausstellungsschwerpunkt Solar Gigawatt in Halle 27. Hier geht es um solarthermische Kraftwerke - ein Brückenschlag also zwischen dem Ausstellungsbereich Renewables und der Power Plant Technology, die in 2008 Premiere feiert. Thema der neuen Leitmesse sind Bau und Betrieb von Kraftwerken samt Zulieferunternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette im Kraftwerksbau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema Solar Gigawatt entwickelt die Deutsche Messe gemeinsam mit der Trans-Mediterranean Renewable Energy Cooperation (TREC), dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), dem Solar-Institut Jülich und dem Club of Rome.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während das Thema Windenergie 2008 in den Renewables aufgeht, wird es ab 2009 eine bedeutende Rolle in Hannover spielen. Vom kommenden Jahr an wird es im Zweijahresturnus eine eigene Leitmesse "Wind" unter dem Dach der Energy geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gemeinsam mit dem Fachverband Power Systems im VDMA und dem Bundesverband WindEnergie soll die Leitmesse sukzessive ausgebaut werden. Die "Wind" in Hannover wird im jährlichen Wechsel mit der HusumWindenergy stattfinden, die in 2008 als Nachfolgerin der HusumWind in Husum Premiere haben wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Energy hat sich in den vergangenen Jahren als zentrales Drehkreuz der internationalen Energietechnologien etabliert. Attraktiv für die Fachbesucher sind neben der eigentlichen Ausstellung Sonderveranstaltungen wie etwa der WORLD ENERGY DIALOGUE. Auf der hochkarätig besetzten internationalen Konferenz wird in diesem Jahr das Thema "Kraftwerke und Netze der Zukunft" diskutiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Große Aufmerksamkeit erlangt auch jährlich das "Branchen- und Exportforum Erneuerbare Energien", organisiert von der Deutschen Energie-Agentur (dena). Mit mehr als 2 000 Besuchern war dies im vergangenen Jahr eines der bestbesuchten Foren der HANNOVER MESSE insgesamt. Energieeffiziente Mobilitätslösungen werden auf der Clean Moves Expo - in diesem Jahr in Halle 27 - zu sehen sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;-dpa-&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-3275203537896214667?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/3275203537896214667/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=3275203537896214667&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/3275203537896214667'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/3275203537896214667'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/01/renewables-stark-auf-der-hannover-messe.html' title='Renewables stark auf der HANNOVER MESSE 2008'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-1053021319051946473</id><published>2008-01-25T21:12:00.000+01:00</published><updated>2008-01-25T21:13:40.061+01:00</updated><title type='text'>US-Botschafter informiert sich über Bioenergie</title><content type='html'>Vor dem Hintergrund der weltweit zunehmenden Bedeutung von Bioenergie als einem wesentlichen Standbein der zukünftigen Energieversorgung besuchte der Botschafter der USA, William R. Timken jr., am 25. Januar 2008 die "nature.tec - Fachschau für Bioenergie und Nachwachsende Rohstoffe" in Berlin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In ausführlichen Gesprächen mit den an der Fachschau beteiligten Verbänden und Institutionen informierte sich Botschafter Timken insbesondere über den Stand und die Perspektiven der Energiegewinnung in Form von Biogas und Biokraftstoffen. Technologien, in denen Deutschland weltweit eine führende Position innehat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die "nature.tec - Fachschau für Bioenergie und nachwachsende Rohstoffe" findet in diesem Jahr erstmals im Rahmen der Internationalen Grünen Woche statt. Dieser vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) geförderte Messeschwerpunkt demonstriert eindrucksvoll, dass sich mit den Themen Bioenergie und nachwachsende Rohstoffe ein Absatzmarkt für landwirtschaftliche Erzeugnisse entwickelt hat, der vielfältigen Nutzen für den Agrarsektor und darüber hinaus für die Umwelt sowie die gesamte Wirtschaft besitzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.naturetec-igw.de"&gt;www.naturetec-igw.de &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;-dpa-&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-1053021319051946473?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/1053021319051946473/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=1053021319051946473&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/1053021319051946473'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/1053021319051946473'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/01/us-botschafter-informiert-sich-ber.html' title='US-Botschafter informiert sich über Bioenergie'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-9168435541690700878</id><published>2008-01-25T00:29:00.000+01:00</published><updated>2008-01-25T00:30:38.235+01:00</updated><title type='text'>Air Products rüstet größte Erdgasverflüssigungsanlage Algeriens aus</title><content type='html'>Air Products hat von der amerikanischen Projektgesellschaft KBR den Auftrag zur Ausrüstung der größten Erdgasverflüssigungsanlage Algeriens erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Mittelmeerhafen Skikda will das algerische Staatsunternehmen Sonatrach, zukünftig jährlich 4,5 Millionen Tonnen Erdgas verflüssigen. Air Products rüstet das Projekt unter anderem mit Tieftemperatur- Wärmetauschern sowie weiterer Prozesstechnologie aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grundlage ist die Air Products eigene Verflüssigungstechnologie auf eines mit Propan vorgekühlten Gemischkreislaufes. Flüssiges Erdgas (LNG = Liquified Natural Gas) gilt als einer der wichtigsten Energieträger der Zukunft, weil es unabhängig von Pipelines transportiert werden kann. Dadurch steigt insbesondere in Regionen ohne eigene Ressourcen oder nicht ausgebauter Infrastruktur wie Nordamerika und Asien die Nachfrage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Air Products und Sonatrach haben mehr als 30 Jahre Erfahrung mit Erdgas-Projekten. Wir haben bereits zwölf Verflüssigungsanlagen im Hafen von Arzew im Nordwesten Algeriens gemeinsam entwickelt. Wir freuen uns, diese langjährig gewachsene Beziehung weiter ausbauen zu können und sind stolz, an Algeriens größtem LNG-Projekt mitzuwirken", sagt Jim Soloman, bei Air Products für das LNG-Geschäft verantwortlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weltweit wird der größte Teil des Flüssigerdgases mit Air Products-Technologie produziert. In den vergangenen 30 Jahren hat das Unternehmen weltweit mehr als 75 Wärmetauscher entwickelt, hergestellt und exportiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Air Products (Air Products and Chemicals, Inc.) bietet seinen Kunden aus Industrie und Handel ein weltweit einzigartiges Portfolio von Produkten, Dienstleistungen und Lösungen. Das Angebot umfasst Industrie-, Prozess- und Spezialgase sowie chemische Werkstoffe und Zwischenprodukte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu gehören insbesondere Materialien für die Halbleiterfertigung, Wasserstoff- und Erdgasprodukte, Polymere und Klebstoffe sowie medizinische Gase und Dienstleistungen im Bereich der stationären und häuslichen Patientenbetreuung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit seiner Gründung im Jahr 1940 hat Air Products sein Angebot kontinuierlich ausgebaut und sich dadurch eine führende Stellung in bedeutenden Wachstumsmärkten erarbeitet. Im Mittelpunkt der Unternehmenskultur stehen Innovation, effiziente Prozesse und ein umfassendes Sicherheits- und Umweltbewusstsein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Geschäftsjahr 2006 erzielte Air Products mit rund 22.000 Mitarbeitern in mehr als 40 Ländern einen Umsatz von zehn Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter &lt;a href="http://www.airproducts.com"&gt;www.airproducts.com&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;- DPA -&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-9168435541690700878?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/9168435541690700878/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=9168435541690700878&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/9168435541690700878'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/9168435541690700878'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/01/air-products-rstet-grte.html' title='Air Products rüstet größte Erdgasverflüssigungsanlage Algeriens aus'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-7931473367893493379</id><published>2008-01-25T00:15:00.001+01:00</published><updated>2008-01-25T00:15:46.155+01:00</updated><title type='text'>Energie-Manager sorgen sich ums Image</title><content type='html'>Das Image der Energiebranche ist durch die Diskussion um Strom- und Energiepreise angeschlagen. Top-Tanager aus der Branche sehen es daher als dringend notwendig an, dieses angekratzte Image aufzupolieren. Dies ist das Ergebnis einer elektronischen Abstimmung des Marktforschungsunternehmens Trendsearch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An der Umfrage haben rund 700 Teilnehmer der Handelsblatt-Jahrestagung Energiewirtschaft 2008 mitgemacht. Sie haben zum großen Teil herausragende Positionen bei Energiekonzernen, Kommunal- und Regionalversorgern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr als jeder Zweite gibt in der Umfrage an, die Verbesserung des Images sei die wichtigste Aufgabe für die Zukunft. Der von der Politik geforderte Klimaschutz spielt für die Unternehmen hingegen eine untergeordnete Rolle: Klimaschutz sehen weniger als vier Prozent der Teilnehmer als wichtiges Zukunftsthema an. 24 Prozent geben hingegen an, die Sicherung der Verbrauchersicherheit sei ein wichtiges Thema.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie das "Handelsblatt" berichtet, bereiten der Energiebranche außerdem die schwierigen Rahmenbedingungen beim Bau neuer Kraftwerke Sorgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;- W&amp;amp;V --&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-7931473367893493379?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/7931473367893493379/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=7931473367893493379&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/7931473367893493379'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/7931473367893493379'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/01/energie-manager-sorgen-sich-ums-image.html' title='Energie-Manager sorgen sich ums Image'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-8581482907662611925</id><published>2008-01-24T23:55:00.000+01:00</published><updated>2008-01-24T23:57:03.421+01:00</updated><title type='text'>Erneuerbare Energierichtlinie - letzte Kyoto-Chance für Österreich!</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Solarvoraussetzung im Wohnbau könnte bis 2020 über 1,2 MioTonnen CO2 einsparen &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Gestern präsentierte die EU-Kommission Brüssel den Entwurf der neuen EU-Richtlinie zur erneuerbaren Energie. Diese soll noch vor den Wahlen zum Europaparlament 2009 beschlossen werden. Für Österreich bietet sich die Chance, erstmals rechtliche Rahmenbedingungen zu erneuerbarer Energie im Wärmebereich zu schaffen, der derzeit für über 50% des Gesamt-Energieverbrauchs verantwortlich ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Durch den sinnvollen Einsatz erneuerbarer Energien hat Österreich eine letzte Chance, die gesetzten Kyotoziele bis 2012 doch noch zu erreichen", erklärt Roger Hackstock, Geschäftsführer von Austria Solar. Mit Solarwärmeanlagen könnten bis 2020 über 1,2 Mio Tonnen CO2 bei der Wärmeversorgung von geförderten Neubauten und Sanierungen eingespart werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Wärmebereich im Klimaschutz bisher vernachlässigt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Obwohl der Anteil am Österreichischen Gesamtenergieverbrauch etwas mehr als die Hälfte beträgt, stand der Wärmebereich bislang nicht im Fokus der österreichischen Klimaschutzpolitik. Es fehlte der entsprechende rechtliche Rahmen, wie er bei Treibstoffen und Stromerzeugung gegeben ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun wurden EU-Bio-Treibstoff- und Ökostrom-Richtlinie um den Bereich der Wärmeenergie ergänzt und zur EU-Richtlinie Erneuerbare Energie zusammengefasst. Somit wurde erstmals die Chance geschaffen, die Verwendung erneuerbarer Energie in diesem wichtigen Bereich auch national gesetzlich zu stärken. Spätestens drei Jahre nach in Kraft treten der neuen Verordnung müssen die Länder in die Umsetzung gehen - wirksam wird die neue Richtlinie also bereits in der Kyotoperiode 2010 bis 2012.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Alle Mitgliedsstaaten sind aufgefordert, eine rasche Zustimmung von EU-Parlament und dem Europäischen Rat der Energieminister zur EU-Richtlinie Erneuerbare Energie herbeizuführen", so der Präsident des Europäischen Solarverbandes ESTIF Gerhard Rabensteiner. Besonders vom Umweltmusterland Österreich wird seitens der EU-Kommission erwartet, hier eine aktive Rolle einzunehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Solarvoraussetzung als Klimaschutzmaßnahme&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Mit in Kraft treten der neuen EU-Richtlinie zwischen 2008 und 2010 muss die österreichische Regierung eine Reihe neuer Instrumente schaffen, um die Senkung der CO2-Emissionen aktiv voran zu treiben. Die Bereitung von Warmwasser und Heizenergie durch Solarwärme ist der einfachste und logischste Schritt, um CO2 im Wärmebereich effektiv einzusparen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein sinnvolles neues Instrument wäre daher die Einführung der Voraussetzung von thermischen Solaranlagen in der Wohnbauförderung, wie das bereits seit 2006 in der Steiermark der Fall ist. Dies würde ein Solarmarktvolumen von rund 1,4 Millionen Quadratmeter Sonnenkollektoren jährlich bis 2020 bewirken, mit 20.000 gesicherten Vollzeitarbeitsplätzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die heimische Solarwärmebranche ist ohne weiteres in der Lage, einen derartig steigenden Solarmarkt im Inland auch zu beliefern", so Hackstock.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Solarvoraussetzung europaweiter Trend&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Die Voraussetzung von thermischen Solaranlagen in der Bauordnung oder Wohnbauförderung wird in Europa schon heute zunehmend Thema. In Spanien und Portugal ist die Solarvoraussetzung in der Bauordnung bereits seit 2006 gesetzlich verankert, was zur Dynamisierung der Branche führte und die Solarenergienutzung massiv vorangetrieben hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Österreich ist die Steiermark bundesweiter Vorreiter - hier ist die Wohnbauförderung bereits seit Mai 2006 an den Einbau von solarer Warmwasserbereitung gekoppelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;-apa, ots -&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-8581482907662611925?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/8581482907662611925/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=8581482907662611925&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/8581482907662611925'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/8581482907662611925'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/01/erneuerbare-energierichtlinie-letzte.html' title='Erneuerbare Energierichtlinie - letzte Kyoto-Chance für Österreich!'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-3870278658954183547</id><published>2008-01-24T16:06:00.000+01:00</published><updated>2008-01-24T16:11:57.439+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='CO2-Infos'/><title type='text'>Wer nicht saniert, verheizt sein Geld</title><content type='html'>&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R5ip0Uy3UjI/AAAAAAAAAYk/-bBENH34Cck/s1600-h/umwelt-sanieren-grafik.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5159060089553244722" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R5ip0Uy3UjI/AAAAAAAAAYk/-bBENH34Cck/s400/umwelt-sanieren-grafik.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Heizkostenbelastung der deutschen Haushalte hat sich in den vergangenen zehn Jahren im Durchschnitt fast verdoppelt. Langfristig werden die Preise weiter steigen. Hauseigentümer müssen jedoch nicht Jahr für Jahr tiefer ins Portemonnaie greifen:&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Wer einem alten, unsanierten Eigenheim moderne Heizungstechnik, dichte Fenster und eine gute Dämmung spendiert, kann seinen Energieverbrauch um durchschnittlich 80 Prozent senken. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) hat nachgerechnet, was die Sanierung bringt - zum Beispiel einer vierköpfigen Familie in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus von 1970 mit 150 Quadratmetern Wohnfläche.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Alte Heizung, minimale Dämmung, undichte Fenster - solche Häuser gibt es viele in Deutschland. Ein Energieverbrauch von 4.500 Liter Öl pro Jahr ist keine Seltenheit. Das entspricht Heizkosten von derzeit gut 3.200 Euro.*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine umfassende energieeffiziente Sanierung nach dem neuesten Stand der Technik kann diese Energiefresser in moderne Niedrigenergiehäuser verwandeln und den Energieverbrauch auf rund 900 Liter Öl bzw. 650 Euro pro Jahr senken.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die dazu notwendigen Maßnahmen - u. a. eine Dämmung der Außenwände, des Kellers und des Dachraumes, hochwertige Wärmeschutzfenster sowie eine moderne Heizungs- und Lüftungsanlage - würden mit rund 60.000 Euro zu Buche schlagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf den ersten Blick viel Geld - doch wie sieht es in zehn, 15 oder 20 Jahren aus? "Selbst wenn man von einer moderaten Steigerung der Energiepreise von nur fünf Prozent pro Jahr ausgeht, muss man sagen: &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wer nicht saniert, verheizt langfristig sein Geld", sagt Felicitas Kraus, Energieexpertin der dena. Schon innerhalb von zehn Jahren würden sich die Heizkosten für ein unsaniertes Haus auf rund 41.000 Euro summieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Sanierer zahlt im gleichen Zeitraum nur etwa 8.000 Euro und hätte damit bereits 33.000 Euro eingespart - gut die Hälfte der Sanierungskosten. Nach 15 Jahren würde das unsanierte Haus rund 70.000 Euro verheizen - das sanierte nur etwa 14.000.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere fünf Jahre später sind insgesamt mehr als 107.000 Euro Heizkosten durch den Kamin des unsanierten Hauses gerauscht. Das sanierte hat sich mit etwa 21.000 Euro begnügt. Die Investitionskosten sind dann längst eingespart und das Haus ist weiterhin kostengünstig und komfortabel bewohnbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Auch aus wirtschaftlicher Sicht ist eine energiesparende Sanierung daher sehr sinnvoll. Zudem sichert sie den bleibenden Wert einer Immobilie. Ein Haus, das 4.500 Liter Öl im Jahr verbraucht, wird schon bald keinen guten Preis mehr am Markt erzielen", erläutert Felicitas Kraus weiter.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wer die Sanierung clever finanziert, nimmt einen zinsgünstigen Förderkredit der staatlichen KfW Förderbank in Anspruch und tilgt die Raten aus den eingesparten Heizkosten. So hält sich die Kostenbelastung in Grenzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen zur energetischen Sanierung und Fördermitteln auf &lt;a href="http://www.zukunft-haus.info/"&gt;http://www.zukunft-haus.info/&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;*Die Berechnungen der Heizkosten beruhen auf dem aktuellen Heizölpreis von 0,72 Euro/ Liter Heizöl (Stand Januar 2008) und beziehen sich auf ein unsaniertes Einfamilienhaus mit 150 Quadratmetern Wohnfläche, Baujahr 1970, und einen 4-Personen-Haushalt. Es wird ein Verbrauch von 4.500 Litern Heizöl pro Jahr angenommen.&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Deutsche Energie-Agentur GmbH&lt;br /&gt;&lt;em&gt;- apa, ots -&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-3870278658954183547?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/3870278658954183547/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=3870278658954183547&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/3870278658954183547'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/3870278658954183547'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/01/wer-nicht-saniert-verheizt-sein-geld.html' title='Wer nicht saniert, verheizt sein Geld'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R5ip0Uy3UjI/AAAAAAAAAYk/-bBENH34Cck/s72-c/umwelt-sanieren-grafik.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-2614947092581785338</id><published>2008-01-24T16:04:00.000+01:00</published><updated>2008-01-24T16:11:57.439+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='CO2-Infos'/><title type='text'>BDI - BioDiesel International steigt bei VTU ein</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Die BDI - BioDiesel International AG beteiligt sich mit über 25% an der VTU GmbH, den Engineering Experten aus Graz &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rückwirkend zum 1.1.2008 hat sich BDI - BioDiesel International am steirischen Unternehmen VTU Engineering beteiligt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Tätigkeitsbereich von VTU liegt in der verfahrenstechnischen Planung von High Tech Prozessanlagen im Bereich Pharma, Biotechnologie, Chemie, Papier &amp;amp; Zellstofftechnik sowie Erdöl &amp;amp; Erdgas. Die Leistungen umfassen das gesamte Projektmanagement samt Inbetriebnahme von Anlagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An mehreren Standorten in Europa* ist die Unternehmensgruppe VTU mit insgesamt über 160 Mitarbeitern mit der Planung unterschiedlichster Anlagen für die Hochtechnologie-Industrie beauftragt - von der Pharmaindustrie bis zum Sondermüllrecycling.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiteres Geschäftsfeld liegt zunehmend im Energiemanagement und in der Energieoptimierung für gesamte Produktionsstandorte. Das Unternehmen hat 2007 einen Umsatz von rund 20 Mio Euro erwirtschaftet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Michael Koncar, Geschäftsführer für Innovation bei VTU:&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;"Seit der Gründung unseres Unternehmens im Jahr 1990 sind wir mit BDI gemeinsam bei BioDiesel-Anlagenbauprojekten engagiert. Im Energiesektor sind wir mittlerweile darüber hinaus für Projekte im Bereich Biogas-Anlagen bis hin zur Energieoptimierung von Industrieanlagen tätig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Markt dafür entwickelt sich aktuell besonders in Osteuropa, im arabischen Raum und im Fernen Osten. Für die Zukunft haben wir bereits Entwicklungen aus der Biotechnologie parat, die wir gemeinsam mit BDI umsetzen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere speziellen Dienstleistungen im Bereich Basic Engineering mit modernster Software, Prozess-Simulation etwa für die Pharmaindustrie und Scale Up Planungsarbeit passen sehr gut zur Anlagenbaukompetenz der BDI. VTU ist nun nicht mehr nur langjähriger Forschungspartner und Dienstleister, sondern auch strategisch mit BDI verbunden."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Wilhelm Hammer, Vorstandsvorsitzender der BDI:&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;"VTU ist in den Jahren unserer Zusammenarbeit ein starker Partner geworden. Wie die BDI hat die VTU hoch qualifizierte Mitarbeiter, überwiegend Akademiker und Ingenieure. Das Unternehmen ist ebenfalls international tätig und ein Spezialist für Prozess Engineering im Anlagenbau für verschiedenste Branchen, für uns also eine ideale Ergänzung und Erweiterung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das hat bisher schon dazu geführt, dass BDI und VTU gemeinsam einen Gebäudekomplex bei Graz als Firmensitz nutzen. Uns mit VTU stärker zu verbinden war der nächste logische Schritt, auch deswegen weil VTU ihrerseits bereits eine 9,5% Beteiligung an der BDI hält.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir erwarten uns mit der Beteiligung eine Steigerung der Synergien und eine Verstärkung unserer Kapazitäten in Spitzenzeiten, wie sie im Anlagenbau immer wieder vorkommen. Darüberhinaus sehen wir in der Kombination der beiden Unternehmen die Möglichkeit im Anlagenbau flexibler und vielfältiger auf Bedarfe in unterschiedlichen Branchen reagieren zu können und damit unser Leistungsspektrum zu erweitern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kunden aus der Industrie wünschen sich zunehmend eine Gesamtleistung von der Planung bis zur Umsetzung, so wie BDI das im BioDiesel-Markt bereits realisiert. Mit VTU gemeinsam können wir das auf einer breiteren Basis auch anderen Branchen bieten."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*VTU unterhält Tochtergesellschaften und Niederlassungen in Graz, Linz, Wien, Kundl, Deutschland (Frankfurt, Rheinbach/Bonn), Italien (Bozen) und in der Schweiz (Basel), der Hauptsitz der Gesellschaft ist in Grambach bei Graz. Die für die Beteiligung zu investierende Summe liegt im einstelligen Millionen-Bereich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen unter www.bdi-biodiesel.com und &lt;a href="http://www.vtu.com/"&gt;www.vtu.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Über BDI - BioDiesel International AG&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;BDI - BioDiesel ist ein weltweit führender Komplettanbieter von Anlagen zur Produktion von BioDiesel. Zum Leistungsumfang zählen die Planung und Projektierung der Anlagen, deren Errichtung und Inbetriebnahme sowie der anschließende After-Sales Service. BDI-BioDiesel verfügt über umfassende Erfahrungen bei der Produktion von BioDiesel sowie ein aus der eigenen Forschung und Entwicklung resultierendes umfangreiches Patentportfolio. Bei der Erstellung von Multi-Feedstock-Anlagen, die BioDiesel auf Basis verschiedener Rohstoffe - wie Pflanzenölen, Altspeiseölen und tierischen Fetten - produzieren können, sieht sich die Gesellschaft weltweit als Technologie- und Marktführer. Die BDI - BioDiesel International AG beschäftigt derzeit über 120 Mitarbeiter. Die Aktien der BDI - BioDiesel International AG (ISIN AT0000A02177) sind im Prime Standard/Geregelter Markt an der Frankfurter Börse notiert.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;- dpa -&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-2614947092581785338?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/2614947092581785338/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=2614947092581785338&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/2614947092581785338'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/2614947092581785338'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/01/bdi-biodiesel-international-steigt-bei.html' title='BDI - BioDiesel International steigt bei VTU ein'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-2043647470841687467</id><published>2008-01-24T00:35:00.000+01:00</published><updated>2008-01-24T16:11:20.002+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='co2-EU'/><title type='text'>Neues Energie- und Klimapaket für Europa</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Europäische Kommission treibt massive Ausweitung der Windkraft voran &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der heute von der Kommission vorgelegte Plan, bis 2020 20 % der Energie aus erneuerbaren Quellen zu gewinnen, ebnet den Weg für eine massive Ausweitung der Windenergie innerhalb der 27 Mitgliedsstaaten und für eine neue Zukunft der Energie in Europa. Der Plan sieht einen dauerhaften und flexiblen EU-Rahmen vor, in dem die Mitgliedstaaten ihre Politik zur erneuerbaren Energie durch erfolgreiche nationale Unterstützungssysteme weiterhin selbst bestimmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darüber hinaus können Energiezertifikate nur dann grenzüberschreitend gehandelt werden, wenn die Mitgliedsstaaten ihre Zwischenziele erreicht oder übertroffen haben. Für die European Wind Energy Association (EWEA) waren diese beiden Elemente entscheidend, um das Vertrauen der Investoren zu erhalten und nachhaltige Investitionen in grünen Strom zu fördern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   "Die Europäische Kommission hat heute eine überzeugende Antwort auf die drohende Energie- und Klimakrise geliefert. Durch die Einführung eines freiwilligen, von den Mitgliedsstaaten kontrollierten Handelsmechanismus erhält der Plan den Markt stabil, erhöht das Vertrauen der Anleger und wird den Mitgliedsstaaten helfen, ihre ehrgeizigen, aber erreichbaren Ziele umzusetzen", so Christian Kjaer, Vorstandsvorsitzender bei EWEA.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   "Das Ziel ist, dass der Anteil erneuerbarer Energien am gesamten europäischen Stromverbrauch von derzeit 15 % bis 2020 auf über ein Drittel steigt. Windenergie wird bei diesem massiven Anstieg sauberer Energieerzeugung den grössten Anteil einnehmen", so Kjaer weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Wenn die 27 Mitgliedsstaaten sich schnell zu den nationalen Zielen verpflichten, hat Europa eine reelle Möglichkeit, seine Energieversorgungsstruktur zu Gunsten von einheimischer, erneuerbarer Energie zu verändern. Auf diese Weise könnte Europa seine weltweite Führungsrolle in der Windenergie und anderen erneuerbaren Energiequellen behaupten und gleichzeitig seine Abhängigkeit von Importen sowie von hohen und unvorhersehbaren Brennstoffpreisen reduzieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Die EWEA unterstützt den Vorschlag der Kommission, dass Mitgliedsstaaten und Unternehmen ihre Energiezertifikate nur verkaufen können, wenn das entsprechende Land seine Zwischenziele erreicht hat. Ein derartiger Handel muss parallel zur Investition in und Entwicklung von einheimischen erneuerbaren Energiequellen, Planungsverfahren und Netzinfrastrukturen stattfinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   In dem Gesetzentwurf wird der freiwillige grenzüberschreitende Handelsmechanismus von Massnahmen begleitet, die sich gegen Hindernisse richten, mit denen sich die Windenergie derzeit konfrontiert sieht, wie beispielsweise komplizierte Verwaltungsverfahren und Netzanschlussfragen. Die EWEA begrüsst den Vorschlag, erneuerbaren Energien Vorrang beim Anschluss an das Stromnetz zu gewähren und die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen, um die beschwerlichen Verwaltungsverfahren zu vereinfachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Die heutige Entscheidung ist nur der Anfang einer Reihe von Gesetzen, die bedeutende Ergebnisse liefern könnten, sofern sie zügig und erfolgreich entworfen und umgesetzt werden. Dabei geht es um gesamte Klima- und Energiedebatte. Windenergie muss eine tragende Rolle beim Erreichen der Klimaschutzziele spielen, da Windkraftanlagen schnell im entscheidenden Zeitraum zwischen heute und 2020 installiert werden können. Bis 2020 müssen die Emissionen von Treibhausgasen ihren Höhepunkt erreicht haben und beginnen, abzunehmen, wenn wir die schlimmsten Folgen des Klimawandels vermeiden wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Des Weiteren müssen der Ministerrat und das Europäische Parlament zügig den Regulierungsvorschriften des zukünftigen EU-Emissionshandelssystems (ETS) zur Verminderung der Emissionen von Treibhausgasen in der EU zustimmen. Die EWEA begrüsst die Entscheidung, mit dem Start des neuen Systems im Jahr 2013 die vollständige Liberalisierung des Energiemarktes einzuführen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   - Der Gesetzesvorschlag der Kommission:   ec.europa.eu/energy/climate_actions/doc/2008_res_directive_ en.pdf&lt;br /&gt;   &lt;a href="http://www.ewea.be"&gt;www.ewea.be&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;   - EWEA ist die Stimme der Windindustrie und setzt sich aktiv für die Verwendung von Windenergie in Europa und der ganzen Welt ein. Derzeit hat die Vereinigung 400 Mitglieder aus 40 Ländern, darunter Hersteller, die zusammen 98 % Anteil am weltweiten Windenergiemarkt besitzen, sowie Zulieferer von Bauteilen, Forschungsinstitute, nationale Verbände für Wind und erneuerbare Energien, Entwickler, Unternehmer, Stromversorger, Finanz- und Versicherungsunternehmen sowie Berater. Durch diese vereinte Stärke ist EWEA das grösste und einflussreichste Windenergie-Netzwerk der Welt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;:&lt;br /&gt;- dpa -&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-2043647470841687467?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/2043647470841687467/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=2043647470841687467&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/2043647470841687467'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/2043647470841687467'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/01/neues-energie-und-klimapaket-fr-europa.html' title='Neues Energie- und Klimapaket für Europa'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-9092221908382932296</id><published>2008-01-23T19:18:00.001+01:00</published><updated>2008-01-24T16:11:57.439+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='CO2-Infos'/><title type='text'>Einführung eines Carbon-Offset-Programms für Flugreisende in Europa und Afrika</title><content type='html'>Neue Umweltinitiative fällt mit dem ersten Verpflichtungszeitraum des Kyoto-Protokolls der Europäischen Union zusammen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Atlas-Blue und das Airsavings Develop Program To Eliminate Carbon Footprint Created By Air Travel (Entwicklungsprogramm zur Beseitigung der flugreisebedingten Kohlenstoffrückstände)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der europäische Billigflieger Atlas Blue bietet als erste Fluglinie in Afrika und zweite in Europa seinen Kunden Carbon-Offsets auf seiner Buchungsplattform an. Zu einer Zeit, in der die Umwelteinwirkung von Flugreisen bei den Kunden zunehmende Beachtung findet, können Passagiere von Atlas Blue nun bei ihrer Flugreservierung auf der Website des Unternehmens www.atlas-blue.com schädliche Kohlenstoffemissionen, die während ihrer Reise anfallen, durch die Unterstützung von Projekten wettmachen, die den Kohlenstoffausstoss neutralisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Programm, das vom europäischen Anbieter von Back-End-Technologie und -Lösungen für Billigflieger, Airsavings SA, betrieben wird, errechnet die Flugemissionen aufgrund der geflogenen Strecke, dem Treibstoffverbrauch, dem Ladegewicht, der Leistung und der Strahlenwirkung. Das Programm kalkuliert einen finanziellen Beitrag, der sich auf diese Koordinaten stützt und ausreicht, um den ausgestossenen Kohlenstoff zu neutralisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Beiträge gehen direkt an ActionCarbone, eine von Europa geförderte gemeinnützige Organisation, die Programme zur Kohlenstoffreduktion (Carbon-Offsetting) wie das Pflanzen von Bäumen oder die Einführung erneuerbarer Energien finanziert. ActionCarbone (www.actioncarbone.org) wird von der französischen Regierungsorganisation für Umwelt- und Energiewirtschaft ADEME (Agence de l'Environnement et de la Maîtrise de l'Energie) unterstützt und von der Nichtregierungsorganisation GoodPlanet betrieben, die sich für Nachhaltigkeit und Umweltschutz einsetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Atlas Blue geht diesen Schritt genau zu Beginn des ersten Verpflichtungszeitraums der Europäischen Union im Rahmen des Kyoto-Protokolls (2008-2012), und obwohl Flugreisen nicht ausdrücklich erfasst werden, wird die Reduktion von Flugemissionen als integraler Bestandteil der zu erfüllenden Verpflichtungen angesehen, wie sie das Protokoll behandelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es zeugt ausserdem von gutem Geschäftssinn, dass Atlas Blue seinen Kunden ermöglicht, Carbon-Offsets zu erwerben. In zwei Jahren ist die Billigflugtochter von Royal Air Maroc (RAM) zur grössten E-Commerce-Fluglinie im südlichen Mittelmeerraum geworden, die viele europäische Städte einschliesslich Paris, Marseille, Brüssel, Madrid, Barcelona, Mailand, Amsterdam und London anfliegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Aufgrund ihres Engagements für nachhaltige Entwicklung betreibt Atlas Blue eine junge A320-Flotte und hat damit nur die energieeffizientesten Flugzeuge im Einsatz. Billigfluglinien wie Atlas-Blue hinterlassen die geringsten Kohlenstoffrückstände und verzeichnen damit die ebenfalls geringsten Umwelteinwirkungen, da sie schon aufgrund ihres Geschäftsmodells Verschwendung vermeiden und neuere, effizientere Flugzeuge einsetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Nachfrage nach einer effektiven Neutralisierung der klimaverändernden Auswirkungen des Flugverkehrs steht bei unseren Kunden sehr weit oben auf der Prioritätenliste", betonte der CEO von Airsavings SA, Raphael Bejar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sein Unternehmen stellt die Buchungsplattformen zur Verfügung, die von vielen europäischen Billigfluglinien und infolge dessen auch von vielen Millionen Flugreisenden genutzt werden. Das Unternehmen entwickelt ebenfalls Modelle zur Ertragsgenerierung für diese Fluglinien, die sich auf die Steigerung der Rentabilität, des Wertes und die Verbesserung der Dienstleistung konzentrieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; "Reisende sind sehr um Ihre Kohlenstoffrückstände besorgt. Indem wir ihnen einen Weg aufzeigen, die Umwelteinwirkungen ihres Fluges deutlich zu verringern, können wir einerseits ihren Wünschen gerecht werden und andererseits der Erfahrung mit Atlas Blue einen positiven Wert hinzufügen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Programm von Atlas Blue ist die erste dynamische und ganzheitliche Carbon-Offset-Initiative; während andere Fluglinien in diesem Zusammenhang eine Pauschalgebühr anbieten, die sich auf Durchschnittswerte stützt, errechnet Atlas Blue die Beitragsanteile anhand der Strecken, wie sie von den GPS-Koordinaten bestimmt werden. Passagiere haben ebenfalls die Möglichkeit, sich gegen einen Beitrag zu entscheiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; http://www.Airsavings.net         &lt;br /&gt;http://www.Atlas-Blue.com            &lt;br /&gt;http://www.actioncarbone.org&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-dpa&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-9092221908382932296?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/9092221908382932296/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=9092221908382932296&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/9092221908382932296'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/9092221908382932296'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/01/einfhrung-eines-carbon-offset-programms.html' title='Einführung eines Carbon-Offset-Programms für Flugreisende in Europa und Afrika'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-8230656148271049361</id><published>2008-01-22T23:48:00.000+01:00</published><updated>2008-01-24T16:11:57.440+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='CO2-Infos'/><title type='text'>Bundesverband Photovoltaik: 10 000 Dächerprogramm im Würgegriff der Politik</title><content type='html'>Bundesverbandspräsident Ing. Bernd Rumplmayr kritisiert Wabl&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    Fassungslos steht der Bundesverband Photovoltaik Austria vor der Aktion des Klimaschutzbeauftragten des Bundeskanzlers, Andreas Wabl, der im Klimafonds gegen das 10 000 Dächerprogramm, ein Impulsprogramm zur Durchsetzung der langfristig gesehen effizientesten Form sauberer Energie, nämlich der Photovoltaik, gestimmt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; "Weltweit boomt diese Technik, Österreich ist bereits ein Exportland im Bereich der Produktion, nur in Österreich selbst, herrscht Totenstille. Den Versuch diesen groben Missstand zu überwinden widersetzt sich nun Wabl, er versucht die Uhren zurückzudrehen und Österreich in der Technologiesteinzeit einzuzementieren," erklärt Präsident Ing. Bernd Rumplmayr vom Bundesverband Photovoltaik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Dies, so Rumplmayr, "ist umso unverständlicher, als die Erfolge in Deutschland mit dem seinerzeitigen 100 000 Dächerprogramm einen Entwicklungsboom ausgelöst hat, der heute in China, Indien und weiteren 40 Staaten nachvollzogen wird. Wabl, als ehemaliger Grüner, müsste eigentlich wissen, dass moderne Energie- und Umweltpolitik weitreichende ökologische Zukunftsperspektiven und nicht nur Heizölkesselförderung braucht!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rumplmayr wünscht sich eine politikfreie Diskussion über die Zukunft der Photovoltaik, die nach anerkannten Experten im Bereich der erneuerbaren Energie mit der Bedeutung der Erfindung des Rades für die Menschheit gleichzusetzen ist. Rumplmayr abschließend:"Der Kanzler muss ein Machtwort sprechen und den grünen Irrläufer zurückpfeifen!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-dpa-&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-8230656148271049361?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/8230656148271049361/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=8230656148271049361&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/8230656148271049361'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/8230656148271049361'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/01/bundesverband-photovoltaik-10-000.html' title='Bundesverband Photovoltaik: 10 000 Dächerprogramm im Würgegriff der Politik'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-6273163064697257613</id><published>2008-01-22T15:37:00.000+01:00</published><updated>2008-01-24T16:11:20.003+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='co2-EU'/><title type='text'>EU muss Beimischungszwang für Agrokraftstoffe abschaffen.</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;So genannter Biosprit ist Klimakiller statt Klimaretter&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Einen Tag vor Veröffentlichung der EU-Pläne zum Klimaschutz hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) die Abschaffung der Beimischungspflicht für Agrokraftstoffe gefordert. Die Umwelteffekte des Einsatzes des so genannten "Biosprits" im Verkehrssektor seien derzeit negativ.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Anbau von "Biosprit" führe in der Gesamtbilanz nur zu geringen Reduktionen der CO2-Emissionen, verursache jedoch vielfältige Umweltschäden. Sinnvoll sei dagegen der Einsatz von heimischen Pflanzenölen aus ökologisch orientiertem Anbau in stationären Kraft-Wärme-gekoppelten Energieerzeugungsanlagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    Was heute als Biosprit verkauft werde, habe zumeist mit Bio oder Öko nichts zu tun und sei ein klarer Etikettenschwindel. In Deutschland führe die Ausweitung der Produktion von Agrosprit dazu, dass unter dem Deckmantel des Umweltschutzes agrarische Monokulturen entstünden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn die geplante Quote der Beimischung von zehn Prozent Agrartreibstoffen hierzulande erreicht werden solle, würden dafür rund sechs Millionen Hektar Land benötigt. Dies entspreche etwa der Hälfte der Ackerfläche, auf der bisher überwiegend Pflanzen zur Lebensmittelproduktion angebaut würden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    "Es ist richtig, dass die EU-Kommission die Treibhausgase im Verkehrsbereich um mindestens zehn Prozent mindern will. Die Vorgabe, zehn Prozent Agrotreibstoffe bis spätestens 2020 in den Sprit zu mischen, ist jedoch kontraproduktiv. Allein die Ankündigung der Beimischungspflicht hat verheerende Wirkungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Indonesien und Kolumbien wird bereits jetzt immer mehr Regenwald gerodet, um Platz für Palmölplantagen und Agrosprit zu schaffen, der in reiche Industriestaaten exportiert wird. Das beschleunigt den Klimawandel zusätzlich", sagte Hubert Weiger, Vorsitzender des BUND.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    Der BUND kritisierte außerdem die im Klimapaket enthalte EU-Nachhaltigkeitsrichtlinie für Agrartreibstoffe als "Täuschungsmanover". Treibstoff von Palmöl- oder Sojaplantagen werde künftig auch dann als nachhaltig eingestuft, wenn dafür Urwald abgeholzt worden sei. Auf diese Weise bekomme selbst die Vertreibung der lokalen Bevölkerung durch Agrarkonzerne und Ölfirmen das Nachhaltigkeits-Label.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die verheerenden ökologischen und sozialen Folgen des Beimischungszwangs sollen mit der sogenannten Nachhaltigkeitsrichtlinie für Agrartreibstoffe gezielt verschleiert werden", sagte Weiger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    Die EU-Kommission und die Bundesregierung müssten aufhören, den Eindruck zu erwecken, das extrem hohe Verkehrsaufkommen in den Industrienationen sei kein Problem, wenn künftig mehr "Sprit vom Acker" eingesetzt werden würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um die Treibhausgase im Verkehr entscheidend zu senken, seien stattdessen strenge Verbrauchsvorgaben für Autos, Tempolimits und verstärkte Investitionen in den öffentlichen Personen- und Güterverkehr erforderlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-dpa-&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-6273163064697257613?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/6273163064697257613/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=6273163064697257613&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/6273163064697257613'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/6273163064697257613'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/01/eu-muss-beimischungszwang-fr.html' title='EU muss Beimischungszwang für Agrokraftstoffe abschaffen.'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-6063123747519535359</id><published>2008-01-22T01:13:00.001+01:00</published><updated>2008-01-24T16:11:57.440+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='CO2-Infos'/><title type='text'>GCC tätigt langfristige Investition in Kanada</title><content type='html'>In Zeiten, in denen der Ölpreis von einem Rekordhoch zum anderen eilt, während sich der Gaspreis auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau hält, ziehen Kanadas Bodenschätze die Aufmerksamkeit - und das Investitionskapital - der Mitgliedsstaaten des Golf-Kooperationsrats (GCC) (Saudi Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, Bahrain, Kuwait, Oman und Katar) auf sich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut der Financial Times befanden sich zwei kürzliche Zukäufe der Abu Dhabi National Energy Company ("TAQA") aus den Vereinigten Arabischen Emiraten unter den grössten Geschäftsabschlüssen in Albertas Öl- und Gassektor 2007.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einem Artikel vom 7. Januar 2008 zufolge berichtet die FT, dass TAQAs 2,0 Milliarden US-Dollar teure Akquisition der Northrock Resources im Mai Rang acht und ihre 4,6 Milliarden US-Dollar teure Übernahme des PrimeWest Energy Trusts aus Calgary, welche im September bekannt gegeben wurde, Rang vier auf der Liste der grössten weltweiten GCC Geschäfte im Jahr 2007 belegt. Zusätzlich zu diesen Transaktionen hat TAQA mit dem Ankauf von Pioneer Canada für 540 Millionen US-Dollar im August 2007 eine dritte Akquisition getätigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Diese TAQA-Käufe stellen den Beginn einer neuen Kapitalquelle für Albertas Öl- und Gasmarkt dar", so Michael Black, ein bekannter Anwalt in der Energiebranche und Mitglied des Vorstands von Heenan Blaikie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Kanzlei vertrat TAQA bei allen Käufen und half mit Tatkraft und Kompetenz im M&amp;amp;A-Bereich bei der Abwicklung dieser grossen, grenzüberschreitenden Akquisitionen. Besagte TAQA-Käufe waren Bestandteil der rekordverdächtigen 83 Milliarden US-Dollar, die GCC-Unternehmen im Jahr 2007 weltweit investierten. Dies verdoppelte die Investitionen des CGG im Jahr 2006.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   "GCC-Investitionen stellen noch einen relativ kleinen Teil der weltweiten M&amp;amp;A-Geschäfte dar, aber mutige Investitionen wie das TAQA-Geschäft zeigen, dass die GCC-Investoren weltweit enorm an Bedeutung gewinnen", so Subrata Bhattacharjee, Co-Vorsitzender von der Heenan Blaikie National Trade and Competition Group. "Dies ist eine aufregende Zeit. Unser Unternehmen arbeitet zurzeit mit einer zunehmenden Zahl ausländischer Investoren zusammen, die in Kanada vorzügliche Investitionsmöglichkeiten sehen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;   In Bezug auf TAQA sagte TAQA-Vorsitzender (CEO) Peter Barker-Homek:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   "TAQA ist ein wahrhaft globales Unternehmen, das stolz ist auf die Vielfalt seiner Betriebe und Belegschaft sowie auf sein Leistungsprinzip - Frauen und Männer aller Nationalitäten haben die Möglichkeit, ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Zurzeit beschäftigen wir in neun Ländern über 2.500 Mitarbeiter aus 38 Ländern. Die Werte unseres Unternehmens in Bezug auf Transparenz, Gesundheit, Sicherheitsstandards und soziale Verantwortung werden im gesamten Konzern geteilt und sind der Grund, weshalb wir wegen unserer guten Geschäftsmethoden immer bekannter werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Abschluss dieser Geschäfte ist ein Meilenstein in der Geschichte unseres Unternehmens. TAQA ist eines der ersten staatlich geförderten Unternehmen, das es ausserhalb seines Herkunftslandes unter die besten zehn Öl- und Gasfirmen schafft. TAQA hofft, Vorzeigemodell für die Führung derartiger Unternehmen in Überseemärkten zu werden. Im Namen aller Angestellten von TAQA möchte ich unsere Dankbarkeit für das besondere Vertrauen der kanadischen Regierungsbehörden in unser Unternehmen ausdrücken. Seien Sie sich sicher, wir werden Sie nicht hängen lassen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Heenan Blaikie ist eine der besten Anwaltskanzleien Kanadas. Die Kanzlei bietet strategische Rechtsberatung und innovative Geschäftslösungen in sechs umfassenden Bereichen: Wirtschaftsrecht, Steuern, Arbeit und Beschäftigung, Gerichtsverfahren, geistiges Eigentum und Unterhaltung. Die 1973 gegründete Firma beschäftigt heute 425 Anwälte und wächst weiter. Heenan Blaikie verfügt über neun Büros in Ontario, British Columbia, Alberta und Quebec.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-apa, ots -&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-6063123747519535359?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/6063123747519535359/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=6063123747519535359&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/6063123747519535359'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/6063123747519535359'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/01/gcc-ttigt-langfristige-investition-in.html' title='GCC tätigt langfristige Investition in Kanada'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-9105278321467941246</id><published>2008-01-22T01:12:00.000+01:00</published><updated>2008-01-24T16:11:57.440+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='CO2-Infos'/><title type='text'>Rewe führt Bio-Marke ein</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Bei Rewe ist ab sofort Öko-Kost angesagt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kölner Handelskonzern Rewe will seine Eigenmarkenstrategie ausbauen: Über mehrere Kanäle bewirbt die Einzelhandelskette ihr neues Label Rewe Bio. Neben klassischen TV-Spots und Printanzeigen setzt Rewe zur Produkteinführung auf das Internet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die bisherige Marke im Bio-Segment, "Füllhorn", verschwand zum 20. Januar aus den Regalen. Bereits Mitte 2007 hatte die Handelsgruppe angefangen, das Biolabel langsam einzuführen. Bisher ist rund die Hälfte des Portfolios, das sind rund 200 Bio-Produkte, auf das neue Design umgestellt worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut einer Analyse von Nielsen Media Research hat Rewe im letzten Jahr das Werbevolumen für den Gesamtmarkt um 25 Prozent angehoben und liegt damit bei 85 Millionen Euro brutto. Die Handelsgruppe setzt dabei vor allem auf TV-Werbung und Zeitungsanzeigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit rund einem Dreivierteljahr ersetzt die Dachmarke "Rewe" die Labels Erlenhof, Salto und Today. Künftig soll es neben Ja und Rewe Bio auch die Premiumlinie Rewe Exklusiv geben.&lt;br /&gt;Verantwortlich für den Online-Part ist der Nexum. Die Kölner Agentur realisierte bereits die Online-Maßnahmen zum Start des neuen Rewe-Markenkonzepts, den Relaunch von Rewe.de sowie die Kampagne "1 Jahr neue REWE". Den zweiten Bestandteil der Kampagne bilden Konzeption, Gestaltung und Flash-Umsetzung der Online-Werbemittel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- W U V -&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-9105278321467941246?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/9105278321467941246/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=9105278321467941246&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/9105278321467941246'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/9105278321467941246'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/01/rewe-fhrt-bio-marke-ein.html' title='Rewe führt Bio-Marke ein'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-7987569201567131035</id><published>2008-01-21T23:27:00.001+01:00</published><updated>2008-01-24T16:11:57.440+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='CO2-Infos'/><title type='text'>Brief an Luxemburgischen Umweltminister</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R5UceNXu8GI/AAAAAAAAAVw/LanXJJckKMs/s1600-h/minister-lux.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R5UceNXu8GI/AAAAAAAAAVw/LanXJJckKMs/s400/minister-lux.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5158060253533630562" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-7987569201567131035?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/7987569201567131035/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=7987569201567131035&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/7987569201567131035'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/7987569201567131035'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/01/brief-luxemburgischen-umweltminister.html' title='Brief an Luxemburgischen Umweltminister'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R5UceNXu8GI/AAAAAAAAAVw/LanXJJckKMs/s72-c/minister-lux.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-3323113082033728155</id><published>2008-01-21T18:00:00.000+01:00</published><updated>2008-01-24T16:11:57.441+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='CO2-Infos'/><title type='text'>Belgische Stahlarbeiter streiken für mehr Umweltverschmutzung</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Beschäftigte fürchten um ihren Arbeitsplatz&lt;/span&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;(dpa). - Tausende Stahlarbeiter haben am Montag in Belgien die Arbeit niedergelegt . Sie fordern mit ihrem 24-stündigen Ausstand größere Verschmutzungsrechte für die belgische Stahlindustrie. Der Stahlkonzern ArcelorMittal will keine teuren Zertifikate zum Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase erwerben , um einen weiteren Hochofen in Seraing bei Lüttich in Betrieb zu nehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Europäische Union (EU) hat ein Handelssystem mit Verschmutzungsrechten aufgebaut, das jedem Land bestimmte Grenzen für den Ausstoß von Kohlendioxid setzt. Will ein Betrieb mehr Schadstoffe ausstoßen als ihm die nationalen Behörden eingeräumt haben, muss er die Rechte dafür von Unternehmen kaufen, die ihre Zuteilung nicht ausgenutzt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die sozialistische Gewerkschaft FGTB forderte die Unternehmensleitung von ArcelorMittal auf, die nötigen Quoten zu erwerben. Zugleich verlangte sie von der belgischen Politik, für eine Lösung zu sorgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um auch die EU in dieser Frage unter Druck zu setzen, könnte die wallonische Region die Ratifizierung des neuen EU - Vertrags von Lissabon verweigern, hieß es.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-dpa-&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-3323113082033728155?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/3323113082033728155/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=3323113082033728155&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/3323113082033728155'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/3323113082033728155'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/01/belgische-stahlarbeiter-streiken-fr.html' title='Belgische Stahlarbeiter streiken für mehr Umweltverschmutzung'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-8199185924220399399</id><published>2008-01-20T18:49:00.001+01:00</published><updated>2008-01-20T18:50:38.696+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Slideshows'/><title type='text'>Lightning slideshow</title><content type='html'>&lt;div style="width:425px;text-align:left" id="__ss_233401"&gt;&lt;object style="margin:0px" width="425" height="355"&gt;&lt;param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=lightning-1200690337170921-3"/&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"/&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="always"/&gt;&lt;embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=lightning-1200690337170921-3" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;"&gt;&lt;a href="http://www.slideshare.net/?src=embed"&gt;&lt;img src="http://static.slideshare.net/swf/logo_embd.png" style="border:0px none;margin-bottom:-5px" alt="SlideShare"/&gt;&lt;/a&gt; | &lt;a href="http://www.slideshare.net/Roelof/lightning" title="View 'Lightning.' on SlideShare"&gt;View&lt;/a&gt; | &lt;a href="http://www.slideshare.net/upload"&gt;Upload your own&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-8199185924220399399?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/8199185924220399399/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=8199185924220399399&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/8199185924220399399'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/8199185924220399399'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/01/lightning-slideshow.html' title='Lightning slideshow'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-7210486196425382911</id><published>2008-01-20T18:17:00.000+01:00</published><updated>2008-01-20T18:50:38.697+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Slideshows'/><title type='text'>Earth - Slideshow</title><content type='html'>&lt;div style="width:425px;text-align:left" id="__ss_45577"&gt;&lt;object style="margin:0px" width="425" height="355"&gt;&lt;param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=superb-pictures-of-the-earth-from-space-7184"/&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"/&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="always"/&gt;&lt;embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=superb-pictures-of-the-earth-from-space-7184" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;"&gt;&lt;a href="http://www.slideshare.net/?src=embed"&gt;&lt;img src="http://static.slideshare.net/swf/logo_embd.png" style="border:0px none;margin-bottom:-5px" alt="SlideShare"/&gt;&lt;/a&gt; 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Bei der Vergärung von einem Liter Most entstehen etwa bis zu 50 Liter Gärgas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn nicht für ausreichende Entlüftung gesorgt ist, bilden sich gefährliche Konzentrationen, und zwar aufgrund der höheren Dichte von CO2 im Vergleich zu Luft vor allem in Bodennähe (Kohlenstoffdioxid-See).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die direkte Schadwirkung auf Tier und Mensch kann im Einzelfall auf der Verdrängung des Sauerstoffes in der Luft beruhen. Die weit verbreitete Ansicht, CO2 sei an sich unschädlich und wirke nur durch Verdrängen des lebensnotwendigen Sauerstoffs, ist jedoch falsch. Daher ist auch die alte Kerzenprobe zum Erkennen von gefährlicher Sauerstoffknappheit nicht sinnvoll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch die Verdrängung der Luft (Absinken des O2-Partialdrucks auf weniger als 130 mbar) durch das schwerere Kohlenstoffdioxid kann es aber zusätzlich zu den schädlichen Wirkungen des CO2 auch zum Ersticken durch Sauerstoffmangel kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Blut gelöstes CO2 aktiviert in physiologischer (natürlicher) und leicht gesteigerter Konzentration das Atemzentrum des Gehirns, in deutlich höherer Konzentration führt es jedoch zur Verminderung oder sogar Aufhebung des reflektorischen Atemanreizes (Atemdepression, Atemstillstand). Diese Wirkungen treten viel rascher ein als eine Erstickung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab etwa 5 Prozent CO2 in der eingeatmeten Luft treten Kopfschmerzen und Schwindel auf, bei höheren Konzentrationen beschleunigter Herzschlag (Tachykardie), Blutdruckanstieg, Atemnot und Bewusstlosigkeit (die so genannte CO2-Narkose). CO2-Konzentrationen von 8 Prozent und mehr führen innerhalb von 30 bis 60 Minuten zum Tod.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zusätzlich hat Kohlenstoffdioxid eine indirekte Wirkung auf den Sauerstoffhaushalt des Blutes. Befindet sich vermehrt Kohlenstoffdioxid in der Luft oder im Frischwasser, so wird im Blut über das Dissoziationsgleichgewicht der Kohlensäure der pH-Wert vermindert – das Blut wird "sauerer".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von diesem Absinken des pH-Werts ist das Hämoglobin betroffen. Bei niedrigerem pH-Wert verringert sich seine O2-Bindungskapazität. Das heißt bei gleichem O2-Gehalt der Luft kann vom Hämoglobin weniger Sauerstoff gebunden und transportiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Sachverhalt wird durch den Bohr-Effekt und den Haldane-Effekt beschrieben. Im Gewebe, wo der Sauerstoff abgegeben werden soll, ist die Konzentration von CO2 höher (= niedriger pH-Wert, geringere O2-Bindungskapazität) und erleichtert damit die O2-Abgabe. In der Lunge sind die Verhältnisse umgekehrt und begünstigen so das "Beladen" des Hämoglobins mit Sauerstoff.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser indirekte Effekt über den pH-Wert des Blutes ist von der weitaus stärkeren Giftigkeit des Kohlenstoffmonoxid zu unterscheiden. Kohlenstoffmonoxid maskiert als Komplexbildner den Eisenkern des Hämoglobins irreversibel und verhindert dadurch die Bindung von Sauerstoff in den roten Blutkörperchen. Dies ist ein anderer (wirksamerer) molekularer Mechanismus als beim Kohlenstoffdioxid.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer wieder fallen ganze Familien einer Gärgasvergiftung zum Opfer, weil mehrere Personen bei der Rettung eines Familienmitglieds selbst Kohlenstoffdioxid einatmen und bewusstlos werden. Der Ersthelfer begibt sich mit einem Rettungsversuch nur selbst in Gefahr – niemand kann mit angehaltenem Atem einen Bewusstlosen aus einem Keller tragen. Stattdessen ist eine Belüftung (falls vorhanden) einzuschalten und ein Notruf abzusetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Rettung eines Verunglückten aus CO2-verdächtigen Situationen (Weinkeller usw.) ist nur durch professionelle Einsatzkräfte (Feuerwehr) mit umluftunabhängigem Atemschutz möglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In seltenen Fällen kommt es auch zu Naturkatastrophen mit Kohlenstoffdioxid; die bekannteste ereignete sich 1986 am Nyos-See in Kamerun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;- Quelle: Wiki -&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-7553216245682927460?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/7553216245682927460/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=7553216245682927460&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/7553216245682927460'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/7553216245682927460'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/01/physiologische-wirkungen-und-gefahren.html' title='Physiologische Wirkungen und Gefahren von CO2'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-3987604696020809720</id><published>2008-01-20T17:55:00.000+01:00</published><updated>2008-01-20T18:51:04.243+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='CO2-Infos'/><title type='text'>CO2 in der Atmosphäre und Treibhauseffekt</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Treibhauseffekt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kohlenstoffdioxid absorbiert einen Teil der Wärmestrahlung (Infrarotstrahlung), während kurzwelligere Strahlung, d. h. der größte Teil der Sonnenstrahlung, passieren kann. Diese Eigenschaft macht Kohlenstoffdioxid zu einem so genannten Treibhausgas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Wasserdampf ist Kohlenstoffdioxid entsprechend seinem Mengenanteil das wirksamste der Treibhausgase, wenngleich die spezifischen Wirksamkeiten von Methan und Ozon höher sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Treibhausgase zusammen erhöhen die mittlere Temperatur auf der Erdoberfläche von ca. −18 °C auf +15 °C (natürlicher Treibhauseffekt). Kohlenstoffdioxid hat einen Anteil von ca. 9 bis 26 % an diesem Gesamteffekt und ist somit in hohem Maß für das lebensfreundliche Klima der Erde mitverantwortlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der CO2-Anteil in der Erdatmosphäre war im Verlauf der Erdgeschichte beträchtlichen Schwankungen unterworfen, die verschiedene biologische, chemische und physikalische Ursachen haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit wenigstens 650.000 Jahren lag der Anteil jedoch immer unterhalb von 280 ppm. Die CO2-Konzentration in den letzten 10.000 Jahren blieb relativ konstant bei 280 ppm. Die Bilanz des Kohlenstoffdioxidkreislaufes war somit in dieser Zeit weitgehend ausgeglichen. Mit Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert stieg der CO2-Anteil in der Atmosphäre auf bislang 381 ppm (2006) und steigt z. Zt. weiter um durchschnittlich 1,5 bis 2 ppm pro Jahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Anstieg wird durch die anthropogenen, d. h. vom Menschen verursachten, CO2-Emissionen von jährlich ca. 36,3 Gt bzw. ca. 9,9 Gt Kohlenstoff (8,4 GtC durch die Verbrennung fossiler Rohstoffe sowie 1,5 ± 0,5 GtC durch Landnutzung) bewirkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies macht zwar nur einen kleinen Anteil des überwiegend aus natürlichen Quellen stammenden Kohlenstoffdioxids von jährlich etwa 550 Gt CO2 bzw. 150 Gt Kohlenstoff aus, bewirkt jedoch einen Nettozufluss, da die Bilanz des natürlichen CO2-Kreislauf Null ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die anthropogenen CO2-Emissionen werden zum Teil von den natürlichen Kohlenstoffdioxidsenken aufgenommen, sodass sich nur etwa 45% des anthropogenen Kohlendioxid in der Atmosphäre akkumulieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von der überwiegenden Mehrheit der Wissenschaftler wird die Meinung vertreten, dass eine vom Menschen verursachte Zunahme der Treibhausgase in der Atmosphäre zum anthropogenen Treibhauseffekt beiträgt, der zur globalen Erwärmung führt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen wesentlichen Beitrag zur Erwärmung leistet dasjenige CO2, das durch die Verbrennung der fossilen Energieträger Erdöl, Erdgas und Kohle freigesetzt wird, während die Verbrennung von Biomasse und daraus gewonnenen Kraftstoffen in der Bilanz nur CO2-Mengen freisetzt, die vorher photosynthetisch gebunden worden waren. Die Folgen der globalen Erwärmung sollen durch Klimaschutz gemindert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allgemein ist in der Wissenschaft spätestens seit den 1990er Jahren anerkannt, dass es eine statistisch signifikante Klimaveränderung gibt und dass eine der Ursachen der Anstieg der Konzentration an Kohlenstoffdioxid in der Atmosphäre ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser anfänglich noch mit größeren Unsicherheiten verbundene Verdacht hat sich im Laufe der Forschungen und nach heftiger Kontroverse um die globale Erwärmung immer mehr erhärtet und ist heute weitgehend wissenschaftlicher Konsens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Ohne Berücksichtigung der Treibhausgase sind die beobachteten Temperaturdaten nicht zu erklären.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;- Quelle: Wiki -&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-3987604696020809720?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/3987604696020809720/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=3987604696020809720&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/3987604696020809720'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/3987604696020809720'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/01/co2-in-der-atmosphre-und.html' title='CO2 in der Atmosphäre und Treibhauseffekt'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-2606772469913780569</id><published>2008-01-20T17:52:00.000+01:00</published><updated>2008-01-20T18:51:04.244+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='CO2-Infos'/><title type='text'>Verwendung von CO2</title><content type='html'>Bei der Sublimation von Trockeneis entsteht ein weißer Nebel aus dem kalten CO2-Luft-Gemisch und kondensierender Luftfeuchtigkeit, der früher als Effekt in der Bühnentechnik Einsatz fand. Heute gibt es zum Beispiel Nebelkühl-Vorsätze für normale Verdampfer-Nebelmaschinen, die mit flüssigem CO2 betrieben werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Getränke enthalten Kohlenstoffdioxid, um beim Trinken einen besseren Erfrischungseffekt zu erzielen. Bei manchen Getränken entsteht es durch Gärung (Bier, Sekt), bei anderen wird es künstlich zugesetzt (Limonade, Sodawasser) oder es wird kohlenstoffdioxidhaltiges, natürliches Mineralwasser verwendet.  Als Lebensmittelzusatzstoff trägt es die Bezeichnung E 290.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der Herstellung wird Kohlenstoffdioxid unter hohem Druck in das Getränk gepumpt, wobei es zu etwa 0,2 % mit Wasser zu Kohlensäure reagiert; der größte Teil ist als Gas im Wasser gelöst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei einem Druckabfall durch Öffnen des Gefäßes kommt es zu einer Nukleation, so dass das nun überschüssig gelöste Gas bläschenförmig austritt und aufsteigt. Die Bläschenbildung des Gases und der säuerliche Geschmack der Kohlensäure auf der Zunge beim Trinken stimulieren die Geschmackssinneszellen, was einen Erfrischungseffekt zur Folge hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kohlenstoffdioxid kommt auch in Feuerlöschern zum Einsatz, da es Sauerstoff vom Brandherd verdrängt (siehe auch CO2-Löscher, Brandbekämpfung, Löschmittel).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kohlenstoffdioxid wird als Dünger in Gewächshäusern eingesetzt. Grund ist der durch den photosynthetischen Verbrauch entstehende CO2-Mangel bei ungenügendem Nachschub an Frischluft, besonders im Winter bei geschlossener Lüftung, weil Pflanzen CO2 als Grundsubstanz benötigen. Dabei wird das Kohlenstoffdioxid entweder direkt als reines Gas (relativ teuer) oder als Verbrennungsprodukt aus Propan oder Erdgas eingebracht (Kopplung von Düngung und Heizung).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die mögliche Ertragsteigerung ist abhängig davon, wie stark der Mangel an CO2 ist und wie stark das Lichtangebot für die Pflanzen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kohlenstoffdioxid wird auch in der Aquaristik als Dünger für Wasserpflanzen eingesetzt (CO2-Diffusor). Auch durch Zufuhr von organischer Substanz kann der CO2-Gehalt im Wasser erhöht werden (Veratmung, aber auf Kosten des Sauerstoff-Gehalts).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Überkritisches Kohlenstoffdioxid besitzt eine hohe Löslichkeit für unpolare Stoffe und kann giftige organische Lösemittel ersetzen. Es wird als Extraktionsmittel, zum Beispiel zur Extraktion von Naturstoffen wie Koffein (Herstellung von koffeinfreiem Kaffee durch Entkoffeinierung), und als Lösemittel zum Reinigen und Entfetten, zum Beispiel von Wafern in der Halbleiterindustrie und neuerdings auch von Textilien (Chemische Reinigung), verwendet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aktuell wird auch intensiv daran geforscht, überkritisches Kohlenstoffdioxid als Reaktionsmedium für die Feinchemikalienherstellung (z. B.für die Herstellung von Aromastoffen) zu verwenden, da isolierte Enzyme hierin vielfach aktiv bleiben und keine Lösemittelrückstände (im Gegensatz zu organischen Lösemitteln) in den Produkten verbleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kohlenstoffdioxid kommt als Kältemittel unter der Bezeichnung R744 oder R-744 in Fahrzeug- und stationären Klimaanlagen, bei industrieller Kältetechnik, Supermarkt- und Transportkühlung sowie in Getränkeautomaten zum Einsatz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es hat eine große volumetrische Kälteleistung (höhere Effizienz in einem gegebenen Volumen), eine hohe Umweltverträglichkeit (Treibhauspotential im Vergleich zu heute verwendeten Kältemitteln etwa 1/1000 pro kg; kein Ozonabbau-Potential; Gewinnung aus industriellem Abfallgas) und kann gleichzeitig in Wärmekreisläufen wie in Warmwasserpumpen und Fahrzeugheizungen genutzt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kohlenstoffdioxid wird auch als Schutzgas in der Schweißtechnik eingesetzt – entweder in reiner Form oder häufiger als Zusatz zu Argon und/oder Helium. Da Kohlenstoffdioxid bei hohen Temperaturen thermodynamisch instabil ist, wird es nicht als Inertgas, sondern als Aktivgas bezeichnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;CO2 wird auch in Abführmitteln (Zäpfchen) verwendet. Durch eine chemische Reaktion während der Auflösung des Zäpfchens wird CO2 freigesetzt und dehnt den Darm, was wiederum den Stuhlreflex auslöst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In zunehmendem Maße wird CO2 in Verbindung mit einem automatisierbaren Strahlverfahren verwendet, um hochreine Oberflächen zu erzeugen. Mit seiner Kombination aus mechanischen, thermischen und chemischen Eigenschaften kann beispielsweise CO2-Schnee verschiedenste Arten von Oberflächen-Verunreinigungen rückstandsfrei lösen und abtragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In so genannten CO2-Anlagen werden in jüngster Zeit auch Schweine vor der Schlachtung betäubt. Dazu werden sie in Gruppen in einem Paternosteraufzug in eine Grube hinab gelassen, die mindestens 90% CO2 enthält und verlieren dabei das Bewusstsein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;- Quelle: Wiki -&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-2606772469913780569?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/2606772469913780569/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=2606772469913780569&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/2606772469913780569'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/2606772469913780569'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/01/verwendung-von-co2.html' title='Verwendung von CO2'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8781351478280378685.post-3957272322722781907</id><published>2008-01-20T17:50:00.000+01:00</published><updated>2008-01-20T18:51:04.244+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='CO2-Infos'/><title type='text'>Kohlenstoffdioxid - anderer Name CO2</title><content type='html'>Name Kohlenstoffdioxid&lt;br /&gt;Andere Namen CO2&lt;br /&gt;Dioxidokohlenstoff&lt;br /&gt;Kohlendioxid&lt;br /&gt;Kohlenstoff(IV)-oxid&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kohlenstoffdioxid (im normalen Sprachgebrauch meist Kohlendioxid, oft aber auch fälschlich Kohlensäure genannt) ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff und gehört damit neben Kohlenstoffmonoxid (auch Kohlenmonoxid), Kohlenstoffsuboxid und dem instabilen Kohlenstofftrioxid zur Gruppe der Kohlenstoffoxide.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kohlenstoffdioxid ist ein farb- und geruchloses Gas. Es ist mit einer Konzentration von ca. 0,04 % (im Jahr 2006 381 ppm, jährliche Zunahme ca. 2 ppm)[3] ein natürlicher Bestandteil der Luft. Es entsteht sowohl bei der vollständigen Verbrennung von kohlenstoffhaltigen Substanzen unter ausreichendem Sauerstoff als auch im Organismus von Lebewesen als Kuppelprodukt der Zellatmung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das CO2 wird dabei über den Atem abgegeben. Umgekehrt sind Pflanzen, manche Bakterien und Archaeen in der Lage, CO2 durch die Kohlenstoffdioxid-Fixierung in Biomasse umzuwandeln. So produzieren Pflanzen beispielsweise bei der Photosynthese aus anorganischem CO2 Glukose.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;-quelle: Wiki -&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8781351478280378685-3957272322722781907?l=co2-sg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://co2-sg.blogspot.com/feeds/3957272322722781907/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8781351478280378685&amp;postID=3957272322722781907&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/3957272322722781907'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8781351478280378685/posts/default/3957272322722781907'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://co2-sg.blogspot.com/2008/01/kohlenstoffdioxid-anderer-name-co2.html' title='Kohlenstoffdioxid - anderer Name CO2'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
